JAXenter

Aktuelles

OSGi 4.2

OSGi erfreut sich in den letzten Jahren als Modularisierungsinfrastruktur für Java-basierte Anwendungen zunehmender Popularität. Seit dem 24. September ist die Version 4.2 der OSGi-Spezifikation verfügbar und kann auf den Seiten der OSGi Alliance heruntergeladen werden (http://www.osgi.org/Specifications/HomePage). Anlass genug, einen genaueren Blick auf die Änderungen bzw. Neuerungen zu werfen, die in die neue Version Einzug gehalten haben.

Modeling goes Enterprise II

Im ersten Teil von „Modeling goes Enterprise“ wurden die grundlegenden Konzepte und Mechanismen beleuchtet, die Eclipse Modeling zum Einsatz in großem Maßstab verhelfen. Da Modeling teilweise immer noch als reine Aktivität zur Verkürzung der Entwicklungszeit angesehen wird, zeigt dieser zweite Teil an einem wirklichkeitsnahen Beispiel, wie Modeling-Technologien auch während der Laufzeit eines verteilten Softwaresystems sehr effizient eingesetzt werden können. Das elektronische Restaurant eDine demonstriert die einfache Umsetzung von Anforderungen an Skalierbarkeit, Verteilung, Persistenz, Sicherheit und Transaktionalität. Bei soviel Fokus auf die Fachlichkeit sind baldige Gaumenfreuden zu erwarten.

Lasst uns schöpferisch sein und ein paar Programmiersprachen erfinden!

Beim Überfliegen der IT-News stolpere ich in letzter Zeit immer häufiger über Titel wie „Java als Plattform wertvoller als die Programmiersprache“, „Fünf Gründe, warum man gerade jetzt eine neue Programmiersprache lernen sollte“ oder „Not staying current as a software developer is software malpractice“. Ständig lese ich von neuen Programmiersprachen, „Frameworks“ (ist für mich das Unwort 2009) und Bibliotheken. Bei der JavaPosse.com haben Groovy- und Scala-Nachrichten schon lange ihren fixen Platz – jetzt muss aber langsam auch Platz für „Fan“ gemacht werden.

Keine Fata Morgana

Pyramiden, der Nil, das Rote Meer, viel Sand und große Wüsten – Beim Stichwort Ägypten hat jeder eine Vielzahl von Bildern des nordafrikanischen Landes vor Augen. Bei den zahlreichen kunsthistorischen Schätzen und einer Jahrtausende alten Geschichte fällt es schwer, Ägypten mit Outsourcing in Verbindungen zu bringen. Dabei hat sich das Land bereits zu einem attraktiven Outsourcing-Standort entwickelt.

Keine Fata Morgana

Unterstützung von Seiten der Politik Ägyptens ICT-Industrie wird auch für ihre deregulierte und privatisierte Struktur geschätzt. Ermöglicht wurde dies durch politische Grundsatzentscheidungen und eine der Branche prinzipiell sehr wohlgesonnene Regierung. Laut einer offiziellen Zielvorgabe für Ägyptens Outsourcing-Markt möchte man bis […]

Keine Fata Morgana

Die Infrastruktur ist entscheidend Multinationale Unternehmen räumen bei ihrer Suche nach Offshore-Standorten der Infrastruktur die Priorität ein. Die ägyptische Regierung hat entsprechend viel Geld investiert, um Anlagen auf internationalem Niveau bieten zu können. So wurde zum Beispiel im Rahmen einer […]

Keine Fata Morgana

Ein sicheres Geschäftsumfeld Große Konzerne sind vorsichtig, wenn es darum geht vertrauliche und hoch sensible Daten freizugeben: Vertrauen zu ihren Dienstleistern ist somit absolute Bedingung. Die ägyptische Regierung hat Gesetze ins Leben gerufen, die das Recht am geistigen Eigentum (IP) […]

Modeling goes Enterprise

In einem Interview mit dem Eclipse Magazin gab Ed Merks interessante Einblicke in Eclipse Modeling als Ökosystem, mit EMF als Kern einer Zwiebelschalenstruktur. Daran anknüpfend taucht dieser erste Artikel einer zweiteiligen Serie tiefer in die verwendeten Technologien ein und beleuchtet dabei vor allem die orthogonalen Aspekte moderner Anwendungen. Das Enterprise-Umfeld stellt hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Verteilung, Persistenz und Transaktionalität, und CDO ergänzt EMF in genau diesen Bereichen.

OSGi mit Spring DM

Bob D. Veloper entwickelt eine Anwendung mit dem Namen Solution. Endlich ist Version 1.0.0 fertig und voller Stolz deployt Bob die Anwendung auf den Applikationsserver. Doch anstatt der durchgestylten JSF-Seiten bekommt er nur Exceptions, Fehlermeldungen und ähnliches Ungemach zu sehen.

Flexible Datenbanken für dynamische Geschäfte

Business Service Management (BSM) wird im IT-Bereich immer wichtiger. Unternehmen erwarten von ihren IT Abteilungen Lösungen, die Erfolge bringen. Wenn die IT ihre Systeme im Einklang mit den unterstützten Business Services (Auftragseingang, Online-Vertrieb, Versand, Kundendienst etc.) verwaltet, kann sie mithelfen Unternehmensziele zu erreichen und zu Wettbewerbsvorteilen, Kundenzufriedenheit, Umsatz- und Wertsteigerung beitragen.

