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Aktuelles

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Vektor- vs. Rasterdaten Die bisher beschriebene Funktionalität bezieht sich lediglich auf Vektordaten. GeoTools unterstützt Shapefiles, Web Feature Service (WFS), Geography Markup Language (GML) und – wie erwähnt – programmatisch speicherbasierte Layer. Rasterdaten wie georeferenzierte TIFFS, Web Map Service (WMS) oder […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

API Dokumentation Möchte man sich näher mit GeoTools und uDig beschäftigen, wird ein Nachschlagen in der Javadoc unerlässlich sein. uDig (1.1RC14): udig.refractions.net/files/docs/api-udig/ GeoTools 2.4: javadoc.geotools.fr/2.4/ JTS 1.4: www.jump-project.org/docs/jts/1.4/api/ GeoAPI: geoapi.sourceforge.net/snapshot/javadoc/ uDig beruht derzeit noch auf einer älteren GeoTools-Version; das Upgrade […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Modell vs. Modell Das in Abbildung 1 gezeigte Objektmodell von GeoTools ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Mittels FeatureSource- und FeatureStore-Klassen werden Datenquellen wie Shapefiles gekapselt und Features verwaltet. Sofern die eigenen Geschäftsobjekte nicht bereits als externe Datenquellen in […]

Strategische Innovation – Grundlage für die Zukunft

Erst, wenn im Büro im Sommer die Klimaanlage ausfällt, kommt bei den Mitarbeitern die Frage auf, wer denn für die Gebäudeverwaltung zuständig sei. Bei der allgemeinen Aufregung wird dann gerne vergessen, dass die Heizung im Winter einwandfrei läuft, die Anlagen rund um die Uhr reibungslos funktionieren und die Energieversorgung gesichert ist. Hinter all dem steckt in aller Regel ein Unternehmen der heute „Facility Management“ genannten Branche: In die Verantwortung der Deutschen Telekom Immobilien und Services GmbH (DeTeImmobilien) beispielsweise fallen 64 Millionen Quadratmeter bewirtschaftete Fläche und 35.000 Objekte, teils mit technischer Gebäudeausrüstung. Damit bei dem Immobiliendienstleister alles in den richtigen Bahnen verläuft, setzt das Unternehmen bei der kaufmännischen Verwaltung von Objekten bereits seit vielen Jahren auf eine ERP-Lösung der SAP. Den Business-Wert hat DeTeImmobilien jetzt durch den Einsatz von Erweiterungspaketen noch erhöht – ohne dafür aufwändige Upgrade-Prozeduren oder eine längere Down-Time in Kauf nehmen zu müssen.

Bubbles green, Build is clean

Unabhängig von der Größe einer Anwendung sind die Schritte zur Erstellung eines vollständigen Builds nicht immer trivial. Erfolgt dieser Vorgang nicht automatisiert, sind Aufwand und Fehlerwahrscheinlichkeit mitunter sehr hoch. Ein automatisiertes Build-System minimiert den Aufwand zur Erstellung vollständiger Builds erheblich, führt zu wiederholbaren Ergebnissen und ermöglicht zudem ein frühzeitiges Aufdecken von (Integrations-)Fehlern.

Bubbles green, Build is clean

Aufbau des automatisierten Build-Systems Das verwendete Build-Skript ist mit geringen Anpassungen universell für das Erstellen von Builds von Eclipse-RCP-Anwendungen einsetzbar. Als Beispielanwendung wird das, der Eclipse IDE beiliegende, RCP Mail Example verwendet. Die Aufteilung erfolgt dabei in zwei separate Projekte. […]

Tool-Radar: MagicDraw

Wer heutzutage ein IT-System grafisch modellieren möchte, kommt an der Unified Modeling Language (UML) als weltweit standardisierte Sprache nicht vorbei. Der Markt bietet dafür eine Vielzahl an Modellierungswerkzeugen unterschiedlicher Hersteller an. Ein Hersteller davon ist die Firma NoMagic, deren Tool MagicDraw in Java implementiert ist.

ROI-Berechnung für die Online-Präsenz

Die Möglichkeiten, die das World Wide Web als Kommunikationsplattform bietet, werden immer vielseitiger. Derzeit stehen Schlagwörter wie „Social Networking“, „Social Surfing“ und „Social Shopping“ ganz oben auf der Online-Tagesordnung, als Trend von morgen sehen viele Experten das „Real World Web“, den allgegenwärtigen Zugriff auf Informationen in Echtzeit. Bei aller Dynamik und Entwicklungseuphorie bleiben jedoch auch die Internetaktivitäten eines Unternehmens nicht von der kaufmännischen Gretchenfrage verschont: Lohnen sich die Investitionen in Optimierungsmaßnahmen und neue Technologien überhaupt? Dabei lässt sich der Return-on-Investment (ROI) einer Website nicht immer pauschal bestimmen, vielmehr hängt er von den individuellen Geschäftszielen eines jeden Website-Betreibers ab. Letzten Endes ist entscheidend, ob ein Unternehmen seine Mittel in unvermeidliche Optimierungsmaßnahmen stecken muss oder das Website-Budget noch Spielraum für innovative Extras bietet.

