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Aktuelles

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

Das prominente, auf Bertrand Meyer zurückgehende Open Closed Principle [Robert C. Martin: The Open-Closed Principle, in: C++ Report 01, 1996] beschreibt die allgemeine Forderung an einen Entwurf, offen zu sein für Erweiterungen, aber geschlossen für Änderungen. Neue Funktionalität soll hinzugefügt […]

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

Das Extension-Modell in Eclipse Eclipse setzt mit seinen Extension Points und Extensions auf die zweite Strategie; ein Bundle (hier Plug-in) definiert seine Erweiterungspunkte in einer speziellen XML-Datei, die dem Plug-in beiliegt (plugin.xml). Plug-ins, die Implementierungen dieser Erweiterungspunkte (Extensions) beisteuern, deklarieren […]

CruiseControl gibt die Kontrolle ab

Continuous Integration ist heutzutage aus der professionellen Softwareentwicklung ein wichtiger Bestandteil, der nicht mehr wegzudenken ist. Thoughtworks hat sich in diesem Umfeld mit dem unter der BSD Lizenz stehenden CruiseControl einen Namen gemacht. Nach über 10 Jahren Einsatz von CruiseControl in den unterschiedlichsten Kundenprojekten hat Thoughtworks die Erkenntnisse aus diesen Projekten in ein neues System verarbeitet, das Ende Juli veröffentlicht wurde. Dieses System mit dem treffenden Namen Cruise wird als kommerzielles Produkt positioniert.

Operation am offenen Herzen

Für die beteiligten IT-Abteilungen bedeutet ein Unternehmenszusammenschluss eine Art Gewaltmarsch. Da die Zusammenlegung der IT bei der Integration von Geschäftseinheiten und -prozessen eine gewichtige Rolle spielt, muss hier besonders sorgfältig vorgegangen werden. Genau das passiert jedoch häufig nicht.

Operation am offenen Herzen

POLITIKUM IT-INTEGRATION Viele der Risiken einer IT-Integration lassen sich aber im Vorhinein selbst bei sorgfältigster Due Diligence kaum abschätzen – die Gefahr unterschiedlicher Datenstrukturen aus dem Eingangsbeispiel etwa. Das Verhalten der beteiligten Mitarbeiter ist ebenfalls ex ante schwer zu fassen. […]

Operation am offenen Herzen

VIELE WEGE FÜHREN ZUM ZIEL Nicht immer ist die vollständige Zusammenführung der bestehenden IT-Systeme der beste Weg. Erweisen sich die Unterschiede der Systeme als zu groß oder die Integration aus anderen Gründen als zu schwierig, können andere Vorgehensweisen sinnvoll sein. […]

Amazon EC2: Der Cloud-Computing-Ansatz von Amazon

Die meisten verbinden mit Amazon immer noch den Onlinebuchhändler. Durch das stete Wachstum des Unternehmens ist aber auch gleichzeitig die dahinter liegende Infrastruktur gewachsen, welche die Plattform von Amazon antreibt. Hier hat Amazon auch ein Geschäftsfeld entdeckt, nämlich das Vermieten der eigenen Infrastruktur. Ähnlich wie schon bei anderen Plattformen des Cloud Computing wie z.B. Google App Engine und 10gen (wir berichteten), muss sich der Interessierte nicht mehr mit Prozessorlast und Speicherbedarf herumschlagen, sondern dies wird von der Plattform angenommen. Der Name: Amazon EC2.

JavaFX Preview SDK

Nach all den Irrungen und Wirrungen, die seit der ersten Ankündigung der JavaFX-Technologie im Mai 2007 – im Rahmen der damaligen JavaOne – entstanden sind, vermochten selbst die gutgläubigsten Optimisten wohl kaum noch zu hoffen, dass Sun seine Zusage der diesjährigen JavaOne einhalten und im Juli 2008 endlich, endlich das lang ersehnte, erste offizielle JavaFX SDK der Entwicklergemeinde zum Download bereit stellen würde. Aber getreu dem Motto „Totgeglaubte (Technologien) leben länger“ schaffte es Sun pünktlich zum 31.07.2008 das JavaFX Preview SDK inklusive neuer Webseite javaFX.com zu launchen.

