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Aktuelles

REST – Der bessere Web Service?

Vor nicht all zu langer Zeit schien es völlig klar, dass der Weg für eine interoperable Kommunikation zwischen Anwendungen mit unterschiedlichen Entwicklungszyklen über Web Services führen muss. In letzter Zeit jedoch ist immer häufiger die Rede von einer leichtgewichtigen, einfacheren Alternative: Web Services auf Basis von REST (REpresentational State Transfer).

RESTful Web Services mit Java

Prinzipiell lassen sich REST-konforme Anwendungen schon seit dem JDK 1.1 mit dem normalen Servlet API realisieren – schließlich ist die Grundvoraussetzung nur die Unterstützung solcher Webstandards wie HTTP und URIs. Sun hat aus diesem Grund (und ganz sicher auch wegen des damals beginnenden REST-Hypes) im Februar 2007 den JSR 311 ins Leben gerufen, der sich mit der Spezifikation für ein explizit REST-orientiertes API beschäftigt.

Google Android – So funktioniert’s

Im November 2007 war es soweit: Google veröffentlichte die erste Version seines Software Development Kits (SDK) für die Mobilplattform Android. Dieser Artikel bietet einen Einstieg in die Android-Plattform. Beschrieben werden die Architektur und grundlegende Konzepte von Android. Anhand eines illustrierten Beispiels wird in die Entwicklung eingeführt.

Solr, der Suchserver

Runterladen, auspacken, starten, lossuchen. Diese Losung gibt das Team von Apache Lucene für sein Produkt Apache Solr aus und ermöglicht damit Suche, ohne eine einzige Zeile Sourcecode zu schreiben.

Wie wir einmal Kunden waren (aber leider keine Könige)

Wer kennt sie nicht, die ewigen Konflikte zwischen Entwicklern und Kunden? Als IT-Dienstleister haben wir diese Konflikte bisher immer aus Entwicklersicht miterlebt, und dabei entstand oft der Eindruck, dass Kunden eben schwierig sind und nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen. Warum sonst gibt es wohl die ständigen Diskussionen, ob etwas Bug oder Feature ist? Warum können die Kunden nicht klar definieren, was sie eigentlich haben wollen? Und warum sehen sie nicht ein, dass in der Regel sie selbst (und nicht etwa die Entwickler) Schuld sind, wenn die Aufwandsschätzungen (ausnahmsweise) einmal nicht hinkommen?

Axis2 und OSGi, wie geht das?

Im Axis2-Projekt arbeitet man bereits daran, den Axis2-Kernel in OSGi-Laufzeitumgebungen installieren und betreiben zu können. In diesem Beitrag zeigen wir, wie weit diese OSGi-Integration bereits vorangetrieben wurde und wie man Axis2 in Eclipse Equinox als OSGi-Laufzeitumgebung betreiben kann.

Die Ameise nähert sich Maven

Ein Punkt, der immer wieder als Migrationsgrund von Apache Ant zu Maven aufgeführt wird, ist das fehlende Dependency Management in Ant. Standardmäßig muss sich der Entwickler in Ant die notwendigen Bibliotheken selbst zusammensuchen und verwalten, wohingegen dies in Maven integraler Bestandteil ist. Mit Ivy steht ein mächtiger Dependency-Manager für Ant zur Verfügung. Am 20. Januar 2009 ist die Version 2.0.0 von Ivy erschienen. Grund genug, sich Ivy einmal genauer anzusehen.

Zu früh gefreut: Java 7 ohne Closures

Bei einer neuen Version von Java ist die spannendste Frage für die Entwicklergemeinde, welche Änderungen an der Sprache selbst vorgenommen werden. Die größte Sprachänderung wurde zuletzt mit Java 5 vollzogen. Hier kamen etliche Veränderungen wie Generics und Annotations hinzu. Das kommende Java 7 ist vor allem durch das Thema Closures geprägt. Nachdem nun schon vieles über Closures berichtet wurde, hat Mark Reinhold verkündet, dass Closures nicht in Java 7 enthalten sein werden.