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

Unterschiedliche Vorgehensmodelle, Interessenlagen und Kulturen jener IT-Bereiche, die für die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen zuständig sind, erschweren die Überleitung von Anwendungen aus Entwicklungsprojekten in den IT-Betrieb. Daher ist eine methodisch gestützte Verknüpfung der Vorgehensmodelle der Entwicklung mit Betriebsmodellen notwendig, um eine reibungsarme Inbetriebnahme von Anwendungen zu sichern. Die Koordination der Prozesse sollte dabei mithilfe von Quality Gates erfolgen

Zwischen Rettungsmaßnahmen und trendigen Extras

Web-Controlling-Instrumente sind natürlich nicht nur dann sinnvoll, wenn das virtuelle Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. In erster Linie liefern sie eine solide Grundlage für proaktive Rentabilitätsanalysen. Damit lassen sich ganze Marketing-Kampagnen so punktgenau steuern, dass Änderungen vorgenommen werden […]

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

Bei der Überleitung von Anwendungen in den IT-Betrieb müssen die Unterschiede zwischen den Bereichen überwunden und die Anwendungen möglichst friktionsfrei in Betrieb genommen werden. Jedoch sind an dieser Schnittstelle die Probleme in Unternehmen vielfältig: Abläufe zur Überleitung von Anwendungen in […]

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

NICHTFUNKTIONALE ANFORDERUNGEN In der Terminologie des Software Engineering sind die genannten Probleme auf mangelnde Spezifikation oder Berücksichtigung nichtfunktionaler Anforderungen bei der Entwicklung zurückzuführen. Nichtfunktionale Anforderungen beschreiben Eigenschaften, die von Anwendungen zu erfüllen sind, um diese in den vorgesehenen Betrieb integrieren […]

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

ORGANISATORISCHE GESTALTUNG DER KOORDINATION Einige wichtige Fragen der organisatorischen Ausgestaltung werden von ITIL jedoch nicht beantwortet: Wer stellt die Akzeptanzkriterien auf, die die funktionalen und nichtfunktionalen Anforderungen enthalten? Wie und wann wird die Einhaltung der Kriterien überprüft? Wie wird mit […]

Enterprise Content Management und Business Process Management

Abbildung 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung von ECM, welches Komponenten des CM und BPM auf einer SOA implementiert. ECM und damit auch BPM werden als Teil der IT-Infrastruktur betrachtet, die so zusammen Dienste und Dienstleistungen für beliebige Endanwender zur Ausführung […]

Java Content Repository meets Document Management Systems

Verschiedene Dokumentenmanagementsysteme (DMS) können von der JSR-170-Implementierung der Java-Content-Repository-(JCR-)Spezifikation profitieren. Damit ist für einige DMS-Anbieter die Welt der Java-Applikationen geöffnet. Im Folgenden wird nicht nur die JCR-API einer traditionellen Persistenz gegenübergestellt, sondern auch erläutert, warum JCR besonders für DMS geeignet ist.

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

OSGi ist in aller Munde. Das „nächste Ding nach Spring“ adressiert Themen, die für die Anwendungsarchitektur relevant sind. Mittel zum Abhängigkeitsmanagement etwa, oder das dynamische Servicemodell. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser Aspekte und gibt Empfehlungen, was beim Applikationsentwurf beachtet werden sollte, um von den Möglichkeiten von OSGi zu profitieren, ohne sich von dieser Technologie allzu sehr abhängig zu machen.

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

Hybride Artefakte Bundles sind „normale“ JAR-Files. Es ist daher möglich, Software in Java so zu realisieren, dass sie in einem OSGi-Container betrieben werden kann, aber auch außerhalb lauffähig ist. Einige verbreitete Open-Source-Produkte sind bereits als OSGi-Bundles verfügbar, teilweise bereitgestellt durch […]

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

Das prominente, auf Bertrand Meyer zurückgehende Open Closed Principle [Robert C. Martin: The Open-Closed Principle, in: C++ Report 01, 1996] beschreibt die allgemeine Forderung an einen Entwurf, offen zu sein für Erweiterungen, aber geschlossen für Änderungen. Neue Funktionalität soll hinzugefügt […]

Applikationsdesign im Zeitalter von OSGi

Das Extension-Modell in Eclipse Eclipse setzt mit seinen Extension Points und Extensions auf die zweite Strategie; ein Bundle (hier Plug-in) definiert seine Erweiterungspunkte in einer speziellen XML-Datei, die dem Plug-in beiliegt (plugin.xml). Plug-ins, die Implementierungen dieser Erweiterungspunkte (Extensions) beisteuern, deklarieren […]

CruiseControl gibt die Kontrolle ab

Continuous Integration ist heutzutage aus der professionellen Softwareentwicklung ein wichtiger Bestandteil, der nicht mehr wegzudenken ist. Thoughtworks hat sich in diesem Umfeld mit dem unter der BSD Lizenz stehenden CruiseControl einen Namen gemacht. Nach über 10 Jahren Einsatz von CruiseControl in den unterschiedlichsten Kundenprojekten hat Thoughtworks die Erkenntnisse aus diesen Projekten in ein neues System verarbeitet, das Ende Juli veröffentlicht wurde. Dieses System mit dem treffenden Namen Cruise wird als kommerzielles Produkt positioniert.