JavaFX Preview SDK

JavaFX Scripting Zur Entwicklung einer JavaFX-Anwendung wird JavaFX Script, eine speziell für JavaFX entwickelte Scriptsprache, benötigt. Dies gilt zumindest heute. Angeblich gibt es bereits Pläne im Hause Suns für ein grafisches Tool (JavaFX Designer Authoring Tool), das von Grafk-Designern völlig […]

JavaFX Preview SDK

Mehr als nur Spielerei Das JavaFX durchaus das Zeug zu mehr als nur kleinen Spielereien hat, deuten bereits die ersten Demos an, die auf Basis des neuen SDKs entstanden sind. Auch JavaFX Script scheint inzwischen deutlich durchdachter als es noch […]

10gen: Komplette Plattform zum Ablauf von Webanwendungen

Die Zahl an unterschiedlichen Frameworks, Technologien und auch Sprachen zur Entwicklung von modernen Webanwendungen ist schwer zu überblicken und steigt zudem noch täglich an. Diese große Auswahl kann auch zur Qual werden, denn Frameworks können mitunter auch noch kombiniert werden, da selten ein Framework alle notwendigen Punkte für die Zielanwendung abdeckt. In letzter Zeit geht der Trend aber auch dahin, sich diese Auswahl abnehmen zu lassen, d.h. weg vom Framework hin zur Plattform. Solch eine Plattform ist die vor kurzem als OpenSource veröffentliche Plattform 10gen.

10gen: Komplette Plattform zum Ablauf von Webanwendungen

Neben der Anwendung selbst steht auch eine Administrationsoberfläche zur Verfügung. Für den Zugriff auf diese muss zunächst ein Benutzer dafür angelegt werden. Dazu existiert im Verzeichnis appserver/bin/scripts das Skript adduser (übrigens ist dieses Skript gemäß der Architektur auch in JavaScript). […]

Lego-Roboter mit Java programmieren

Mit leJOS NXJ steht ein Java-Betriebssystem für den LEGO-MINSTORMS-NXT-Baustein zur Verfügung, der es ermöglicht, einen LEGO-Roboter mit Java zu programmieren. Damit kommt man dem „Write once, run anywhere“-Gedanken von Java wieder einen Schritt näher. Anhand eines kleinen Beispielprogramms wird hier die Programmierung der leJOS NXJ Firmware vorgestellt.

Lego-Roboter mit Java programmieren

Eclipse Als IDE empfiehlt es sich, mit Eclipse zu arbeiten. Es gibt ein leJOS Plug-in von Matthias Paul Scholz. Er ist offizieller LEGO NXTpert und hat ein Eclipse Plug-in realisiert, mit dem man die leJOS Firmware aus Eclipse heraus auf […]

Lego-Roboter mit Java programmieren

Beschränkungen bei LeJOS NXJ Da mit leJOS NXJ keine vollständige Java VM auf dem NXT-Brick installiert wird, gibt es ein paar kleine Einschränkungen, die man bei der Programmierung berücksichtigen muss. Wer schon einmal mit J2ME für das Handy Software programmiert […]

Transparenz statt Eisberg

In vielen Unternehmen lässt die IT Transparenz vermissen – oft werden grundlegende Kennzahlen nicht erfasst. Wichtige Entscheidungen müssen daher auf Basis vager Vermutungen getroffen werden. Mit dem Application Portfolio Management (APM) stehen heute Verfahren zur Verfügung, mit denen sich auch komplexe IT-Landschaften umfassend analysieren und bewerten lassen.

Transparenz statt Eisberg

  Strategische Entscheidungen ohne fundierte Information Dabei sind gesicherte Informationen die Voraussetzung, um strategische Entscheidungen treffen zu können, von denen – in Anbetracht der Bedeutung der IT – das weitere Schicksal eines Unternehmens abhängen kann. Wie soll beispielsweise eine Geschäftsführung […]

Transparenz statt Eisberg

Was nicht bekannt ist, lässt sich auch nicht steuern Freilich lässt sich IT-Transparenz nicht im Handumdrehen herstellen. Notwendig sind vielmehr eine systematische, methodisch abgesicherte Analyse und eine entsprechende Bewertung. Dafür wurde in den letzten Jahren das Konzept des Application Portfolio […]

Transparenz statt Eisberg

  Aus der Vanson-Bourne-Studie   Im Rahmen einer von Micro Focus beim Marktforschungsinstitut Vanson Bourne in Auftrag gegebenen internationalen Studie wurden 2007 insgesamt 250 IT- und Finanzvorstände von Unternehmen in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und den USA befragt, deren Umsatz […]

Weniger bekannte Features in Eclipse Ganymede

Das Ganymede-Release führt die beliebte Entwicklungsumgebung Eclipse konsequent fort und wird von einer Vielzahl an neuen Features dominiert. JAXenter stellt in diesem Artikel einige interessante neue Eigenschaften aus dem Bereich SWT vor, über die bisher nur wenig berichtet wurde.