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Hazelcast, Spring, Scala und französische Pianomusik

Rod Johnson im Interview: "Die Start-Up-Praxis liegt mir wesentlich mehr"

Rod Johnson

Vor kurzem ist Rod Johnson, der Gründer des Spring Frameworks, dem Firmenvorstand von Hazelcast beigetreten – bereits dem vierten Start-Up dieser Art innerhalb eines Jahres. Grund genug, uns beim Ex-SpringSource CEO nach den Hintergründen seines Engagements zu erkundigen. Im Gespräch mit JAXenter ging es um die kommerzielle Verwertbarkeit von Open-Source-Projekten, die Geschäftsinterna von Großunternehmen wie VMware – und natürlich um seinen Universitätsabschluss in klassischer Musik.

JAXenter: Hallo Rod! Seit kurzem engagieren Sie sich beim Data-Grid-Anbieter Hazelcast. Was genau hat Sie an dem Unternehmen gereizt?

Rod Johnson: Eines der Dinge, das mich vermutlich am meisten an Hazelcast interessiert hat, ist die Größe und Reichweite der Hazelcast Open-Source-Community. Ich hatte natürlich schon vorher Erfahrung mit Open Source, am offensichtlichsten bei SpringSource selbst. Was bei Open-Source-Geschäftsmodellen wirklich heraussticht, ist die Tatsache, dass es extrem schwierig ist, zuerst ein Businessmodell zu etablieren und dann eine Community darum herum aufzubauen. Der richtige Weg besteht darin, zuerst etwas zu schaffen, das die Entwickler wirklich toll finden,  dann eine Community aufzubauen und erst danach darüber nachzudenken, welche geschäftlichen Möglichkeiten sich daraus ergeben könnten.

Nun glaube ich nicht, dass es allzu viele Technologien gibt, die Entwickler wirklich derart emotional ansprechen. Aber ich denke, Hazelcast gehört dazu. Die Community ist ziemlich groß, wächst rapide, und es gibt eine ganze Menge an Entwicklern, die gut finden, was Hazelcast macht – und dann ist das Ganze auch noch Open Source verfügbar.

JAXenter: Was genau tragen Sie zu Hazelcast bei – abgesehen von einem Teil der Investition von 2.5 Millionen US-Dollar?

Johnson:  Nun, als Aufsichtsratsmitglied in Unternehmen variiert meine Rolle stark in Abhängigkeit der jeweiligen Firma und deren Projekte. Einer der Gründe dafür, dass ich diese Rolle gerne einnehmen, ist aber genau, dass ich nicht wirklich planen kann, was in den nächsten sechs Monaten passiert. Ich kann mich also nicht hinstellen und sagen: „Das ist jetzt genau das, was ich tun werde“.

Aber im Großen und Ganzen gehe ich davon aus, dass ich mit Talip (Ozturk, CEO von Hazelcast, Anm. d. Red.) und dem Rest des Hazelcast Teams daran arbeiten werde, den Übergang von einem Open-Source-Projekt zu einer richtigen Firma zu schaffen. Das beinhaltet beispielsweise, mit den jeweiligen Hazelcast-Verantwortlichen und den anderen Mitgliedern des Aufsichtsrats dafür zu sogen, dass das Marketing und die Sales-Abteilung richtig ins Laufen kommen. Und natürlich werden wir mit dem Team zusammenarbeiten, um zu versuchen bzw. um sicherzustellen, dass sich das Produkt selbst im Sinne der bestehenden und zukünftigen Kunden weiterentwickelt.

JAXenter: Warum hat die Open-Source Bewegung den Markt für In-Memory Data Grids bisher eigentlich nicht ernsthaft in Bedrängnis gebracht?

Johnson: Es gab da schon einige Open-Source-Projekte in der Richtung. Aber eines der Hindernisse war bisher, glaube ich, dass niemand den Fokus auf die Probleme gelegt hat, mit denen es Entwickler wirklich zu tun haben. Allgemein gibt es meiner Auffassung nach in diesem Bereich weniger Open-Source-Aktivität, als man vermuten würde. Und ich denke, dass einige der anderen Akteure eher in eine Richtung gegangen sind, die sie persönlich spannend fanden, und nicht in die Richtung, die die Community interessierte.

