Do Android dream of electric Sheep?

Robolectric

Peter Friese
©S&S Media

Testen ist wichtig, darüber herrscht Einigkeit. Regelmäßiges, am besten kontinuierliches Testen führt zu höherer Qualität der Software, frühzeitiger Aufdeckung von Unstimmigkeiten in den Anforderungen und mehr Sicherheit beim Refactoring. Unit Tests sollten mittlerweile zum Standardhandwerkszeug eines jeden Softwareentwicklers gehören.

Eine der Kernanforderungen für Unit Tests ist, dass sie schnell ausgeführt werden können – je schneller, desto besser. Je weniger Zeit die Ausführung der Unit Tests für ein Softwaremodul in Anspruch nehmen, desto mehr sind Entwickler bereit, die Tests vor und nach jeder Änderung des Codes auszuführen. Idealerweise sollte eine Testsuite in weniger als zehn Sekunden ausgeführt werden können. Grund hierfür: Die menschliche Aufmerksamkeitsspanne liegt bei etwa 8 bis 10 Sekunden. Bei testgetriebenem Vorgehen sieht der übliche Entwicklungszyklus wie folgt aus: Test schreiben, Test ausführen (Rot), Code schreiben, Test ausführen (Grün), Refactoring ausführen, Test erneut ausführen (hoffentlich immer noch Grün). Während der Test ausgeführt wird, ist man zum Warten verdammt. Ist die Wartezeit zu lang, schweift man ab.

(Lesen Sie den kompletten Artikel im Java Magazin 11.14)

 

Geschrieben von
Peter Friese
Peter Friese
Peter Friese arbeitet als Developer Advocate bei Google im Developer Relations Team in London. Er trägt regelmäßig zu Open-Source-Projekten bei, spricht auf Konferenzen und bloggt unter http://www.peterfriese.de. Auf Twitter findet man ihn unter @peterfriese und auf Google+ unter +PeterFriese.
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