JAXenter

Aktuelles

Interaktiver IDE-Vergleich: Teil 3 – IntelliJ IDEA

Großes Aufsehen erregte die Ankündigung von Jetbrains Mitte Oktober, ihre IntelliJ-IDEA-Entwicklungsumgebung fortan auch in einer freien Community-Edition zur Verfügung zu stellen. Damit reiht sich IDEA ein unter die großen Open-Source-IDEs für die Entwicklung mit Java (und anderen Sprachen und Frameworks) und macht sie vom kommerziellen Nischenprodukt zum frei zugänglichen Allgemeingut auf Augenhöhe mit Eclipse und NetBeans.

FacesTales: Rich Web GUIs

Neue Trends stellen den Anwendungsentwickler immer wieder vor die Tatsache, dass seine Webanwendung in regelmäßigen Abständen überarbeitet werden muss, um „auf dem Laufenden“ zu bleiben. In der Regel sind diese Änderungen eher nicht funktional, sondern rein technisch, wie beispielsweise die Hinzunahme von Ajax. Allerdings macht das Benutzen einer Ajax-basierten (Web-)Anwendung mehr Freude, bietet sie dem Benutzer doch eine bessere Interaktion!

FacesTales: Rich Web GUIs

Neue Trends stellen den Anwendungsentwickler immer wieder vor die Tatsache, dass seine Webanwendung in regelmäßigen Abständen überarbeitet werden muss, um „auf dem Laufenden“ zu bleiben. In der Regel sind diese Änderungen eher nicht funktional, sondern rein technisch, wie beispielsweise die Hinzunahme von Ajax. Allerdings macht das Benutzen einer Ajax-basierten (Web-)Anwendung mehr Freude, bietet sie dem Benutzer doch eine bessere Interaktion!

Java EE 6 auf einen Blick

Am 10. Dezember 2009 war es endlich soweit: Die lange erwartete finale Version 6 der Java-EE-Spezifikation wurde freigegeben. Mit 3½ Jahren seit dem Release der Vorversion hat man sich diesmal wieder recht lange Zeit gelassen. Hat sich das Warten gelohnt?

Interaktiver IDE-Vergleich: Teil 2 – Eclipse

Die Ursprünge von Eclipse liegen bei der Softwareschmiede Object Technology International (OTI) aus Ottawa, Kanada, die im Jahr 1996 von IBM übernommen wurde. Die Arbeiten des OTI-Teams, das bereits für die Smalltalk-basierte VisualAge-IDE verantwortlich zeichnete, an einer neuen, erweit

erbaren Entwicklungsplattform mündeten schließlich in die populäre Eclipse-Entwicklungsumgebung, die 2001 von IBM als Open-Source-Projekt freigegeben wurde und den Markt der IDEs seitdem entscheidend geprägt hat.

Zu früh gejammert: Closures doch in Java 7

Wer kennt sie nicht, die ewigen Konflikte zwischen Entwicklern und Kunden? Als IT-Dienstleister haben wir diese Konflikte bisher immer aus Entwicklersicht miterlebt, und dabei entstand oft der Eindruck, dass Kunden eben schwierig sind und nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen. Warum sonst gibt es wohl die ständigen Diskussionen, ob etwas Bug oder Feature ist? Warum können die Kunden nicht klar definieren, was sie eigentlich haben wollen? Und warum sehen sie nicht ein, dass in der Regel sie selbst (und nicht etwa die Entwickler) Schuld sind, wenn die Aufwandsschätzungen (ausnahmsweise) einmal nicht hinkommen?

Zu früh gejammert: Closures doch in Java 7

Nach der Verkündung von Mark Reinhold auf der Devoxx 2008, dass Closures nicht in Java 7 enthalten sind, hat sich nach vielen Diskussionen die Java-Gemeinde damit langsam zurechtgefunden. So richtig Ruhe ist aber bei diesem Thema nie eingekehrt. Der unerwartete Höhepunkt war wieder einmal die Devoxx, dieses Mal in der Fassung 2009. Hier hat Mark Reinhold nun unter Scheinwerferlicht die Rolle rückwärts verübt und verkündet, dass Closures doch in Java 7 enthalten sind. Grund genug, wieder den Scheinwerfer auf dieses Thema zu werfen.

W-JAX Challenge: Canoo Tippspiel (CATS)

Die W-JAX Challenge war für uns ein besonderer Anlass – nicht nur weil uns das Publikum dankenswerterweise zum Sieger gewählt hat, sondern vor allem weil wir einmal im Vergleich mit den besten unser Motto „Efficiency & Beauty“ mit Grails und Canoo ULC auf die Probe stellen konnten.

SCRUM – The Art of Possible

Unternehmen streben bei der Initiierung und Durchführung von Projekten nicht nur kurze Laufzeiten zur Erzielung der Ergebnisse an, sondern wünschen sich auch ein Höchstmaß an Flexibilität, um schnell auf neue technische Anforderungen, Marktbedingungen oder Kundenwünsche reagieren zu können. Änderungsfreundliche und anpassungsfähige Projektmanagement-Ansätze nehmen deshalb in vielen Schlüsselbranchen einen wachsenden Stellenwert ein.

