Software as a Service: Webbasierte Softwarenutzung setzt sich durch

Webfunktionalitäten für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit

Die vielleicht zentralste Prämisse von Software as a Service ist es, höchste Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Intuitive Funktionalitäten, wie im Internet allgemein üblich, sind hier den oft starren Oberflächen von On-Premise-Lösungen überlegen. Benutzer wollen ihre IT-Arbeitsumgebung an persönliche Bedürfnisse anpassen können. Müssen sie sich nicht rigiden Systemvorgaben unterordnen, stehen sie Softwarenutzung und Datenpflege positiv gegenüber. Beides Grundvoraussetzungen dafür, dass das Potenzial einer Anwendung auch tatsächlich ausgeschöpft wird.

Höchste Datensicherheit

Ein zentrales Augenmerk von SaaS-Anbietern ist es, größtmöglichen Datenschutz zu bieten. Da sämtliche Kunden auf dieselbe Plattform zugreifen, würden Sicherheitsprobleme alle Kunden gleichermaßen betreffen. Ein solches Risiko kann sich kein Anbieter von On-Demand-Software leisten. Ein SaaS-Anbieter, der von der Qualität seiner Dienstleistung überzeugt ist, wird sich beispielsweise den strengsten internationalen Vorschriften hinsichtlich Sicherheit und Hochverfügbarkeit (z.B. SAS/70 Type II) unterwerfen. Zudem wird er jederzeit bereit sein, Auskunft über aktuelle wie auch historische Leistungs- und Sicherheitsinformationen zu geben.

Fazit

IT kann und darf nicht Selbstzweck sein. Ihr Nutzen liegt in der Unterstützung von Geschäftsprozessen und Mitarbeitern. Ein großer Block üblicher IT-Kosten lässt sich abbauen beziehungsweise von Anfang an verhindern. Software as a Service ist der zentrale Ansatz, um wertvolle Mittel, die in vielen Unternehmen heute in Erhalt und Ausbau von IT-Landschaften gebunden sind, für strategisch wichtige Projekte freizusetzen. Auch ein Grund, weshalb Gartner für internetbasierte Applikationen im Jahr 2011 einen Anteil von 25 Prozent am gesamten Softwaremarkt prognostiziert.

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