Minimaldesign trifft Anspruch

Sieben Zwerge: PandaBoard

Diana Kupfer
©Shutterstock.com/Vera Petruk

Der vierte Minaturcomputer, den wir Ihnen im Rahmen dieser siebenteiligen Serie vorstellen möchten, ist das PandaBoard.

Wie das BeagleBoard aus dem Hause Texas Instruments stammt das PandaBoard, mit Preisen um die 200 Euro etwas teurer als die BeagleBoard-Familie. Allerdings ist es mit einem Dual-Core-Prozessor und 1 GB Arbeitsspeicher auch etwas besser ausgestattet. Das Hardwaredesign ist wie bei den anderen Boards ebenfalls Open Source. Die neueste Version ist das PandaBoard ES, das erste auf OMAP4460-basierende Board, das im Gegenteil zu seinem Vorgänger außerdem die DSI-Spezifikation (Display Serial Interface) unterstützt. Eine Ethernet-Schnittstelle, W-LAN- und Bluetooth-Unterstützung sind ebenfalls an Bord. Auf einen Flashspeicher muss man allerdings verzichten.

PandaBoard. Bild: ©Digi-Key Corporation (www.digikey.com)

Prozessor: ARM Cortex-A9 MPCore (Dual-Core, 1,2 GHz) | RAM: 1 GB DDR2 | GPU: PowerVR SGX540 | Schnittstellen: 3x USB, 1x RS 232, Display: HDMI, DVI-D, Audio: 3,5‘‘ Ein- /Ausgang, HDMI-Ausgang | Full-HD-Multistandard-Video-Ein- und Ausgabe | Konnektivität: Ethernet, W-LAN, Bluetooth | 2 konfigurierbare Status-LEDs | Abmessungen: 114,3 x 101,6 mm | Gewicht: 81,5 g | Preis: ca. 180 Euro (Vertrieb siehe: http://pandaboard.org/content/buy)

Aufmacherbild: Shutterstock.com/Vera Petruk: Set of santa red hats isolated on white background

Geschrieben von
Diana Kupfer
Diana Kupfer
Diana Kupfer war Redakteurin bei S&S Media für die Zeitschriften Java Magazin, Eclipse Magazin und das Portal JAXenter. 
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