Hazelcast hingegen steht unter der Apache-Lizenz, was eine gute Sache ist, wenn es um die Akzeptanz einer Technologie in der Community geht. Dazu kommt, dass Hazelcast wirklich extrem benutzer- und vor allem auch einsteigerfreundlich ist, was unglaublich wichtig ist, wenn man eine Community aufbauen möchte. Damit zieht man nicht nur potentielle User an. Die Leute fühlen sich dann auch wirklich gut dabei und sagen: „Wow, die Jungs haben da etwas gebaut, was meinen Job leichter macht.“

Diese Benutzerfreundlichkeit und die Hilfestellung für Entwickler, wirklich produktiver zu werden, ist glaube ich der springende Punkt. Damit baut man eine Community auf, die auch etwas zurückgibt. Eine Community, die sich sagt: „Hey, was die Jungs da machen, hat wirklich Hand und Fuß; vielleicht sollte ich mal meinen Kollegen davon erzählen oder mache selbst mal mit.“

[ header = Seite 2: Vom Community-Projekt zum profitablen Unternehmen ]

JAXenter: Finden Sie, dass es wichtig ist, aus Community-Projekten profitable Unternehmen zu machen?

Johnson: Ich glaube schon. Natürlich spielt da auch immer ein bisschen eine ideologische Debatte mit hinein. Aber die Realität ist, dass, wenn man ein Stück komplexe Open Source Software hat, die eine wichtige Funktion erfüllt – nehmen wir zum Beispiel Linux -, die Mehrheit der Projektentwickler bei Firmen angestellt ist, die direkt oder indirekt einen Nutzen daraus ziehen.

Wenn es um Open Source geht, glaube ich nicht, dass es ein überlebensfähiger Ansatz ist, ausschließlich auf die Mitarbeit von Freiwilligen zu setzen. Und das gilt insbesondere für Projekte wie Hazelcast, wo es um komplexe Sachverhalte geht,  z.B. In-Memory Daten-Replikation innerhalb sehr großer Cluster. Das ist kein Kinderspiel, und in einem solchen Fall ist es meiner Meinung nach wichtig, dass ein Produkt ein vorhersehbares Maß an Investitionen vorweisen kann. Und es ist genauso wichtig, dass es einen kommerziellen Support gibt, für Unternehmen, die damit besser zurecht kommen.

Ich bin immer der festen Überzeugung gewesen, dass Open Source definitiv eine gute Sache ist. Und wenn man die Wahl hat, ist es in jedem Fall besser, ein Stück Software da draußen zu haben, mit dem die Leute arbeiten und zu dem sie etwas beitragen können. Aber genauso denke ich, dass man – wie bei jeder komplexen Software – eher auf der sicheren Seite ist, wenn wenigstens eine Firma dahinter steht, die einen echten Anreiz hat, die Software weiterzuentwickeln.

JAXenter: Hazelcast ist nur eine von vielen Investitionen, die Sie im Lauf des letzten Jahres getätigt haben.

Johnson: Ich würde nicht unbedingt sagen „viele“. Neo Technology (2011, Anm. d. Red), Meteor, ElasticSearch und Typesafe. Abgesehen davon habe ich in keine Infrastruktur-Software investiert.

JAXenter: Wie teilen Sie sich die Zeit zwischen den erwähnten fünf Unternhemen auf?

Johnson: Das ist ganz unterschiedlich. Einerseits will man natürlich helfen, andererseits sich aber auch nicht zu sehr einmischen.  Wenn ich zum Beispiel zu viel Zeit in eines der Unternehmen investiere, wird das Management vermutlich denken, dass ich damit eine rote Linie überschritten habe. Im Allgemeinen hängt mein Einsatz aber davon ab, was die Firma genau macht.

Es gibt viele Dinge, die eine ganze Menge Zeit erfordern können. Das Einstellen von Leuten ist beispielsweise so ein klassischer Fall, wo ein Aufsichtsratsmitglied wirklich mithelfen kann, um neue Leute an Bord zu holen. Oder wenn man Ideen für eine Produkt-Roadmap sammelt – solche Fragen um die Vision für ein Produkt können schon etwas Zeit in Anspruch nehmen. Und dann gibt es wiederum die Situationen, wo alles super läuft und es eher darauf hinausläuft, einmal die Woche zu telefonieren. Insofern ist das wirklich ganz unterschiedlich.

JAXenter: Sie haben in jede dieser Firmen investiert und sitzen also auch jeweils im Aufsichtsrat?

Johnson: Prinzipiell kann man das so sagen. Aber in manchen Fällen handelt es sich bei den Investitionen um wirklich ziemlich geringe Summen. Im Grunde bin ich bei diesen Firmen also eher ein unabhängiges Mitglied des Aufsichtsrates als ein Investor. Und ich sitze auch nicht im Aufsichtsrat, weil ich eine bestimmte Summe investiert habe, sondern weil ich im jeweiligen Bereich eine gewisse Expertise mitbringe und hoffentlich meinen Teil zum Erfolg beitragen kann. Die Ausnahme ist die Firma Meteor, wo ich im Aufsichtsrat den Investor Andreseen Horowitz repräsentiere und nicht mich selbst.

JAXenter: Also geht es Ihnen weniger ums Geld, als darum, dass Sie mit diesen Firmen zusammenarbeiten möchten?

