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Aktuelles

Wie Eclipse-Evangelist Wayne Beaton sein Eclipse einrichtet

Eclipse hat sich als Plattform für die verschiedensten Aufgaben etabliert. So zum Beispiel, um Eclipse Rich Client Platform-Applikationen oder die verschiedensten Plug-ins zu entwickeln. Es ist aber auch möglich, Eclipse als Plattform zur Entwicklung mit PHP, XML, CSS, HTML oder Ähnlichem zu entwickeln. Wayne Beatons „My Personal Eclipse“-Erfahrungen bedeuten verschiedene Workspaces, verschiedene Eclipse-Versionen im Einsatz – unter Verwendung verschiedener Eclipse-Projekte wie EMF, Web Tools, PHP und Mylar.

Mit Color Modelling farbige Domänenmodelle erstellen

Nicht alles, was schon ein paar Jahre älter ist, muss deswegen gleich schlecht sein. Gerade in einer Branche, in der nichts so konstant ist wie der stetige Wandel, sollte man sich dies immer mal wieder ins Gedächtnis rufen. Während sich Technologien rasant verändern und verbessern, haben grundlegende Erkenntnisse, Methodiken oder Ansätze in der Regel deutlich länger Bestand. Die Analysetechnik des „Color Modelling“ wurde bereits vor zehn Jahren erstmals vorgestellt, begeistert ihre Anhänger jedoch noch heute.

Mit Color Modelling farbige Domänenmodellen erstellen

Jetzt wird’s bunt Aber wo sind denn nun die Farben? Coad verwendete während Modellierungsworkshops mit Domäneexperten anfänglich Post-It-Zettelchen in unterschiedlichen Farben, um die jeweiligen Archetypes hervorzuheben. Dies stellte sich als sehr hilfreich heraus, und insbesondere Modellierungseinsteiger konnten sich anschließend oftmals […]

Mit Color Modelling farbige Domänenmodellen erstellen

Color Modelling im Einsatz Um es vorwegzunehmen: es ist ein bisschen Übung notwendig. Einsteiger tun sich oft schwer, selbst scheinbar einfache Domänen so zu modellieren, dass ihre Bestandteile der Struktur des domäneneutralen Modellbausteins entsprechen. Doch was dann? Hat man dann […]

Erste Schritte mit JRuby 1.0

Ruby ist eine recht moderne Sprache, die sich rasant weiterentwickelt und durch JRuby nun endlich Einzug in die Java-Welt erfährt. Anlässlich des ersten Major Releases von JRuby 1.0 wird in diesem Artikel die Technologie im Rahmen einer Beispielapplikation verwendet, die das Potenzial von Scriptsprachen verdeutlichen soll.

JSF und Struts auf dem Leistungsprüfstand

Wenn die Performance einer Anwendung im Vordergrund steht, wie es in großen Projekten und speziell bei Hochlastsystemen der Fall ist, ist es für den Entwickler wichtig, vorher zu wissen, was auf ihn zukommt. Seit den Anfängen ist aber eine Menge Zeit vergangen, in der sich JSF weiterentwickelt hat. Grund genug, die aktuellen Versionen der am weitesten verbreiteten Implementierungen – die Referenz-Implementierung von Sun (RI) und Apache MyFaces (MyFaces) – auf den Prüfstand zu stellen. Komplettiert wird das Ensemble dabei von Struts, welches in unserem Szenario die Messlatte sein soll.

