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Aktuelles

SWTSwing und Eclipse on Swing

Kein Graben in der Welt von Java ist tiefer als der zwischen SWT und Swing oder Eclipse und Sun. Einigkeit herrscht nur im Wissen, dass dieser Zwist wirklich allen schadet. Doch wie beendet man diesen mitunter religiös geführten Streit über die Wahl des rechtmäßigen GUI-Toolkits? Wie soll man fanatische Streithähne vereinen, die nur zwei Sichtweisen kennen: für sie oder gegen sie! Die beiden Projekte SWTSwing und Eclipse on Swing (EoS) versuchen genau diesen Kunstgriff und wollen den beiden verfeindeten Lagern eine versöhnende Alternative (Hubert Schleichert: Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken, C.H. Beck, 1997) offerieren.

Sys-Admin-Corner: OpenSSH, Grundlagen und Insiderwissen

Verlassen Daten über ungesicherte Verbindungen einen Computer, so besteht immer die Gefahr, dass diese von Unbefugten gelesen oder protokolliert werden. Den meisten Administratoren ist die freie Implementierung OpenSSH [1] als eine authentifizierte, verschlüsselte Alternative zu gängigen, unverschlüsselten Programmen wie zum Beispiel telnet, rsh, rlogin und ftp ein Begriff. Im Folgenden möchte ich Ihnen neben den Grundlagen die oftmals ungenutzten, erweiterten Möglichkeiten von OpenSSH vorstellen.

In der Ära Callisto: Eclipse-Distribution Yoxos on Demand

Unter dem Namen Yoxos vertreibt die inzwischen im Eclipse-Umfeld als Gründungsmitglied gut bekannte Firma Innoopract eine eigene Eclipse-Distribution. Die Frage, die sich an dieser Stelle zwangsläufig stellt, ist: Wie kann man mit einem Open-Source-Projekt Geld verdienen und worin besteht der Mehrwert eines solchen Distributionsansatzes, wo doch jeder Eclipse aus dem Internet auch kostenlos herunterladen kann?

Eclipse JDT um eigene Quickfixes erweitern

Quickfixes sind die kleinen Helferchen, die in Form einer Glühbirne auf der linken Seite des Quelltextes auftauchen, wenn der Quelltext einen automatisch behebbaren Fehler enthält. Nicht immer ist unter den Lösungsvorschlägen, die ein Quickfix bietet, das Richtige dabei. Dieser Artikel beschreibt, wie Eclipse um eigene Quickfixes erweitert werden kann.

Tool-Radar: Enterprise Architect

Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weltweit einheitliche und standardisierte grafische Sprache zum Modellieren von IT-Systemen. Zahlreiche Hersteller bieten Werkzeuge zur Modellierung mit UML an, einer ist die australische Softwarewareschmiede Sparx Systems.

Grails

Groovy als Sprache bietet dynamische Eigenschaften, ausdrucksstarke Syntax, eingebaute Datentypen und Integration mit Java. Alle diese Eigenschaften und Vorzüge von Groovy bündeln sich in Grails, Groovys Webapplikations-Framework.

JRuby

Script-Sprachen scheinen in letzter Zeit auch bei den Großen der Branche an Beliebtheit zu gewinnen. IBM liefert ein Rails Development Kit für seine DB2-Datenbank, Microsoft stellt Entwickler ein, um Python und Ruby auf .NET lauffähig zu machen, und Sun hat jüngst die beiden Hauptentwickler von JRuby eingestellt, um eine vollständige Ruby-Implementierung für die Java-Plattform zur Verfügung zu stellen.

Ausgewählte Groovy-Beispiele

Mit dem gesammelten Wissen vorangegangener Artikel der Groovy-Serie im Java Magazin im Rucksack machen wir uns nun daran, kleine Applikationen zu bauen, die durch geschickte Kombination der Groovy-Sprachmerkmale überraschend einfache Lösungen aufzeigen. In unser Blickfeld fallen hier eine kleine Aufgabe zur Textanalyse, ein Rich-Client-Bildbetrachter für flickr und einen SOAP-Client und -Server mit Groovy.

