JAXenter

Aktuelles

Zu früh gejammert: Closures doch in Java 7

Nach der Verkündung von Mark Reinhold auf der Devoxx 2008, dass Closures nicht in Java 7 enthalten sind, hat sich nach vielen Diskussionen die Java-Gemeinde damit langsam zurechtgefunden. So richtig Ruhe ist aber bei diesem Thema nie eingekehrt. Der unerwartete Höhepunkt war wieder einmal die Devoxx, dieses Mal in der Fassung 2009. Hier hat Mark Reinhold nun unter Scheinwerferlicht die Rolle rückwärts verübt und verkündet, dass Closures doch in Java 7 enthalten sind. Grund genug, wieder den Scheinwerfer auf dieses Thema zu werfen.

W-JAX Challenge: Canoo Tippspiel (CATS)

Die W-JAX Challenge war für uns ein besonderer Anlass – nicht nur weil uns das Publikum dankenswerterweise zum Sieger gewählt hat, sondern vor allem weil wir einmal im Vergleich mit den besten unser Motto „Efficiency & Beauty“ mit Grails und Canoo ULC auf die Probe stellen konnten.

SCRUM – The Art of Possible

Unternehmen streben bei der Initiierung und Durchführung von Projekten nicht nur kurze Laufzeiten zur Erzielung der Ergebnisse an, sondern wünschen sich auch ein Höchstmaß an Flexibilität, um schnell auf neue technische Anforderungen, Marktbedingungen oder Kundenwünsche reagieren zu können. Änderungsfreundliche und anpassungsfähige Projektmanagement-Ansätze nehmen deshalb in vielen Schlüsselbranchen einen wachsenden Stellenwert ein.

NoSQL – Schöne neue Welt?

Seit 2009 erhalten alternative Speichersysteme verstärkt Einzug in Plattformen wie Twitter oder Facebook. Die alternativen Speichersysteme werden von der „NoSQL-Bewegung“ vorangetrieben. Die Community stellt dabei unterschiedliche Ansätze zur Verfügung, beispielsweise dokumentorientierte Ansätze vs. „Key/Value“ Storage.

Architekturbewertung – keine Noten aber mehr Durchblick

Softwarearchitektur ist die Brücke zwischen den Zielen der Auftraggeber und der fertigen Software. Die getroffenen Strukturentscheidungen sind von großer Tragweite, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und müssen darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt und unter den richtigen Voraussetzungen getroffen werden. Trotz dieser Bedeutung ist Architektur zu oft das Werk von Einzelnen und meistens zu weit von der Umsetzung und den eigentlichen Bedürfnissen entfernt. Die Architekturbewertung hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Der Weg dazu führt über transparente Architekturentscheidungen – eine gläserne Architektur.

Über gelbe Säcke und die Qualität von Software

Wie ist das bei Ihnen eigentlich mit den Grüner-Punkt-Verpackungen geregelt? Haben Sie gelbe Tonnen oder gelbe Säcke? Wir haben gelbe Säcke. Davon kann man sich in Läden dann immer neue Rollen holen. O.K., meistens bekommt man einen „Hamm‘ wir nicht mehr“-Anschiss. Aber wenn man hartnäckig genug ist, bekommt man seine neuen gelben Säcke. Die füllt man dann eifrig und stellt sie alle zwei Wochen zur Abholung an die Straße.

"IDE 2.0?"

Mit Web 2.0 hat ein fundamentales Umdenken in der Nutzung des Internets stattgefunden: Informationen werden nicht mehr länger von wenigen bereitgestellt und von vielen genutzt, sondern jeder ist jetzt in der Lage, seine Informationen und Erfahrungen bereitzustellen und zu einem „Großen Ganzen“ zusammenzufügen. Wikipedia ist ein Beispiel für den Erfolg solcher Anwendungen. Die Frage ist nun: Können IDEs von diesem Konzept profitieren? Und wenn ja, wie genau?

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.

SQLite goes Java

Eine der bekanntesten Datenbanken im Embedded-Bereich ist SQLite. Sie wird häufig in C-/C++-Projekten eingesetzt. Aber auch für Java-Entwickler steht seit Herbst diesen Jahres mit SQLJet eine API-Sammlung bereit, mit der auf diese weit verbreitete Datenbank zugegriffen werden kann.

"Verschwunden im Bermudadreieck der Cloud"

Kürzlich war ich im 19. Stock eines Hochhauses und musste feststellen: Näher an den Wolken heißt weiter weg von der Internet-Cloud – denn der Empfang da oben war schlecht für mein Mobile-Internet-USB-Modem und ist dann ganz ausgefallen (wie übrigens auch regelmäßig auf meinem Heimweg, wenn die Schnellbahn durch die Tunnel fährt). „Was mache ich jetzt?“, dachte ich mir. „Was bringt mir überhaupt so ein Computerteil ohne Internetzugang?“

Schätz mich!

