"Das Singelton 'Zuhörer' in einer massiv parallelen Vortragslandschaft" [JAX Blog]

Hartmut Schlosser

Java Kuriositätenkabinett von Arno Haase – Live-Coding zum Frühstück. Eine amüsante Mischung aus Java-Phänomenen und daraus resultierenden Ticks (z.B. UnChecker für Exceptions, CheapExceptions ohne StackTrace und Synchronized-Block, NamedParams durch nicht-statischen Initialize-Block in anonymer Klasse), sowie nützliche Bibliotheken und Tools (z.B. JavaAssist, ParaName, jStack).

Danach: Erfahrungen mit Lean und Agile von Harald Müller – SAP-Netweaver-Entwicklung von konventionell zu agil: Kurzer Einblick in die Transformationsprozesse hin zu Scrum-basierten Verfahren mit Lessons-learned und Product-Placement.

Radical NoSQL Scalability with Cassandra von Tim Berglund – „I am highly available“-T-Shirt: Kurzweiliges Slidedeck, Redner mit viel Witz und die Faszination von Cassandras‘ Konzepten erwecken eine große Lust nach großen Datenmengen.

Einige Videos von Tim gibt es überigens frei im Netz, sehr empfehlenswert:

Fazit:

Schöne Location, tolle Stimmung, gutes Catering und natürlich viele sehr spannende Charaktere. Das Standardproblem bei solchen Konferenzen ist das Singelton „Zuhörer“ in einer massiv parallelen Vortragslandschaft – wobei der Vortrag „Everybody hates Java“ von Tim Becker mit den vielversprechenden Konzepten „Doubleton“ und „Trippelton“ für 2013 hoffen lässt.

Yann Lorion ist Entwickler bei Accenture Technologie Solution mit Schwerpunkt Softwaredesign und -Architektur, insbesondere mit Java(EE).

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Hartmut Schlosser
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