JSF und Struts auf dem Leistungsprüfstand

Das zweite Testszenario … … führt bei den beiden JSF-Anwendungen eine weitere Managed Bean ein. Die Klasse PerformanceTestBean besitzt wieder eine Collection persons. Für die Durchführung des Bearbeitungsroundtrips gibt es zunächst die editTable.jsp, welche über die JSF-Komponente h:dataTable eine Tabelle […]

JSF und Struts auf dem Leistungsprüfstand

Bewertung der Ergebnisse Die beiden JSF-Implementierungen sind im Prinzip ebenbürtig, was die Verarbeitungszeit angeht. MyFaces kann aber deutliche Vorteile in Bezug auf den Speicherverbrauch verbuchen. Wie bereits erwähnt, ist die aufwändige Verwaltung des ViewStates in RI ab Version 1.2 ein […]

Die Basis einer guten Beziehung

In einem verteilten System müssen die verteilten Anwendungsbestandteile miteinander interagieren – nur so funktioniert ein großes Ökosystem. Es wird daher ein Mechanismus benötigt, der eine Prozess-übergreifende verteilte Kommunikation ermöglicht. Equinox selbst bzw. die OSGi-Spezifikation lässt offen, wie Kommunikation auf Basis von OSGi realisiert wird. Am Beispiel der Open-Source-Implementierung Nyota [1] von der compeople AG wird gezeigt, wie eine solche Kommunikation umgesetzt werden kann.

Integration von PHP mit der Java Enterprise Edition

Was PHP für die Weiten des Internets bedeutet, ist vergleichbar mit der Rolle, die Enterprise Java in Unternehmen spielt. Dabei wird PHP ein schneller und kostengünstiger Einsatz nachgesagt, während die Java EE für Stabilität, Performance und unternehmenskritische Anwendungen steht.

Von Äpfeln und Birnen

Wenn eine Software auf eine andere Plattform migriert werden soll, stoßen regelmäßig verschiedene Welten aufeinander. Oft sind die zu migrierende Software und die Zielplattform völlig unterschiedlich, und die Projektteams sprechen nicht dieselbe (Programmier-)Sprache. Bei einer solchen Konstellation muss versucht werden, den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden und Tools zu verwenden, die die Migration unterstützten kann.

Wicket – ein neuer Stern am Webframework-Himmel?

Wieder einmal ein neuer Stern am Himmel der Web-Frameworks! Lohnt es sich jedoch, dieses eine unter den vielen Web-Frameworks zu nutzen? In 2006 wurde ja auch Pluto der Status als Planet aberkannt. Warum wir glauben, dass Wicket nicht Plutos Schicksal teilen wird, erläutert dieser Artikel.

Virtuelle Welten – Eintritt auf eigene Gefahr

Social Networking, Web 2.0 und Second Life, kurz das Mit-Mach-Web, das sind die Schlagworte, die in den letzten Monaten die Diskussionen um das Internet bestimmten. Im Allgemeinen geht es dabei um Nutzungsformen des Internets für Privatanwender, aber immer mehr dieser Technologien finden Eingang in Unternehmen. Das geschieht dann gerne unter dem Label Enterprise 2.0, was konkret den Einsatz eines Corporate-Blogs oder eines Corporate-Wikis bedeuten kann.

Dolmetscher in IT-Babel

Es knirscht allerorten zwischen IT-Abteilungen und den Kollegen aus den Fachbereichen. Die Techniker liefern nicht die gewünschten Anwendungen und Funktionen, klagen die Business-Leute. IT-Manager weisen die Vorwürfe zurück und meinen, so lange die Fachabteilungen nicht klar definierten, was sie brauchen, könne die IT auch nichts für sie tun. So dreht sich die Diskussion nun schon lange im Kreis und führt zu ganz handfesten Problemen, wie zahlreiche Studien belegen. So hat die Unternehmensberatung Accenture herausgefunden, dass bis zu 70 Prozent aller IT-Projekte ganz oder teilweise scheitern. Eine enorme Geldvernichtung, deren Ursachen im Interesse der Unternehmen schnellstens abzustellen sind. Wie Unternehmen dem Ziel einer verbesserten Abstimmung zwischen IT und Fachseite näher kommen können, beleuchtet dieser Beitrag. Kern des Lösungswegs: Systematisch geplante und laufend überwachte Application-Delivery-Prozesse.

