"Wer hätte gedacht, dass Bytecode und Assembler so interessant sein können" [JAX Blog]

Hartmut Schlosser

Die JAX dieses Jahr war awesome. Alle Sessions, die ich besucht hatte, waren gut bis großartig. Entweder waren es viele gute Sessions oder ich hatte da einfach nur ein glückliches Händchen bei der Auswahl 😉 Mir fiel die Entscheidung manchmal richtig schwer, weil sehr viele interessante Themen zur Auswahl standen. Dabei war der Mix recht gut, so dass es möglich war, neben Themen zu Softwarearchitektur oder agiler Softwareentwicklung auch tief in die Interna der JVM einzutauchen. Und wer hätte gedacht, dass Bytecode und Assembler (was der JIT Compiler ausspuckt) so interessant sein können.

Leider waren die Keynotes zum Teil durchwachsen. Die Vorträge schwankten zwischen sehr gut und auch weniger gut. Das ging soweit, dass auf Twitter zu lesen war, jemand möge dem Sprecher doch mal Presentation Zen schenken.

Während der gesamten Konferenz wurden wir super mit Essen und Trinken versorgt. Das Essen war richtig lecker und die Schlangen waren auch nicht zu lang. Die Versorgung war auch unheimlich wichtig, denn die Übertragung des Champions League Spiel war natürlich um einiges schöner mit Freibier 😉

Die JAX war zwar (für mich) am Donnerstag vorbei, aber ich und meine Kollegen haben einige Anregungen mitgenommen und haben die Rückreise noch mit einigen tollen Diskussionen verkürzen können.

Robert Klaus ist angehender Softwarearchitekt bei der Bosch Software Innovations und beschäftigt sich mit Java, Datenbanken, dem Web und alles, was an Technologie interessant ist. Privat interessiert er sich neben Gaming und dem Zeichnen von Comics für Lean Software Development und User Experience.

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Hartmut Schlosser
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