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Spring Data Arora erhält letztes Update

Claudia Fröhling

Letzte Station für den Arora-Release-Train von Spring Data: Das SpringSource-Team hat Service Release drei veröffentlicht, das Bugfixes für vier der sieben Arora-Module bereitstellt: Commons, JPA, MongoDB und Neo4j. Die restlichen drei Module Redis, Gemfire und Solr sind nicht Teil des neuen Service Releases.

Mit SR3 endet der Arora-Branch, ab sofort geht es mit der Entwicklung am nächsten Release Train „Codd“ weiter, heißt es im Blogpost. Auch werde noch an Service Releases für Babbage gearbeitet. Mit einem ersten Codd-Release ist Ende Oktober zu rechnen.

Das neue System der Release Trains, vergleichbar mit dem aus der Eclipse-Welt, ist seit Ende 2012 im Spring-Data-Projekt aktiv. Grund für den gemeinsamen Release Train der sieben Projekte ist die Tatsache, dass es angesichts der verschiedenen Entwickler-Tempi in den Teilprojekten schwierig war, mehrere Module gemeinsam zu nutzen. Vor allem die vom Spring-Data-Commons-Projekt abhängenden Module sollen sich auf präzise getimete Release-Zeiten verlassen können – das ist wichtig, da das Commons-Projekt die geteilte Infrastruktur für alle Spring-Data-Projekte bereit stellt.

Lesetipp: Martin Baumgartner bietet in seinem Artikel „Jedem das Seine: Flexible Persistenz mit Spring Data Arora“ einen Überblick über die Änderungen in Arora.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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