Groovy-Datentypen

Die Teile 1 und 2 der Groovy-Serie haben gezeigt, wie man Groovy in Java-Projekten einsetzt, um von Groovys dynamischen Eigenschaften und seiner ausdrucksstarken Syntax zu profitieren. Diese Folge stellt die Datentypen vor, die Groovy als „first class citizens“ unterstützt: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures. Die bevorzugte Stellung dieser Typen ergibt sich aus den literalen Deklarationsmöglichkeiten und den standardmäßig verfügbaren Operatoren. Duch diese bevorzugte Behandlung gehen gerade die häufigen Programmieraufgaben sehr viel leichter von der Hand.

Hibernate als Persistenz für Eclipse RCP-Anwendungen

Jede geschäftliche Anwendung enthält eigentlich eine Komponente für den Zugriff auf eine Datenbank und eine für die Bearbeitung durch den Anwender. Für die Persistenz hat sich Hibernate in vielen Projekten bewährt, für die Präsentation bietet sich die Eclipse Rich Client Platform (RCP) an. Doch wie erstellt man eine RCP-Anwendung mit Hibernate und teilt diese in Plug-ins so auf, dass die Zieldatenbank einfach durch Austausch eines Plug-ins gewechselt werden kann.

Groovy für Java-Entwickler: Ausdruckskraft durch starke Syntax

Im ersten Teil der Groovy-Serie haben wir gezeigt, wie man Java-Projekte um die dynamischen Eigenschaften von Groovy ergänzen kann. Der zweite Teil stellt nun die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.

Architektur-Management für Java-Projekte: Prinzipien & Grundlagen

Gutes Architektur-Management ist mithin entscheidend für den Erfolg mittlerer und großer Softwareprojekte. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Architektur-Managements, welches insbesondere für alle Projektleiter, Softwarearchitekten und nicht zuletzt für alle, die Softwareprojekte in Auftrag geben, von Relevanz sind.

Groovy für Java-Entwickler: Dynamische Programmierung auf der Java-Plattform

Java bezeichnet zwei sehr verschiedene Dinge: die Programmiersprache und die Laufzeitumgebung. Mit dem JSR 241 standardisiert der JCP erstmals eine weitere Sprache für diese Umgebung: Groovy. Im Gegensatz zur Java-Sprache erlaubt Groovy dynamische Konstruktionen, wie man sie sonst nur von Sprachen wie Ruby, Python, Lisp oder Smalltalk kennt. Unsere Groovy-Serie zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Java-Projekte mit Groovy elegant ergänzen können.

CAPTCHA – Mensch oder Maschine?

Jeder kennt sie – die kleinen Bildchen mit verzerrten Buchstaben oder Ziffern auf Webformularen. Die Zeichen sind in ein Formularfeld einzutippen, um eine Registrierung abzuschließen oder bevor man zur gewünschten Seite gelangt. Gedankenlos bis leicht verärgert ist das schnell erledigt und weiter geht’s. Erst wenn man selbst Derartiges implementieren muss, taucht man ein … in die spannende Welt der CAPTCHAs.

Acrobat 8 Professional

Adobe Acrobat ist mittlerweile so vielseitig geworden, dass sich fast jeder etwas anderes von der neuen Version erhofft hatte. In diesem Artikel wird Acrobat 8 Professional in der finalen deutschen Fassung intensiv auf Herz und Nieren geprüft und über die Resultate berichtet.

Acrobat 8 Professional

PDF 1.7 Acrobat 8 debütiert die Version 1.7 des PDF-Formates. Dieses bringt vor allem die folgenden Verbesserungen und Neuerungen: PDF-Pakete Unterstützung für 3D-Kommentare mittels des neuen 3D-Kommentar-Werkzeugs Kontrolle des optischen Erscheinungsbildes von 3D-Daten, ohne die Notwendigkeit dabei auf JavaScript zurückgreifen […]

Acrobat 8 Professional

Formularfelder erkennen und Formulare zurückverfolgen Acrobat 8 Professional bringt zahlreiche Neuerungen rund um den Einsatz von PDF-Formularen. Ein Assistent unterstützt den Benutzer beim Erstellen von Formularen mit einer der folgenden Methoden: aus einer PDF-Datei mit grafischen Formularfeldern mit automatischer Formularfelderkennnung, […]