NoSQL – Schöne neue Welt?

Seit 2009 erhalten alternative Speichersysteme verstärkt Einzug in Plattformen wie Twitter oder Facebook. Die alternativen Speichersysteme werden von der „NoSQL-Bewegung“ vorangetrieben. Die Community stellt dabei unterschiedliche Ansätze zur Verfügung, beispielsweise dokumentorientierte Ansätze vs. „Key/Value“ Storage.

Architekturbewertung – keine Noten aber mehr Durchblick

Softwarearchitektur ist die Brücke zwischen den Zielen der Auftraggeber und der fertigen Software. Die getroffenen Strukturentscheidungen sind von großer Tragweite, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und müssen darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt und unter den richtigen Voraussetzungen getroffen werden. Trotz dieser Bedeutung ist Architektur zu oft das Werk von Einzelnen und meistens zu weit von der Umsetzung und den eigentlichen Bedürfnissen entfernt. Die Architekturbewertung hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Der Weg dazu führt über transparente Architekturentscheidungen – eine gläserne Architektur.

Über gelbe Säcke und die Qualität von Software

Wie ist das bei Ihnen eigentlich mit den Grüner-Punkt-Verpackungen geregelt? Haben Sie gelbe Tonnen oder gelbe Säcke? Wir haben gelbe Säcke. Davon kann man sich in Läden dann immer neue Rollen holen. O.K., meistens bekommt man einen „Hamm‘ wir nicht mehr“-Anschiss. Aber wenn man hartnäckig genug ist, bekommt man seine neuen gelben Säcke. Die füllt man dann eifrig und stellt sie alle zwei Wochen zur Abholung an die Straße.

"IDE 2.0?"

Mit Web 2.0 hat ein fundamentales Umdenken in der Nutzung des Internets stattgefunden: Informationen werden nicht mehr länger von wenigen bereitgestellt und von vielen genutzt, sondern jeder ist jetzt in der Lage, seine Informationen und Erfahrungen bereitzustellen und zu einem „Großen Ganzen“ zusammenzufügen. Wikipedia ist ein Beispiel für den Erfolg solcher Anwendungen. Die Frage ist nun: Können IDEs von diesem Konzept profitieren? Und wenn ja, wie genau?

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.

SQLite goes Java

Eine der bekanntesten Datenbanken im Embedded-Bereich ist SQLite. Sie wird häufig in C-/C++-Projekten eingesetzt. Aber auch für Java-Entwickler steht seit Herbst diesen Jahres mit SQLJet eine API-Sammlung bereit, mit der auf diese weit verbreitete Datenbank zugegriffen werden kann.

"Verschwunden im Bermudadreieck der Cloud"

Kürzlich war ich im 19. Stock eines Hochhauses und musste feststellen: Näher an den Wolken heißt weiter weg von der Internet-Cloud – denn der Empfang da oben war schlecht für mein Mobile-Internet-USB-Modem und ist dann ganz ausgefallen (wie übrigens auch regelmäßig auf meinem Heimweg, wenn die Schnellbahn durch die Tunnel fährt). „Was mache ich jetzt?“, dachte ich mir. „Was bringt mir überhaupt so ein Computerteil ohne Internetzugang?“

Schätz mich!

Seit nunmehr fast 7 Jahren arbeite ich in einem agilen Softwareprojekt. Das ist eine lange Zeit – länger als manch eine Ehe hält. Vieles hat sich in den Jahren verändert. Was sich aber nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass wir als Auftragnehmer neue Anforderungen des Kunden schätzen und (leider) als Festpreis anbieten müssen. So ist unsere Projektehe schon so manches Mal an ihre Grenzen geraten! Dabei spielt das Schätzen eine wichtige Rolle, sodass wir als Entwicklungsteam unser Schätzverfahren über die Jahre ständig verbessert haben.

Wahl ohne Kampf

Befinden wir uns also auf der Ebene der Politiker, was die Versprechen in der IT anbelangt? Das glauben wir nicht, denn es gibt wichtige Unterschiede. Eines der Probleme mit den Wahlkampfversprechen liegt darin, dass sie auf der Annahme beruhen, man […]

Agile Kolumne: Wahl ohne Kampf

Alle 4 Jahre wieder wählen wir den deutschen Bundestag (oder auch schon mal etwas eher). Diverse Parteien und Gruppierungen mit den unterschiedlichsten Programmen und Versprechen buhlen um unsere Stimmen. Dabei werden die verschiedenen Sichtweisen der Parteien in hitzigen Diskussionen unters Volk gebracht. Beim Volk kommt allerdings gar nicht so viel von den Inhalten an, oder sie glauben nicht, dass es relevante Unterschiede zwischen den Parteien gibt. Jedenfalls treffen immer mehr Wähler ihre Wahlentscheidung sehr spät. Und immer mehr Wahlberechtigte entscheiden sich dafür, von ihrem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass die Bürger den Versprechen der politischen Parteien immer weniger glauben.