JAXenter

Aktuelles

Kettle und die Entwicklung eines eigenen Plug-ins

Matt Casters veröffentlichte im Dezember 2005 Kettle als Open-Source-ETL-Tool (Extraktion, Transformation, Laden) und seitdem hat es sich als das weltweit führende Open-Source-Tool in diesem Bereich etabliert. Es besticht durch seine komfortable Benutzeroberfläche, Architektur und Funktionalität. Kettle ist seit Mitte 2006 als Pentaho Data Integration in die Pentaho Suite integriert, kann aber auch als eigenständige Java-Applikation ausgeführt werden.

Das richtige Öl für die Badewanne

Stellen Sie sich vor, Sie betreiben einen Online-Shop, der Badewannenduftöle übers Internet verkauft. Ihre Lieferanten sind überall auf der Welt verteilt und benutzen unterschiedliche Technologien (Java, C++, Cobol) für den Ablauf ihrer Geschäftsprozesse. Um mit Ihren Kunden und Partnern erfolgreich arbeiten zu können, brauchen Sie eine Technologie, die das Problem der Heterogenität in den Griff bekommt. Des Weiteren müssen Sie Geschäftsprozesse entwickeln, die die Abläufe in Ihrem Unternehmen automatisieren. Beim Modellieren dieser Prozesse kann Ihnen ein grafisches Tool einiges an Arbeit abnehmen und entscheidene Vorteile bringen. Ein solcher Geschäftsprozess-Editor lässt sich jetzt bequem über den Eclipse-Update-Mechanismus in Ihre Entwicklungsumgebung einbinden.

Einführung in die Verwendung des Google Web Toolkits mit Eclipse

Ajax-Anwendungen werden in letzter Zeit immer beliebter, da bei Ajax nicht immer eine komplette Webseite neu geladen werden muss, sondern gezielt bestimmte Teile aktualisiert werden können. Dies macht Webseiten komfortabler und spart Bandbreite. Vielen Website-Entwicklern fehlt jedoch fundiertes JavaScript-Wissen, um stabile Ajax-Applikationen entwickeln zu können. Um dieses Problem zu umgehen sowie den Entwicklungsaufwand niedrig zu halten, bietet sich die Verwendung von Frameworks an. Eines der bekanntesten Frameworks für Ajax-Applikationen ist das Google Web Toolkit (GWT). Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Verwendung von GWT mit Eclipse.

SOA – was kommt nach dem Hype?

SOA ist heutzutage ein Begriff, der zumindest in IT-Kreisen und zunehmend in Wirtschaftskreisen geläufig, fast schon veraltet ist. Auf dem weltweiten Buchmarkt sind bis heute mehrere hundert Bücher mit „SOA“ oder „Service-Oriented Architecture“ im Titel erschienen. SOA wurde innerhalb von wenigen Jahren zu einem globalen Begriff. Die Marktkraft dieses Akronyms wurde so stark, dass es heute nahezu keinen IT-Anbieter mehr gibt, der seine Produkte nicht in Beziehung zu SOA setzt.

Virtuelle Welten – Eintritt auf eigene Gefahr

Chancen und Risiken erkennen Wie auch beim Internet in den Neunzigern ist eine der Hauptfragen, wie man aus geschäftlicher Perspektive das 3D-Internet und seine Möglichkeiten nutzen kann. Bei den Fragen, wie und wann ein Engagement in virtuellen Welten beginnt, geht […]

Virtuelle Welten – Eintritt auf eigene Gefahr

3. Vertraulichkeit Virtuelle Welten sind keine sicheren Umgebungen. Gartner ist daher der Überzeugung, dass vertrauliche oder geschäftskritische Informationen weder in Second Life noch in einer anderen virtuellen Welt – oder anderen öffentlichen sozialen Netzwerken – diskutiert werden sollten. Ein weiterer […]

Virtuelle Welten – Eintritt auf eigene Gefahr

Verhalten in virtueller Gesellschaft IBM gehört zu den Unternehmen, die sich in Second Life und anderen virtuellen Welt stark engagieren. Nicht nur, weil dies einfach zum Geschäft eines IT-Unternehmens gehört, sondern auch, um dabei zu sein und Erfahrungen zu sammeln. […]

Der neue RAD 7.0: IBM-Serverprodukte integrieren und unterstützen

Nachdem der WebSphere-Applikationsserver 6.0 schon länger verfügbar ist, steht jetzt mit dem Rational Application Developer (RAD) auch eine passende Entwicklungsumgebung zur Verfügung. Da die Integration und Unterstützung der IBM-Serverproduktpalette keine einfache Aufgabe ist, werden wir in diesem Artikel untersuchen, wie der RAD hilft, die Komplexität zu beherrschen und die Entwicklung zu vereinfachen.

