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Neues Quickvote: Ist Open Source in Gefahr?

Dominik Mohilo

Microsoft kauft GitHub für 7.5 Milliarden US-Dollar, IBM investiert über 34 Milliarden in den Kauf des Open-Source-Unternehmens Red Hat: Zwei hellstrahlende Leuchttürme in Sachen Open Source sind damit gerade durch gigantische IT-Konzerne aufgekauft worden. Doch bedeutet dies wirklich, dass das Konzept Open Source an sich in Gefahr ist? Oder ist gerade das Gegenteil der Fall? Was sagen Sie, liebe Leserinnen und Leser?

Der Kauf von Red Hat durch IBM hat die Diskussionen um die Zukunft von Open Source erneut angeheizt. Bereits beim Kauf von GitHub durch Microsoft gab es die Befürchtung, dass Microsoft Pläne zur Kommerzialisierung der Plattform gnadenlos umsetzen würde. In unserer Umfrage, an der über 1.200 unserer Leser teilnahmen, erklärte rund ein Drittel der Befragten GitHub für verloren. Ein weiteres Drittel rechnete mit dem vermehrten Aufkommen kostenpflichtiger Premiumfunktionen, sodass lediglich ein Drittel optimistisch in die Open-Source-Zukunft blicken konnte.

Nun also ging Red Hat „über den Ladentisch“, eines der größten, vollständig auf Open Source setzenden Unternehmen der Welt. Ist dies das Ende von Open Source? Oder erleben wir in diesem Jahr vielleicht einen grundlegenden Paradigmenwechsel, was die allgemeinen Geschäftsmodelle der Big Player in der IT-Welt angeht? Lassen Sie es uns wissen!

Ist Open Source in Gefahr?

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PS: Bitte Lächeln – Red Hat Style

Wie Joseph Jacks, Gründer und General Partner bei OSS Capital, auf Twitter teilt, scheint man bei Red Hat das ganze punktuell mit Humor zu sehen, sollte das Foto denn tatsächlich aus einem Büro von Red hat stammen.

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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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