"Ja, ja, Chef – wird erledigt!"

Letzten Donnerstag dachte sich der Chef, dass er mal wieder eine Runde durch die Abteilung dreht. Als er Horst Fuchs sieht, fällt ihm etwas ein: „Herr Fuchs, ich bräuchte unbedingt noch einmal ein Konzept für das Wendeking-Projekt, können Sie mir das erstellen?“ „Ja, na klar, das mache ich, Chef.“, antwortet der Fuchs.

Viva Java Libre: JDK 7 kommt voran

Endlich wird’s mal wieder richtig Sommer! Die höheren Temperaturen sorgen für mehr Action – alles drängt und sprießt, und aus dem fruchtbaren Boden von OpenJDK schält sich das zarte Pflänzchen des JDK 7 heraus.

Automatische Historisierung mit Hibernate Envers

In vielen Branchen müssen auf Grund gesetzlicher Vorgaben Mutationen von Daten nachvollziehbar sein. Das heißt, es muss für jeden vergangenen Zeitpunkt möglich sein, den damaligen Stand der Daten zu ermitteln. Allgemein wird das als Auditing oder Historisierung der Daten bezeichnet. Umgesetzt in einer Applikation bedeutet das, dass anstelle des Löschens von Datensätzen diese irgendwie als „gelöscht“ markiert werden müssen oder auch dass eine einfache Mutation eines Datensatzes sicherstellen muss, dass der alte Zustand in irgendeiner Art vorhanden bleibt.

Das Eclipse-Top-Level-Projekt

Am 24. Juni dieses Jahres wurde mit Eclipse-Galileo ein Open-Source-Paket aus 33 aufeinander abgestimmten Eclipse-Projekten zum Download freigegeben. Neben dem klassischen Einsatz von Eclipse als integrierte Entwicklungsumgebung für eine Vielzahl von Programmiersprachen umfasst Galileo zu einem großen Anteil auch Projekte, die auf anderen Fachgebieten angesiedelt sind, etwa Plug-ins zur modellgetriebenen Softwareentwicklung und auch reine Runtime-Anwendungen. Das Kernstück des Galileo-Release-Zuges bleibt aber nach wie vor das Eclipse-Top-Level-Projekt, das die eigentliche Eclipse-Plattform als generische Entwicklungsinfrastruktur auf Basis einer flexiblen Plug-in-Architektur bereitstellt. John Arthorne und Daniel Megert sind Eclipse-Committer der ersten Stunde und geben im Gespräch mit JAXenter einen Überblick über das Projekt und über die Neuerungen in Eclipse 3.5 Galileo.

Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Meine Frau hat meinem Sohn Mika ein neues Wort beigebracht: „Warum“. Und darin hat er den schwarzen Gürtel. Vor Kurzem führten wir gemeinsam diese Analyse durch:

Quantensprung für Equinox

Während die vergangenen Eclipse-Releases für Equinox eher geringfügige Änderungen brachten, so gibt es beim neuen Galileo-Release eine Vielzahl von neuen Features zu bestaunen, die überwiegend der neuen Version 4.2 von OSGi zu verdanken sind.

Wie wir einmal Entwickler waren (aber keine Untertanen)

In der Ausgabe März 2009 berichteten die Kollegen Arne Roock und Henning Wolf in „Wie wir einmal Kunden waren (aber leider keine Könige)“ über die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie bei einem Rollentausch als Kunde gemacht haben. In diesem Artikel wird nun das Gegenstück präsentiert: Mit einem Augenzwinkern berichten die Entwickler aus diesem Projekt und beschreiben die Erfahrungen, die sie mit dem Kunden gemacht haben. Was soll schon schlecht laufen in einem Projekt mit einem Kunden, der sich in der Softwareentwicklung sehr gut auskennt? Der Kunde in diesem Projekt hat nicht nur viel Erfahrung, es sind auch Kollegen, die über die meisten Themen, das Vorgehen und den Prozess sehr ähnlich denken. Wer erwartet in dieser Kon¬stellation schon Konflikte? Hätten die Entwickler Tagebuch geschrieben, dann könnte es jetzt so aussehen:

IBM Rational Software Conference 2009

Rational Software ist der Geschäftsbereich innerhalb von IBM, der Produkte liefert, um den Lebenszyklus von Unternehmens-Software zu beherrschbar zu machen und Systeme, die auf dieser Software basieren, effektiv ausliefern zu können. Das Produktportfolio umschließt mit dutzenden von Produkten den kompletten Application Lifecyle Management (ALM) Bereich, und geht noch darüber hinaus. Kennzeichnend für die meisten Produkte ist dabei die hohe Integration untereinander und natürlich auch in die von IBM angebotenen Hardware- und Betriebsysteme.

Alles in der Cloud

Mit Cloud-Computing können Unternehmen IT-Leistungen ohne Bereitstellung eigener Ressourcen nutzen. Allerdings ist es nicht trivial, vorhandene Enterprise-Applikationen via Internet anzubieten. Neue Lösungen erlauben es, Applikationen ohne Code-ÄnÃ82ACderung ins Cloud-Computing zu übertragen.