JAXenter

Aktuelles

Portale und Portlets (1) – Grundlagen

Portlets und JSP Die ersten Beispiele von Portlets direkt mit der Portlet-API erinnern natürlich zunächst an die frühen Anfänge der Servlet-Programmierung. Html-Markup wird in der Java-Klasse implementiert. Dies ist natürlich nicht gerade eine moderne Weise der Markup-Generierung und Seitenerzeugung. In […]

Sackmann und Schneeohr – eine agile Weihnachtsgeschichte

Vor langer, langer Zeit ereigneten sich Dinge. Diese Zeit liegt lange zurück – wirklich, wirklich lange. So lange, dass man damals nicht bereits im September weihnachtlich geschmückte Supermärkte fand! Auch Computer und agile Softwareentwicklung waren noch nicht erfunden. Auch agile Softwareentwicklung nicht? Wirklich? Werfen wir einen Blick in diese Vorzeit zurück.

Tool-Radar: CaptainCasa Enterprise Client

Vorne im Frontend: ein generischer, Swing-basierter Client. Hinten im Server: JSF. Das zusammen ergibt eine RIA-Lösung für operativ genutzte, umfangreiche, serverbasierte Anwendungssysteme.

Blick hinter die Kulissen: Ein erster Eindruck zu JavaFX 1.0

Mehr als 500 Tage nach dem ersten Announcement – im Rahmen der JavaOne 2007 – wurde am 4. Dezember nun endlich das erste offizielle Release der JavaFX-Plattform veröffentlicht. Der Artikel gibt ein Update zu dem bereits im Java Magazin 12.2008 beschriebenen Preview SDK.

Blick hinter die Kulissen: Ein erster Eindruck zu JavaFX 1.0

On Stage Wie bereits beschrieben, muss der Entwickler nicht mehr zwischen dem Ziel – Applet oder Desktop- bzw. Mobile-Anwendung – unterscheiden. Die Basis einer UI-basierten Anwendung bildet immer die Klasse Stage. Innerhalb einer Stage existiert eine Hierarchie von grafischen Elementen, […]

Der Faktor Mensch im Projektmanagement

„Redet miteinander!“ – heißt wohl die wichtigste Regel für erfolgreiche Projekte. Die richtige Konstellation von Persönlichkeiten im Projektteam trägt entscheidend zur Kommunikation bei. Das beste Team ist das, welches an einem Strang zieht.

Der Faktor Mensch im Projektmanagement

Die verschiedenen Persönlichkeitstypen verfügen jeweils über unterschiedliche Stärken und Schwächen – und alle zusammen können entscheidend zu einem erfolgreichen Projektabschluss beitragen. In einem Projektteam sollte deshalb jeder Persönlichkeitstyp vertreten sein. Zudem sollten die Aufgaben gemäß der Stärken und Schwächen des […]

Glosse: Enterprise 2.0 entlarvt

Nachdem sich schon dieses rätselhafte Web 2.0 als totaler Reinfall entpuppt hat (oder wer redet heute noch davon?), ist es an der Zeit, endlich einmal die Unternehmensversion des Web 2.0 – „Enterprise 2.0″ genannt – genauer unter die Lupe zu nehmen. In diesem Beitrag wollen wir uns kritisch mit einigen Schlagworten rund um Enterprise 2.0 auseinandersetzen. Wir sind gespannt, was am Ende von der ganzen Schaumschlägerei noch übrigbleibt.

Perspektivenwechsel Teil 3

An manchen Tagen bekomme ich 30 bis 40 E-Mails (Spam nicht mitgezählt). Das sind dann die guten Tage, denn in der Regel sind es eher 50 bis 60! Wenn es mal passieren sollte, dass ich eines Tages keine einzige E-Mail bekomme, dann kann das nur zwei Gründe haben: Entweder gibt es ein Problem mit unserem Mailserver oder ich wurde gefeuert! Tatsächlich sind E-Mails (im Beruf) zum Hauptkommunikationsmedium für mich geworden, und ich vermute, dass es vielen, vielen anderen ebenso geht – insbesondere in der IT. Das ist auch kein Wunder, dann E-Mails (und moderne Mail-Tools) bieten geradezu paradiesische Vorteile.

Glosse: Enterprise 2.0 entlarvt

Enterprise 2.0 = Aggregation & Remixability (Modularität) Man will uns jetzt auch weismachen, dass Startseiten im Web 2.0 nicht mehr so wichtig wären, sondern eher die Daten hinter den Angeboten, die zur besseren Integration verfügbar gemacht werden. In diesem Zusammenhang […]

Axis2 und Spring zusammenbringen

Axis2 ist unabhängig von Spring. Um diese beiden Technologien nun unter einen Hut zu bringen, gibt es in der Praxis mindestens drei unterschiedliche Integrationsoptionen. Der vorliegende Artikel stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor.