Dolmetscher in IT-Babel

Am Ende jedes Zyklus steht die Überprüfung des Projektfortgangs und die Abnahme fertiger Teilbereiche durch das Projektsteuerungsteam, zu dem auch ein Vertreter der Business-Seite gehört. So lassen sich Fehlentwicklungen vermeiden und veränderte Anforderungen der Fachabteilung berücksichtigen. Einen Haken hat die […]

Dolmetscher in IT-Babel

Dashboards für den Durchblick Für den schnellen Überblick und ein einfaches „Drill-down“ zu den Details eines Application-Delivery-Prozesses sorgen die aus dem Business-Intelligence-Umfeld bekannten Dashboards. Grafisch aufbereitet und mit intuitiv erfassbaren Signalen wie Ampeln, Tachometern oder Thermometerskalen visualisiert, lassen sich selbst […]

Neue Schlüssel zum Projekterfolg

Die IT ist ein Schlüsselfaktor für die Umsetzung von Geschäftsideen. Der harte Wettbewerb in dynamischen Märkten reduziert die Time-to-Market für neue Business-Anwendungen drastisch, eine kurze Projektlaufzeit und absolute Termintreue sind dementsprechend kritische Erfolgsfaktoren. Während es früher als ausreichend galt, ein IT-Projekt durch das Controlling von Zeit und Budget sowie Qualitätsmanagement zu steuern, rückt heute zunehmend eine weitere Dimension ins Blickfeld: Risiken. Je kürzer die Projektlaufzeit und je kritischer der Endtermin, desto weniger Zeit bleibt dem Projektverantwortlichen, um in kritischen Situationen angemessen zu reagieren. Vor diesem Hintergrund wird das aktive Risikomanagement zum entscheidenden Faktor für den Projekterfolg.

Agile Entwicklung mit jMatter

Jede Applikation ist in sich einzigartig und deckt eine definierte Domäne ab. Bevor jedoch mit der Lösung von immer wieder neu entstehenden Problemen begonnen werden kann, muss eine grundlegende Infrastruktur gebildet werden. Dazu zählen etwa Domänenmodell, Datenzugriffsschicht, GUI und Logging. Dabei werden immer wieder die gleichen Tätigkeiten durchgeführt, wie etwa die Anpassung der einzelnen DAOs oder das Logging an das entsprechende Domänenmodell. In diesem Artikel soll ein Weg gezeigt werden, die Infrastruktur für beliebige Domänenmodelle generisch zu erzeugen.

Die RCP-Anwendung am laufenden Band

Ein Erfolgsfaktor von Eclipse ist die Verwendung der Continuous-Integration-Technik. Grundlegend für eine kontinuierliche Integration ist der automatisierte Build auf Basis des aktuellen Repository-Standes. Bei Eclipse RCP-Anwendungen ist diese Automatisierung nicht trivial, da weder Ant noch Maven ausreichen. Es werden daher die Eclipse PDE-Build-Tools selbst benötigt. Wie man diese einsetzt, zeigen wir Ihnen am Beispiel der RCP-Anwendung StIXDB (Structure Information Cross Databases) [1], bei der zunächst mit dem Bau eines einzelnen Plug-ins gestartet wird, um am Ende eine komplette RCP-Anwendung rein Script-gesteuert veröffentlichen zu können.

Kettle und die Entwicklung eines eigenen Plug-ins

Matt Casters veröffentlichte im Dezember 2005 Kettle als Open-Source-ETL-Tool (Extraktion, Transformation, Laden) und seitdem hat es sich als das weltweit führende Open-Source-Tool in diesem Bereich etabliert. Es besticht durch seine komfortable Benutzeroberfläche, Architektur und Funktionalität. Kettle ist seit Mitte 2006 als Pentaho Data Integration in die Pentaho Suite integriert, kann aber auch als eigenständige Java-Applikation ausgeführt werden.