Johnson:  Ja, genau. Offen gesagt wäre ich natürlich sehr glücklich, wenn ich mit meinem Engagement auch Geld verdienen könnte. Aber die größte Motivation ist für mich ganz ehrlich, anderen Unternehmern zu helfen. Mit Spring Source war ich finanziell recht erfolgreich (Anm. d. Red.: VMware hat Spring Source für insgesamt 363 Mio. US-Dollar plus 58 Mio. US-Dollar in Aktien und Anlageoptionen übernommen). Ich habe zwar nichts dagegen, mehr Geld zu verdienen, aber es ist nicht das wichtigste Ziel in meinem Leben. Ich finde es äußerst bereichernd, mit talentierten Technik-Spezialisten zu arbeiten, die ein Unternehmen aufbauen wollen.

JAXenter: Was sind die Auswahlkriterien für potentielle Firmen, mit denen Sie zusammenarbeiten möchten?

Johnson:  Das sind drei Dinge. Erstens: die Technologie.  Glaube ich an sie? Halte ich sie persönlich für eine gute Sache? Ich könnte mir auf keinen Fall vorstellen, mich für etwas zu interessieren und zu engagieren, das ich für technisch unterlegen halte. Zweitens: Wie verstehe ich mich mit den Leuten? Sind das intelligente Menschen, die in der Lage sind, eine Firma zu führen? Sind es Leute, mit denen ich meinen Arbeitsalltag verbringen möchte? Der dritte Punkt ist die Frage, ob die Firma meiner Meinung nach das Zeug dazu hat, erfolgreich zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, in etwas zu investieren, bei dem ich es für unwahrscheinlich halte, dass es einmal Erfolg haben wird.

Dazu kommt natürlich, dass ich mir bevorzugt Unternehmen anschaue, bei denen ich das Gefühl habe, einen sinnvollen Beitrag leisten zu können. Es gibt vermutlich eine ganze Menge Firmen, bei denen ich mir nicht wirklich sicher bin, ob ich da eine große Hilfe wäre.  Hingegen sind die Unternehmen, bei denen ich jetzt mitarbeite, genau in dem Bereich und Business tätig, in dem ich helfen kann.

[ header = Seite 3: Das Vermächtnis von Spring ]

JAXenter: VMware haben Sie vor gut einem Jahr verlassen. War es, weil Sie sich diesen neuen unternehmerischen Herausforderungen stellen wollten?

Johnson:  Ich glaube einfach, dass ich nicht besonders gut zu einer großen Firma passe.  Es gab da definitiv einige Dinge, die ich an VMware mochte, aber ich hatte an einem gewissen Punkt das Gefühl, alles für die Leute getan zu haben, die ich zu VMware gebracht hatte. Ich hatte das Gefühl, bewiesen zu haben, dass das Geschäft, das wir aufgebaut hatten, tragfähig war und weiter wachsen würde. Und um ehrlich zu sein, war es für mich nicht besonders spannend, Angestellter in einer großen Firma  zu sein.

Als ich mich also danach umschaute, was ich als nächstes machen wollte, wurde mir klar, dass mich die ganze Start-Up-Szene wesentlich mehr erfüllte. Wenn man sich große Unternehmen anschaut, geht es immer auch um sehr viel Firmenpolitik. Da trifft man auf Leute, die, ehrlich gesagt, wahrscheinlich nicht viel Konstruktives beitragen. Nicht, dass ich hier jetzt VMware besonders hervorheben will, das ist ein allgemeines Problem.

Das Fantastische an kleineren Firmen oder Start-Ups ist im Unterschied dazu, dass die Leute dort mit sehr wenigen Ausnahmen hart für den Erfolg der Technologie und der Firma arbeiten.  In Start-Ups ist es die Ausnahme, auf Leute zu treffen, die nur ihre eigenen Absichten verfolgen.

In großen Unternehmen kann es dir hingegen passieren, dass du mit Leuten in einem Meeting sitzt, von denen du genau weißt, dass sie Ziele verfolgen, die sich in erster Linie um sich selbst oder um ihre eigene Gruppe drehen, und nicht um die Firma als Ganzes. Die andere Sache ist, dass es wirklich schwieriger ist, Dinge durchzusetzen und seine Arbeit zu machen. Es gibt da diesen merkwürdigen Widerspruch: Einerseits hat man so viele Ressourcen, andererseits kommt man wegen der politischen Machtspielchen nicht wirklich voran. [lacht]

JAXenter: Das Spring Framework hat dieses Jahr seinen 10. Geburtstag gefeiert. Hat es Ihrer Meinung nach ein Vermächtnis hinterlassen?

Johnson:  Nun ja, sicher – aber es ist ein wenig zu früh, um über ein Vermächtnis zu reden. Spring ist immer noch quicklebendig. Wenn man bei der SpringOne Konferenz in Santa Clara vorbeigeschaut hat, dann traf man da auf etwa 1200 Leute, glaube ich. Insofern geht es Spring also noch ganz gut.