Seit nunmehr fast 7 Jahren arbeite ich in einem agilen Softwareprojekt. Das ist eine lange Zeit – länger als manch eine Ehe hält. Vieles hat sich in den Jahren verändert. Was sich aber nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass wir als Auftragnehmer neue Anforderungen des Kunden schätzen und (leider) als Festpreis anbieten müssen. So ist unsere Projektehe schon so manches Mal an ihre Grenzen geraten! Dabei spielt das Schätzen eine wichtige Rolle, sodass wir als Entwicklungsteam unser Schätzverfahren über die Jahre ständig verbessert haben.

Wahl ohne Kampf

Befinden wir uns also auf der Ebene der Politiker, was die Versprechen in der IT anbelangt? Das glauben wir nicht, denn es gibt wichtige Unterschiede. Eines der Probleme mit den Wahlkampfversprechen liegt darin, dass sie auf der Annahme beruhen, man […]

Agile Kolumne: Wahl ohne Kampf

Alle 4 Jahre wieder wählen wir den deutschen Bundestag (oder auch schon mal etwas eher). Diverse Parteien und Gruppierungen mit den unterschiedlichsten Programmen und Versprechen buhlen um unsere Stimmen. Dabei werden die verschiedenen Sichtweisen der Parteien in hitzigen Diskussionen unters Volk gebracht. Beim Volk kommt allerdings gar nicht so viel von den Inhalten an, oder sie glauben nicht, dass es relevante Unterschiede zwischen den Parteien gibt. Jedenfalls treffen immer mehr Wähler ihre Wahlentscheidung sehr spät. Und immer mehr Wahlberechtigte entscheiden sich dafür, von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass die Bürger den Versprechen der politischen Parteien immer weniger glauben.

OSGi 4.2

OSGi erfreut sich in den letzten Jahren als Modularisierungsinfrastruktur für Java-basierte Anwendungen zunehmender Popularität. Seit dem 24. September ist die Version 4.2 der OSGi-Spezifikation verfügbar und kann auf den Seiten der OSGi Alliance heruntergeladen werden (http://www.osgi.org/Specifications/HomePage). Anlass genug, einen genaueren Blick auf die Änderungen bzw. Neuerungen zu werfen, die in die neue Version Einzug gehalten haben.

Modeling goes Enterprise II

Im ersten Teil von „Modeling goes Enterprise“ wurden die grundlegenden Konzepte und Mechanismen beleuchtet, die Eclipse Modeling zum Einsatz in großem Maßstab verhelfen. Da Modeling teilweise immer noch als reine Aktivität zur Verkürzung der Entwicklungszeit angesehen wird, zeigt dieser zweite Teil an einem wirklichkeitsnahen Beispiel, wie Modeling-Technologien auch während der Laufzeit eines verteilten Softwaresystems sehr effizient eingesetzt werden können. Das elektronische Restaurant eDine demonstriert die einfache Umsetzung von Anforderungen an Skalierbarkeit, Verteilung, Persistenz, Sicherheit und Transaktionalität. Bei soviel Fokus auf die Fachlichkeit sind baldige Gaumenfreuden zu erwarten.

Lasst uns schöpferisch sein und ein paar Programmiersprachen erfinden!

Beim Überfliegen der IT-News stolpere ich in letzter Zeit immer häufiger über Titel wie „Java als Plattform wertvoller als die Programmiersprache“, „Fünf Gründe, warum man gerade jetzt eine neue Programmiersprache lernen sollte“ oder „Not staying current as a software developer is software malpractice“. Ständig lese ich von neuen Programmiersprachen, „Frameworks“ (ist für mich das Unwort 2009) und Bibliotheken. Bei der JavaPosse.com haben Groovy- und Scala-Nachrichten schon lange ihren fixen Platz – jetzt muss aber langsam auch Platz für „Fan“ gemacht werden.

Keine Fata Morgana

Pyramiden, der Nil, das Rote Meer, viel Sand und große Wüsten – Beim Stichwort Ägypten hat jeder eine Vielzahl von Bildern des nordafrikanischen Landes vor Augen. Bei den zahlreichen kunsthistorischen Schätzen und einer Jahrtausende alten Geschichte fällt es schwer, Ägypten mit Outsourcing in Verbindungen zu bringen. Dabei hat sich das Land bereits zu einem attraktiven Outsourcing-Standort entwickelt.

Keine Fata Morgana

Unterstützung von Seiten der Politik Ägyptens ICT-Industrie wird auch für ihre deregulierte und privatisierte Struktur geschätzt. Ermöglicht wurde dies durch politische Grundsatzentscheidungen und eine der Branche prinzipiell sehr wohlgesonnene Regierung. Laut einer offiziellen Zielvorgabe für Ägyptens Outsourcing-Markt möchte man bis […]

Keine Fata Morgana

Die Infrastruktur ist entscheidend Multinationale Unternehmen räumen bei ihrer Suche nach Offshore-Standorten der Infrastruktur die Priorität ein. Die ägyptische Regierung hat entsprechend viel Geld investiert, um Anlagen auf internationalem Niveau bieten zu können. So wurde zum Beispiel im Rahmen einer […]