JAXenter

Aktuelles

Bahnbrechende Technologietrends des nächsten Jahrzehnts

NEUEN WERT SCHAFFEN Bei der Umverteilung von Wert bleibt im Grunde alles beim Alten. Es entstehen im Wesentlichen die gleichen Produkte und Services wie zuvor – jedoch mit neuer Technologie und gegebenenfalls bei neuen Anbietern. Neuer Wert entsteht dagegen durch […]

World Wide Web: Nur online sein, genügt nicht

Cybersquatter besetzen Domains, wo die Unternehmens- oder Markennamen sehr ähnlich sind, und setzen Firmen so unter Zugzwang: Ein gut durchdachtes Domainnamenmanagement schützt Firmen und Verbraucher.

Task-orientiertes Eclipse mit der SpringSource Tool Suite

Mit der SpringSource Tool Suite steht eine Eclipse-Distribution zur Verfügung, die es sich nicht nur zum Ziel gesetzt hat, Spring als die dominierende Enterprise-Java-Infrastruktur zu unterstützen, sondern gleichzeitig auch das innovative Task-basierte Vorgehen des Mylyn-Plug-ins optimal zu unterstützen.

Task-orientiertes Eclipse mit der SpringSource Tool Suite

Fehleranalyse Ein weiteres Feature ist die so genannte Runtime Error Analysis. Mit ihr ist es möglich, einen Fehler, der zur Laufzeit einer Anwendung auftritt, durch die SpringSource Tool Suite analysieren zu lassen. Die Runtime Error Analysis kann man in der […]

Buchstabenketten in Eclipse Ganymede

Die IT-Welt steckt voller Akronyme. Und auch im aktuellen Eclipse Simultanrelease finden sich eine Vielzahl solcher kreativer Wortschöpfungen. Grund genug also, eine kleine, ironische Reise durch die Welt der Eclipse-Abkürzungen zu nehmen.

Mit Sicherheit mehr Kontinuität – wie BCM das Leben leichter macht

Business Continuity Management (BCM) gehört zu den Top-Themen im Management-Bereich. Und doch besteht noch Aufklärungsbedarf, denn hier es geht nicht nur um die Notwendigkeit krisensicherer Geschäftsprozesse und die Erfüllung von Gesetzen und Normen. BCM ist ein dynamischer Prozess, der parallel zu entscheidenden Geschäftsprozessen verläuft und sich folglich mit ihnen entwickeln muss. Wer sich mit dem Themenkomplex beschäftigt weiß, wie wichtig es ist, ein BCM über die gesamte Unternehmenslandschaft hinweg kontinuierlich auszubauen.

Eclipse Ganymede: 2008 – Odyssee im Weltraum?

Der 25. Juni des Jahres 2008 stellte in vielerlei Hinsicht einen Tag der Superlative dar. Neben der Tatsache, dass an diesem Tag die deutsche Fußballnationalmannschaft mit einem hart erkämpften 3:2 gegen die Türkei ins Finale der EM einzog, war der gleiche Tag auch für uns Software-Entwickler von astronomischer Bedeutung: Ganymede is here!

Ein Gesicht für Spring Web Flow

Der Markt an Web-Frameworks ist riesig. Um die Projektkosten aber halbwegs im Zaum zu halten, muss man sich zwangsläufig für das eine oder andere entscheiden. Am liebsten würde man aber gerne doch Dinge aus anderen Welten verwenden. Die JSF-Welt wird durch Spring Web Flow 2 endgültig in die Welt von Spring gebracht.

Kundendatenbanken mit EJB 3 virtualisieren

Oft wird an ein System die Anforderung gestellt, dass damit mehrere Kunden mit unterschiedlichen Datenbankdistributionen verwaltet werden können. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, meistens jedoch, stellt der Kunde selbst die Anforderung, dass seine Daten nicht mit denen von anderen Kunden vermischt werden. Diese Anforderung lässt sich mithilfe des EJB3 EntityManagers sowie Konfigurationen im ejb-jar.xml und einem generischen DAO (Data Access Object) Layer ohne viel Aufwand umsetzen.