Die größte Hinterlassenschaft ist meiner Meinung nach, dass Spring eine sehr wichtige Rolle gespielt hat, um die Dinge im Java Enterprise-Sektor zu vereinfachen. Die Leute neigen heute dazu zu vergessen,  wie schlecht die Lage vor Spring war. Als etwa in der Zeit von 2000 bis 2005 EJB2 und die schwergewichtigen Anwendungsserver dominierten, da vereinfachte  Spring die Dinge ganz gewaltig und läutete im Prinzip das Ende der traditionellen Java-EE-Anwendungsserver ein. Für Entwickler war das, denke ich, ein wahrer Segen.

[ header = Seite 4: Scala und die Community ]

JAXenter: Im Juli haben Sie gesagt, dass sich Scala eher hinsichtlich der Community als bezüglich der Sprache selbst entwickeln muss. Glauben Sie, dass man sich Ihre Bemerkungen zu Herzen genommen hat, trotz der anfänglichen Skepsis?

Johnson: Ich glaube, ja. Es ist mir aber auch wichtig zu betonen, dass ich die Diskussion anstoßen wollte und nicht sie beenden. Bei manchen Dingen, die ich gesagt habe, ging es mir nicht so sehr darum zu sagen: „Das ist die endgültige Antwort.“ Worauf ich hinaus wollte war: „Dies ist eine Sache, die wir als Entwickler-Community wirklich ernsthaft diskutieren müssen.“  Die Podiumsdiskussion letzten Donnerstag (Scala in 2018, im Zuge der San Francisco Meetup Group, Anm. d. Red.) fand ich deswegen sehr ermutigend.

Denn es war eine wirklich sehr offene und konstruktive Diskussion,  in der wir ganz unterschiedliche Fragen thematisierten: Soll Scala Mainstream werden? Oder wollen wir, dass es etwas ist, das nur von einer kleinen Gruppe benutzt wird? Wie bringen wir neue Entwickler dazu, Scala auf eine Art und Weise zu nutzen, die wir als „idiomatischer“ bezeichnen würden? Insofern glaube ich schon, dass mein Beitrag die Diskussion in der Community angeregt hat. Genau das hatte ich mir erhofft.

JAXenter: In einem Interview haben Sie sich als Musiker bezeichnet. Machen Sie selbst immer noch Musik?

Johnson:  Ja, ich spiele Klavier. Und genau genommen ist mein höchster Bildungsabschluss eine Promotion in Französischer Klaviermusik der Periode 1830 bis 1848. Ich spiele also immer noch. Zwar nicht so oft, wie ich sollte, aber ich spiele, und zwar hauptsächlich klassische Musik aus der Romantik.

JAXenter: Warum haben Sie keine Karriere als Musiker verfolgt?

Johnson: Tatsächlich hatte ich meinen ersten Vollzeit-Job im Bereich der Musik – ich unterrichtete Musikgeschichte am Konservatorium für Musik in Sydney. An einem gewissen Punkt erkannte ich aber, dass ich sowohl Musik als auch Informatik in meinem Leben brauchte, um persönlich glücklich zu sein.

Zu dieser Zeit – also Mitte der Neunziger – schrieb ich auch Windows Shareware-Programme. Und mir wurde klar, dass ich es vielleicht genau anders herum machen sollte: also eher eine Karriere in dem Feld anstreben, das mir die solideren Job-Aussichten bot. Und als ich das dann tat, hatte ich natürlich so viel zu tun, dass ich zehn Jahre lang kein Klavier mehr spielte.

JAXenter: Haben Sie mehr Zeit für Ihr Klavier gehabt, seit Sie Spring verlassen haben?

Johnson: Auf jeden Fall. Tatsächlich habe ich mir 2008 ein Klavier als Weihnachtsgeschenk gegönnt. Und im letzten Jahr von Spring Source als unabhängiger Firma habe ich wieder angefangen zu spielen – eine wunderbar heilsame Erfahrung. Ich kann mich erinnern, dass ich zu Hause zwischen zwei Telefon-Konferenzen zehn Minuten Zeit hatte und Brahms spielte, um meine Nerven zu beruhigen.

Im Moment habe ich definitiv mehr Zeit dafür. Ich habe auch wieder angefangen, Fitnessübungen zu machen, und ich versuche, meinen Kindern mehr Zeit zu widmen und ihnen etwas zurückzugeben. Die ersten Jahre war ich ja der Vater, der CEO war und 150 Tage im Jahr durch die Weltgeschichte reiste. 

JAXenter: Vielen Dank für dieses Gespräch!

Interview: Elliot Bentley, Übersetzung: Selim Baykara, Hartmut Schlosser

 

 

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