Apache Lucene sucht weiter

Was halten Sie von der Aufgabe, im nun folgenden Text alle Wörter zu suchen, die mit „ein“ beginnen oder sich so ähnlich anhören wie „wann“? Nichts? Na, dann lesen Sie am besten gleich weiter! In den kommenden Folgen dieser Serie wird auf die wichtigsten Features von Lucene eingegangen. Für den ersten Teil konzentrieren wir uns auf die Grundlagen des Kernprodukts, Apache Lucene.

Perspektivenwechsel Teil 2

In der Kolumne „Perspektivenwechsel“ plaudern Henning Wolf, Stefan Roock und Arne Roock aus dem agilen Nähkästchen. Teil 2: Projektleiter ist Out, ScrumMaster ist In!

Perspektivenwechsel

Projektleiter Quo Vadis? Da habe ich jetzt ja ordentlich was zu verdauen. Aber dieses Tuckman-Modell erklärt tatsächlich sehr gut, warum unser Team sich nicht selbst steuern konnte. Der Projektleiter hat nicht durch die Teambildungsphasen geführt. Wie denn auch? Er kannte […]

Viva Java Libre: Ohne großen Rummel

Im November feiert das OpenJDK-Projekt sein zweijähriges Jubiläum. Am 13. November 2006 wurden als erste Bestandteile von OpenJDK die Hotspot JVM und der Javac Compiler unter der GPL veröffentlicht. Seitdem hat sich, ohne allzu großen Rummel, einiges getan.

Landkarten dolmetschen zwischen Business und IT

Mangelnde Koordination zwischen Business und IT tritt in aktuellen Studien immer wieder als signifikante Projektbremse zutage. Die Problemlösung sehen deutsche IT-Verantwortliche vor allem in groß angelegten Initiativen wie serviceorientierten Architekturen (SOA), Business Service Management und Qualitätsmanagement, so etwa das Ergebnis der Studie „IT at the speed of Business 2007“ der Economist Intelligence Unit (EIU). Egal für welche Initiative sie sich entscheiden, die Weiche für erfolgreiche IT-Projekte wird stets schon bei der Aufnahme der Anforderungen gestellt. Dafür ist eine gelingende Kommunikation zwischen den beiden Bereichen Business und IT richtunggebend. Mit „Business Process Driven Requirements Engineering (BPRE)“ setzt die Berliner ARCWAY AG an eben diesem Punkt an. Das Konzept der HPI-Ausgründung basiert auf visuellen Darstellungen in Form von Landkarten, durch die die bestehenden Sprachbarrieren überwunden werden sollen.

Landkarten dolmetschen zwischen Business und IT

Dabei analysiert ein Businessanalyst aus der IT-Abteilung oder ein extern hinzugezogener zunächst, welche Funktionen bestimmte Geschäftsprozesse erfüllen, welche Personen sie ausführen und welche Fachdaten benötigt werden. Die gesammelten Informationen bildet er anschließend in dem BPRE-Werkzeug ARCWAY Cockpit in einer allgemeinen […]

Tool-Radar: Hammurapi 5

Zum historischen Hintergrund: Hammurapi bzw. Hammurabi war ein Herrscher Babylons, der sich u.a. als Gesetzgeber mit einem eigenen Codex verewigt hatte. Seine Gesetze sowie der Prozess, deren Einführung und Kontrolle dienten vielen Folgezivilisationen als Vorlage. Auch die Hammurapi Group bediente sich für die Code-Governance dieser Vorlage.

Verzahnung der Welten – durch Wertschöpfungsarchitektur

Die Migration von komplexen Anwendungen von einem Host-System auf eine moderne Plattform stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Für die SCHUFA Holding AG bestanden die Gründe für eine Migration in den zeitlich engen Batch-Wartungsfenstern, der eingeschränkten Möglichkeiten der Produktweiterentwicklung und der in weiten Teilen vorliegenden Realisierung in Assembler. Die SCHUFA entschloss sich frühzeitig, das Projekt zur Migration durch ein aktives Architekturmanagement zu unterstützen. Dabei wurde die Chance genutzt, die Geschäftsarchitektur, die Anwendungslandschaft und die IT-Infrastruktur nach einheitlichen Prinzipien zu strukturieren. Dies ermöglicht jetzt, in dem definierten Architekturrahmen, Fragen aus architekturrelevanter Perspektive zu beantworten und eine übergreifende Steuerung der Beschreibungswelten zu leisten. Für diese Art des Architekturmanagements wurde bewusst der Name Wertschöpfungsarchitektur gewählt, um die Verbindung zwischen dem treibenden Geschäftsmodell mit der IT (Architektur) herauszustellen.

Verzahnung der Welten – durch Wertschöpfungsarchitektur

Nachhaltigkeit ist Trumpf Jürgen Gebauer, Experte für Unternehmensarchitekturen (Enterprise Architecture) bei der Capgemini sd&m AG, ist aufgrund seiner langjährigen Erfahrung überzeugt, dass „erst die Nachhaltigkeit den Erfolg des übergreifenden Ansatzes der Wertschöpfungsarchitektur garantiert. Sie liefert dann den größten zusätzlichen Wert, […]