Kundendatenbanken mit EJB 3 virtualisieren

Neben der Möglichkeit, EnterpriseBeans über Annotations zu konfigurieren, liefert der EJB-Standard auch die bereits aus den älteren EJB-Versionen bekannte ejb-jar.xml-Datei (im META-INF-Verzeichnis). Falls gleichzeitig Annotationen und die ejb-jar.xml-Datei für die Erstellung von EnterpriseBeans verwendet werden, bekommen die Einträge aus der […]

Kundendatenbanken mit EJB 3 virtualisieren

Nun sind alle Konfiguration und Informationen zusammengetragen, um schließlich die Implementierung des BaseDaoImpl unter die Lupe zu nehmen. Die Klasse selbst bildet einen Wrapper für den EntityManager und hat gleichzeitig die Aufgabe, dass zur Laufzeit anhand des mitgegebenen Schlüssels entschieden […]

Software as a Service: Webbasierte Softwarenutzung setzt sich durch

Webfunktionalitäten für größtmögliche Benutzerfreundlichkeit Die vielleicht zentralste Prämisse von Software as a Service ist es, höchste Benutzerfreundlichkeit zu bieten. Intuitive Funktionalitäten, wie im Internet allgemein üblich, sind hier den oft starren Oberflächen von On-Premise-Lösungen überlegen. Benutzer wollen ihre IT-Arbeitsumgebung an […]

Was bringt Business Process Management?

Für die Analysten der Gartner Group ist die Sache klar: Sie prognostizierten schon im Jahr 2007 eine rasante Zunahme der Investitionen im Business Process Management. 2011 soll der Markt bereits ein Volumen von 2,6 Milliarden Dollar besitzen, dies entspräche einer jährlichen Steigerung von 24 Prozent. Dabei würde auch die IT stärker in die Pflicht genommen.

Was bringt Business Process Management?

DIE PROCESS ENGINE FÜHRT ZUM ZIEL Papier ist geduldig, warum also sollten die oben genannten Vorteile tatsächlich erreichbar sein? Man muss zunächst verstehen, dass der Anspruch der Prozessautomatisierung über den reinen Abbau von Medienbrüchen und manuellen Aufwänden weit hinausgeht. Es […]

Eclipse Forms im Härtetest

Mit der Einführung von RCP hat sich Eclipse nicht nur als IDE, sondern auch als Plattform für Unternehmensanwendungen platziert. Wie schlägt sich RCP bei der Erstellung von grafischen Oberflächen in Informationssystemen, speziell bei formularorientierten Masken mittels SWT, JFace, UI Forms und Eclipse Databinding? Ein Erfahrungsbericht aus dem Einsatz in Großprojekten.

Eclipse Forms im Härtetest

Probleme aus der Praxis Es folgt eine kleine Auswahl von praktischen Problemen bei der Erstellung von Masken, um diese Beurteilung zu illustrieren. Disabled State: Werden beispielsweise Text Widgets mit dem Form Toolkit erstellt und der disabled state gesetzt, so ist […]

"Paradigmenwechsel bieten große Chancen für neue Firmen"

Professor Dr. August-Wilhelm Scheer ist Gründer und derzeit Aufsichtsratsvorsitzender und Chief Technology Advisor von IDS Scheer, emeritierter Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik der Universität des Saarlands und Präsident des BITKOM. Außerdem ist er passionierter Jazz-Saxofonist. Business Technology hatte Gelegenheit, mit ihm über die Zukunft und Vergangenheit der deutschen IT-Branche zu sprechen.

IT-Risikomanagement über den gesamten Software Life Cycle

Kaum jemand käme heutzutage auf den Gedanken, beim Betrieb einer Server-Plattform etwa auf die Datensicherung oder eine unterbrechungsfreie Stromversorgung zu verzichten. In der Entwicklung von Software und der Steuerung der entsprechenden Projekte werden die grundlegenden Regeln des IT-Risikomanagements jedoch nach wie vor vernachlässigt. Und das, obwohl entsprechende Standards längst existieren.

IT-Risikomanagement über den gesamten Software Life Cycle

Reifegradmodelle wie CMMI beschreiben dazu den Umgang mit Prozesslebenszyklen ab einem chaotischen Ausgangszustand, in dem Prozesse von ihrer jeweiligen „Einmaligkeit“ und „Individualität“ gekennzeichnet sind. In einer zweiten, reiferen Stufe werden Prozesse dann wiederholbar, man nutzt also die bereits erworbenen Kenntnisse […]