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JAX 2016 Session

Eine “Grand Unified Theory” der Softwareentwicklung

Redaktion JAXenter
rauchsession

In den letzten Jahren sind verschiedene interessante Ansätze zur Verbesserung der Softwareentwicklung aufgekommen: Bekannte Vertreter sind XP, Scrum, Behaviour-driven Design, Specification by Example oder auch Domain-driven Design. In ihrer Session von der JAX 2016 gibt Nicole Rauch einen kurzen Überblick über einige dieser Ansätze und vergleicht sie miteinander.

Nicole Rauch beantwortet in ihrem Vergleich unter anderem die folgenden Fragen: “Gibt es etwas, das alle neuen Ansätze in der Softwareentwicklung im Kern verbindet?”, “Wie sieht dieser Kern aus?” und “Was können wir daraus für unsere tägliche Arbeit mitnehmen?”

Eine "Grand Unified Theory" der Softwareentwicklung from JAX TV on Vimeo.

rauch_nicole_wpNicole Rauch ist freiberufliche Softwareentwicklerin und Softwareentwicklungscoach mit umfangreichem Hintergrund in Compilerbau und formalen Verifikationsmethoden. Zu ihren Schwerpunkten gehören Specification by Example und Domain-driven Design sowie JavaScript (in Frontend und Backend) und die Sanierung von Legacy-Code-Applikationen. Unabhängig davon ist die funktionale Programmierung ihre heimliche Liebe. Neben ihrer Entwicklertätigkeit wirkte sie an der Ausrichtung mehrerer selbstorganisierter Konferenzen und an der Initiierung der Softwerkskammer, einer deutschsprachigen User Community zum Thema Software Craftsmanship, sowie ihrer Karlsruher Regionalgruppe mit.
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