Produktiver mit "Boilerplate": JBoss Forge 2.8 verfügbar

Redaktion JAXenter

Unter dem Codenamen „Boilerplate“ steht Version 2.8 des Java-EE-Produktivitätswerkzeugs JBoss Forge ab sofort zum Download bereit.

Neu ist, dass sich Projekte aus Maven-Archetypen und aus dem Archetypen-Katalog erstellen lassen. Nach Ausführung des „Build“-Befehls werden die Ergebnisse jetzt in der Shell ausgegeben.

Ferner werden bei der Entwicklung von Add-ons die Ursachen von Deploymentfehlern bei der Ausführung von Tests angezeigt. Neue Add-on-Projekte verwenden ab sofort standardmäßig den Forge-Kern sowie CDI (Contexts and Dependency Injection) als Standard-Container.

Weitere, kleinere Neuigkeiten sind in den Release Notes aufgeführt, neben einigen der 25 Bugfixes, die vor allem Forge 2.0.0, Codename „Furnace“, sowie den Kern betreffen.

RAD für Java EE

JBoss Forge ist ein freies Rapid-Application-Development-Werkzeug für Java-Enterprise-Anwendungen, das die Automatisierung von sich wiederholenden Schritten und Prozessen bei der Anwendungsentwicklung erleichtern soll. Die Bedienung erfolgt über eine Shell. Alternativ lässt sich die Forge Shell auch in Entwicklungsumgebungen (derzeit Eclipse und IntelliJ) darstellen.

Eine Einführung in Forge haben Sandro Sonntag und Christian Brandenstein für das Java Magazin verfasst. Detaillierte Einblicke in die Arbeit mit dem Werkzeug bietet auch das folgende Video vom Red Hat Summit 2014:

 

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