Es ist Zeit für ein "Intranet der Dinge"

Smart Home mit openHAB

Redaktion JAXenter
Smart Home mit openHAB

Generell lässt sich konstatieren, dass die Entwicklungen im Bereich Internet of Things das Smart Home bereits revolutioniert haben, bevor es selbst schon eine massenhafte Verbreitung gefunden hätte. Jeden Tag kommen neue IoT-Gadgets auf den Markt, an denen wir häufig nicht vorbeigehen können. Aber die gegenwärtigen Entwicklungen sind aus Sicht der SmartHome-Integration völlig unbefriedigend: Jedes „Ding“ bildet mit seinem eigenen Cloud-Service und der zugehörigen Smartphone-App ein funktionales Silo.

Zwar nutzen all diese Lösungen rund um das Smart Home Internettechnologien und -standards, eine Vernetzung untereinander ist aber weder gegeben noch möglich. Es ist an der Zeit, einen Schritt weiter zu denken: Der Smart-Home-Endanwender braucht ein persönliches Internet der Dinge, ein „Intranet der Dinge“, in welchem die Geräte vernetzt, die Daten lokal und die Aktionen automatisiert sind. Eine Plattform, die eine solche Vernetzung ermöglicht, bringt den wahren Wert des Internets in die Welt der Dinge und ebnet so Innovationen den Weg. Ein Vortrag von Thomas Eichstädt-Engelen von der Internet of Things Conference 2014.

Thomas Eichstädt-Engelen arbeitet als Principal Consultant bei innoQ Deutschland. Dort beschäftigt er sich in erster Linie mit der Entwicklung individueller Kundenprojekte im IoT- und Smart-Home-Umfeld. Er ist Co-Project-Lead des Eclipse-SmartHome-Projekts und der Integrationsplattform openHAB.

Auch auf der Internet of Things Conference vom 23.-26. März in München wird Thomas Eichstädt-Engelen wieder referieren – diesmal über das Thema „Oh, (mal wieder) eine Allianz? Standards für das IoT„. Melden Sie sich an und erhalten Sie ein kostenloses Android-Tablet!

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