Angelika Langers Session von der W-JAX 2017

Performancemessungen: Der JIT-Compiler und sein Einfluss auf Messergebnisse

Redaktion JAXenter

Die Ablaufperformance unserer Software ist wichtig. Deshalb wird immer wieder versucht, die Performance von Software zu messen, zu vergleichen und idealerweise vorherzusagen. Das ist aber extrem schwierig und sehr fehlerbehaftet. In dieser Session von der W-JAX 2017 zeigt Angelika Langer, Trainerin und Consultant, warum Performancemessungen so schwierig sind und was man tun kann, um typische Fehler zu vermeiden.

Worauf muss man beim Micro-Benchmarking achten? Angelika Langer wirft einen Blick auf den JIT-Compiler und seinen Einfluss auf die Messergebnisse, um diese Frage zu beantworten. Unsere Speakerin stellt zudem JITWatch und JMH vor, zwei Tools, die Entwicklern behilflich sein können. Mit den Messergebnissen eines Micro-Benchmarks sollte man nach Meinung der Expertin definitiv skeptisch umgehen: Auf keinen Fall verallgemeinern und auf jeden Fall selbstkritisch hinterfragen, lautet ihr Tipp.

Performancemessungen: Der JIT-Compiler und sein Einfluss auf Messergebnisse from JAX TV on Vimeo.

Angelika Langer arbeitet als Trainer und Consultant mit eigenem Schulungsprogramm im Bereich der Softwareentwicklung mit C++ und Java. Sie ist Sprecher auf zahlreichen Konferenzen, darunter JavaOne, OOPSLA, JAX und viele andere (siehe lanyrd.com/profile/angelikalanger/). Sie ist u. a. Autor der Onlineressourcen „Java Generics FAQ“ und „Lambda Tutorial & Reference“ unter www.AngelikaLanger.com. Gemeinsam mit Klaus Kreft ist sie Autor zahlreicher Veröffentlichungen, darunter die Kolumne „Effective Java“ im Java Magazin und das Buch „Java Core Programmierung – Memory Modell und Garbage Collection“. Weitere Informationen unter www.AngelikaLanger.com.
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