Java Classloader

Ein bisschen sind die virtuelle Maschine und der Classloader wie die zwei Seiten einer Medaille, wie Feuer und Wasser, wie Kälte und Hitze. Der eine macht ohne den anderen wenig Sinn. Der Classloader ist quasi der Türsteher, an dem der Bytecode vorbei muss, um zum Leben und zur Auswirkung erweckt zu werden, quasi die Geburtsstätte des Java-Programms. Ohne es pathetisch wirken zu lassen, umgibt alle ein Mythos. Die virtuelle Maschine (VM) ist die kleine geheime Hexenküche, der Bytecode diese unleserliche Form von Konstantenpool-Verpointerung und der Classloader, das Element, das beide zusammen bringt. Dieser Artikel vermittelt Grundkenntnisse über Sinn und Zweck des Java Classloaders und zeigt Einsatzgebiete sowie Stärken und Schwächen des Konzepts an sich.

Wir können alles – nur nicht darüber reden!

Von Ludwigsburg wissen die meisten Menschen lediglich, dass es irgendwo bei Stuttgart liegt. Vom Rest der Republik weitgehend unbemerkt ist hier jedoch ein lebendiges Technologiezentrum entstanden.

Wir können alles – nur nicht darüber reden!

Da die neue Nutzung der alten Kasernen im Fall der Filmakademie so erfolgreich war, wurde das Konzept fortgesetzt: Im Medienzentrum können sich Unternehmensgründer zu günstigen Mieten in die alten Backsteinbauten einquartieren und ihre jungen Firmen aufbauen. „So gelingt es uns […]

Wir können alles – nur nicht darüber reden!

DIE UNBEKANNTEN MARKTFÜHRER Eine Firma, die sich schon lange mit Informationsverabeitung befasst ist die auf Buchhaltungssoftware spezialisierte Firma Addison. Bereits seit 1921 entwickelt man bei Addison Buchführungssysteme. Geschäftsführer Dr. Michael Röchner sieht sehr deutlich die Vorteile der Region gerade für […]

Zugriff auf Verzeichnisdienste mit Spring LDAP

Spring LDAP bietet mit dem LdapTemplate einen Zugriff auf Verzeichnisdienste wie zum Beispiel Active Directory oder OpenLDAP in einer Form, wie sie durch andere Templates innerhalb von Spring z.B. für JDBC oder Hibernate etabliert ist. In diesem Artikel werden Stärken und Schwächen der Lösung beleuchtet.

Was macht eigentlich der CEO?

Das Gejammer über den angeblichen Graben zwischen CIOs und CEOs hat schon Tradition. Es scheint bei einigen Analysten irgendwie eine Art Sport zu sein, Berichte abzufassen, in denen dieser Graben besonders thematisiert wird. Aber ist hier das Verhältnis zwischen modernem CIO und CEO wirklich richtig getroffen? Oder sitzen wir einem überkommenen Klischee auf?

SOA Governance –Technologie reicht nicht aus

Glaubt man den IT-Analysten, so kommt man um SOA nicht herum. Laut Gartner werden 2008 etwa 80 Prozent aller IT-Projekte SOA-basiert sein. Also höchste Zeit, eine SOA-Landschaft aufzusetzen, bevor man hinterherhinkt.

SOA Governance –Technologie reicht nicht aus

Eine typische übergeordnete Rolle ist die des „Solution-Managers“. Dieser erstellt für eine neue Funktionalität ein erstes Grobdesign, das klärt welches System von einer Änderung überhaupt grundsätzlich betroffen ist. Manche Services können wiederverwendet werden, Services und ganze Systeme können neu hinzukommen. […]

SOA Governance –Technologie reicht nicht aus

SERVICE-LEBENSZYKLEN Ein Ergebnis der Solution-Designs sind neue Services, womit wir zu einem zweiten Hauptprozess von SOA kommen. Diese Services sind Software, die wie jede andere Software auch, einem Lebenszyklus unterliegt. Dieser Lebenszyklus hat allerdings einige Besonderheiten, die vor allem darin […]

SOA Governance –Technologie reicht nicht aus

MANGELNDE HAUSAUFGABEN Das Aufsetzen der Prozesse ist ein Teil der gesamten SOA-Strategie. SOA-Governance ist inzwischen das Schlagwort, unter dem alles für die Einführung von SOA zusammenkommt. Entscheidend ist, dass Technologien, Architekturen und Prozesse zusammenspielen und als Einheit nach und nach […]

Standortvorteil Europa

Selbstbewusst präsentiert sich die Software AG 2007 mit ihrem neuen Markenauftritt der Öffentlichkeit. Karl-Heinz Streibich – CEO und Ivo Totev Vice President, Product Marketing Crossvision sprachen mit der
BT-Redaktion über die neue Software AG, SOA und den IT-Standort Deutschland.

Standortvorteil Europa

Herr Totev, die nächste Frage geht an Sie als Vice President Product Marketing Crossvision. Ist SOA in Deutschland angekommen? Ivo Totev: Sie ist in den Köpfen angekommen. Und sie ist in den mittelgroßen Projekten angekommen. In Deutschland betreuen wir im […]