JavaFX: Neue Tools im Test

Es existieren mittlerweile sowohl für Entwickler als auch für Designer einige – wenn auch wenige – Tools, Libraries und Plug-ins, die sich anbieten, um das doch eher rudimentäre JavaFX SDK 1.0 zu ergänzen. Doch wie praxistauglich sind diese?

Weniger XML, JSF2 !

Globale Konfiguration vs. Lokalität der Referenzen. Diese Frage stellt sich spätestens seit dem offiziellen Ritterschlag der Java Annotations mit Java SE 5. Somit ist nicht verwunderlich, dass auch die anstehende JSF-2.0-Spezifikation auf den Annotations-Zug aufspringt, um sich so – zumindest teilweise – von den klassischen XML-Monsterkonfigurationen zu lösen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Wir haben uns im Teil 1 der Serie „OSGi in kleinen Dosen“ mit den drei herausragenden Eigenschaften von OSGi beschäftigt: Modularisierung, Laufzeitdynamik und Serviceorientierung. Jetzt ist es an der Zeit, Modularisierung und Laufzeitdynamik und deren Zusammenspiel unter die Lupe zu nehmen.

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Bundle Life Cycle Das OSGi Framework stellt die Laufzeitumgebung für Bundles dar: Bundles können installiert, aktualisiert und wieder deinstalliert werden. Zudem können sie gestartet und wieder gestoppt werden. Abbildung 2 zeigt die Zustände, die ein Bundle während seines Lebenszyklus innerhalb […]

OSGi in kleinen Dosen – Bundles und Life Cycle

Wir haben uns im Teil 1 der Serie „OSGi in kleinen Dosen“ mit den drei herausragenden Eigenschaften von OSGi beschäftigt: Modularisierung, Laufzeitdynamik und Serviceorientierung. Jetzt ist es an der Zeit, Modularisierung und Laufzeitdynamik und deren Zusammenspiel unter die Lupe zu nehmen.

Portale und Portlets (2) – Public-Render-Parameter und Portlet-Events

Im Rahmen der Portal- und Portlets-Reihe stehen in diesem Artikel die ersten Neuheiten des aktuellen Portlet-Standards 2.0 auf dem Programm. Public-Render-Parameter und Portlet-Events waren lange gewünschte und geforderte Features, die nun endlich Einzug in die Spezifikation gefunden haben.

Viva Java Libre – Neues von OpenJDK

Wieder ist Zeit ins Land gezogen, und bei OpenJDK hat sich einiges getan. Die Sieger der OpenJDK Innovators‘ Challenge stehen fest, und die DaVinci-VM-Jünger haben sich zu einem Gipfeltreffen in Santa Clara eingefunden. Auch beim Dauerthema Mac OS X und Java kommt dank der BSD-Portierung mehr Bewegung rein.

Chaos bei McBurger – Was Hamburger mit Lean Production zu tun haben

Bob: Genau. Offensichtlich ist die Verarbeitungskapazität der Hamburger-Brater zu klein im Gegensatz zur Verarbeitungskapazität der Verkäufer. Und da hat es überhaupt keinen Sinn, dass beide Gruppen unter Volldampf arbeiten. Stattdessen muss man die Verarbeitungskapazitäten beider Gruppen aneinander angleichen, im Zweifel […]

Maßgeschneiderte Suche

Niemand weiß besser über Ihre Daten bescheid, als Sie selbst. Beste Voraussetzungen, um eine Suche zu bauen, die nicht nur Power-Usern Vorteile bringt, sondern auch Ihre Produkte ins beste Licht rückt.

Maßgeschneiderte Suche

Intelligente Suchanfragen Eine Suchanfrage mit einem einzelnen Suchterm wie „Britney“ ist sicher ein häufiger Anwendungsfall. Für konkretere oder ungenauere Abfragen steht eine Vielzahl von Operatoren und Variationen inklusive Platzhalter zur Verfügung. Suchanfrage Bedeutung Moon OR Frank Alle Dokumente, in denen […]