Martin Lipperts Session von der JAX 2017

Next Level Spring Boot Tooling: einfacher, schneller und effizienter arbeiten

Redaktion JAXenter

Spring Boot hat sich mittlerweile zum neuen Standard als Basis für Microservices-basierte Cloud-Anwendungen etabliert. In seiner Session von der JAX 2017 zeigt Martin Lippert, Entwickler bei Pivotal und langjähriges Mitglied der Eclipse Community, unter anderem die neuesten Erweiterungen für Eclipse und anhand von Livedemos, wie man in wenigen Minuten eine fertige Spring-Boot-Anwendung implementiert.

Anhand der Livedemos zeigt Martin Lippert auch, wie man deutlich einfacher und schneller Property- und YML-Konfigurationsdateien erstellt und editiert, und wie man mit dem Boot Dashboard in Eclipse und der Spring Tool Suite den Überblick behält und effizient arbeiten kann, selbst wenn man mit vielen Microservices-Anwendungen gleichzeitig arbeiten muss.

Das neue „Microservices-Development-Center“ in Eclipse/STS vereinfacht den Umgang mit Spring-Boot-Projekten erheblich und löst Probleme, mit denen jeder Entwickler jeden Tag zu kämpfen hat. Zusätzlich zeigt er, wie eine Cloud-Plattform wie Cloud Foundry in dieses „Microservices-Development-Center“ einbezogen werden kann, sodass sich Services selbst dann gut entwickeln, aktualisieren und debuggen lassen, wenn sie mit Services in der Cloud interagieren. Der Vortrag ist Insgesamt vollgepackt mit vielen Tipps und Tricks, die die Entwicklung von Spring-Boot-Anwendungen einfacher und schneller machen.

Next Level Spring Boot Tooling from JAX TV on Vimeo.

Martin Lippert arbeitet bei Pivotal an Entwicklungswerkzeugen und IDEs für Spring, Spring Boot und Cloud Foundry. Er ist langjähriges aktives Mitglied der Eclipse Community, diente im Program Committee für zahlreiche internationale Konferenzen und blickt auf eine lange Historie von Konferenzvorträgen zurück. Er liebt es besonders, Vorträge hauptsächlich aus Livedemos zusammenzusetzen, über eigene Projekte zu sprechen und das Publikum für Neues zu begeistern.
W-JAX
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