Interview mit Lutz Huehnken

„Reactive Development“: Potenziale, Chancen, Risiken

Redaktion JAXenter

In seiner Session auf der JAX 2015 befasste sich Lutz Huehnken (Typesafe) mit reaktiver Software-Entwicklung. Welche Herausforderungen und neuen Ziele das Konzept asynchroner, verteilter, reaktiver Architektur für Entwickler mit sich bringt, die sich ansonsten im Java EE Standard zuhause fühlen, erläuterte er im Interview mit Hartmut Schlosser.

Im Jahr 2013 wurde die erste Version des sogenannten reaktiven Manifests veröffentlicht, eine zweite Version erschien zuletzt im September 2014. Darin werden vier grundlegende Prinzipien für die reaktive Software-Entwicklung formuliert: Responsivität, Resilienz, Elastizität und Asynchronität.
Lutz Huehnken (Typesafe) geht im Gespräch auf diese Anforderungen ein. Was ist im reaktiven Rahmen anders? Auf welchen neuen Technologien baut Reactive Development auf? Wie groß ist der Aufwand einer Umstellung von der Arbeit mit Java EE auf den reaktiven Ansatz? Neben der Rolle des Aktorenmodells geht es im Interview auch um Lutz Huehnkens (Typesafe) eigene Erfahrungen mit der Programmiersprache Scala im Bezug auf Reaktivität. Was hat den Java-EE-Entwickler trotz der funktionalen Elemente in Java 8 zum Umstieg motiviert?

Lutz Huehnken is a Trainer and Consultant at Typesafe. He has worked in professional software development since 1997, and has successfully deployed major web applications for clients in different fields (retail, logistics, hospitality, finance). After 15 years of Java development, Lutz has made the switch to Scala in 2012 and has made it his ongoing task to help others to do the same.

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