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Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Historische Hintergründe Bevor wir näher auf den Prozess der Anwendungsmodernisierung eingehen, lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die historische Entwicklung von Unternehmensanwendungen werfen. Sowohl unternehmensintern als auch von Drittanbietern entwickelte Anwendungen wurden zunächst gezielt für spezifische Geschäftsaufgaben wie die […]

Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Vorgehensweisen im Projekt Zu dem für den Anwendungsmodernisierungsprozess verantwortlichen Team sollten Vertreter des gesamten IT-Bereichs gehören, wie zum Beispiel Entwickler, Architekten und Programmierer, sowie Sparten-Manager aus den wichtigsten Funktionsbereichen des Unternehmens. Durch das Zusammenführen dieser Gruppen an entscheidenden Kontrollpunkten im […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Die fortschreitende Globalisierung der Märkte und der daraus resultierende Wettbewerb bringen neue Herausforderungen mit sich, denen Unternehmen sich stellen müssen. Dabei beeinflusst die Globalisierung nicht nur das Verhalten der großen Konzerne, sondern immer mehr auch die Vorgehensweisen vieler mittelständischer Unternehmen. Diese sehen sich unter anderem durch den wachsenden Kostendruck auf den heimischen Märkten sowie durch eine zunehmende technische Komplexität industrieller Produkte einem immer größeren Konkurrenzdruck ausgesetzt. Durch eine erfolgreiche Präsenz in ausländischen Märkten können sie jedoch von Umsatzsteigerungen profitieren, die im Verhältnis mit der zusätzlichen Investition für die Lokalisierung sehr lukrativ sein können.

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Fachwissen ergänzt Sprachkenntnisse Für eine qualitativ hochwertige, technische Lokalisierung ist neben den kulturellen Gesichtspunkten aber auch ein besonderes Fachwissen über technische Hintergründe erforderlich. Eine Fremdsprache fließend zu sprechen, befähigt beispielsweise nicht automatisch dazu, die Bedienungsanleitung für einen Bohrturm erstellen zu […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Bevor die eigentliche Lokalisierungsarbeit beginnt, wird alles geprüft, was später den Projektverlauf zeitlich beeinträchtigen könnte. So werden Zeit und Kosten gespart. Im ersten Schritt erfolgt also eine ausführliche technische Analyse der Basisdateien durch einen Techniker. Dazu ermittelt dieser zunächst die […]

Enterprise Content Management und Business Process Management

Unabhängige Untersuchungen von verschiedenen Marktforschungsinstituten haben gezeigt, dass allein die Menge an unstrukturierten Daten in manchen Industriezweigen pro Jahr um bis zu 200% wächst. Diese Zahl wird künftig weiter steigen wegen a) der insgesamt zunehmenden Elektronifizierung der Arbeit und b) der steigenden Anzahl von Menschen, die Zugang zur Informationstechnologie bekommen, zum Beispiel über die wachsende Verfügbarkeit des Internets.

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Geoinformationssysteme (GIS) sind keine Errungenschaft der letzten Jahre, doch erst mit Google Maps und Google Earth wurde die Visualisierung von georeferenzierten Daten auf breiter Front ermöglicht und von der Web-Community in beeindruckender Geschwindigkeit vorangebracht. Doch wie gestaltet sich die Integration von GIS-Funktionalität in Desktopanwendungen? Welche Möglichkeiten gibt es und was unterscheidet sie von Web-Toolkits?

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Koordinatenreferenzsystem und Projektion Features sind darstellungsfrei – hier erfolgt eine „Seperation of Concerns“ -, und für den Rendervorgang werden noch folgende Angaben benötigt: Koordinatenreferenzsystem (CoordinateReferenceSystem) Projektion (implizit durch das Koordinatenreferenzsystem bestimmt) Ausschnitt (Envelope) Darstellungsanleitung für die Features (Style) Um sich […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Vektor- vs. Rasterdaten Die bisher beschriebene Funktionalität bezieht sich lediglich auf Vektordaten. GeoTools unterstützt Shapefiles, Web Feature Service (WFS), Geography Markup Language (GML) und – wie erwähnt – programmatisch speicherbasierte Layer. Rasterdaten wie georeferenzierte TIFFS, Web Map Service (WMS) oder […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

API Dokumentation Möchte man sich näher mit GeoTools und uDig beschäftigen, wird ein Nachschlagen in der Javadoc unerlässlich sein. uDig (1.1RC14): udig.refractions.net/files/docs/api-udig/ GeoTools 2.4: javadoc.geotools.fr/2.4/ JTS 1.4: www.jump-project.org/docs/jts/1.4/api/ GeoAPI: geoapi.sourceforge.net/snapshot/javadoc/ uDig beruht derzeit noch auf einer älteren GeoTools-Version; das Upgrade […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Modell vs. Modell Das in Abbildung 1 gezeigte Objektmodell von GeoTools ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Mittels FeatureSource- und FeatureStore-Klassen werden Datenquellen wie Shapefiles gekapselt und Features verwaltet. Sofern die eigenen Geschäftsobjekte nicht bereits als externe Datenquellen in […]

Strategische Innovation – Grundlage für die Zukunft

Erst, wenn im Büro im Sommer die Klimaanlage ausfällt, kommt bei den Mitarbeitern die Frage auf, wer denn für die Gebäudeverwaltung zuständig sei. Bei der allgemeinen Aufregung wird dann gerne vergessen, dass die Heizung im Winter einwandfrei läuft, die Anlagen rund um die Uhr reibungslos funktionieren und die Energieversorgung gesichert ist. Hinter all dem steckt in aller Regel ein Unternehmen der heute „Facility Management“ genannten Branche: In die Verantwortung der Deutschen Telekom Immobilien und Services GmbH (DeTeImmobilien) beispielsweise fallen 64 Millionen Quadratmeter bewirtschaftete Fläche und 35.000 Objekte, teils mit technischer Gebäudeausrüstung. Damit bei dem Immobiliendienstleister alles in den richtigen Bahnen verläuft, setzt das Unternehmen bei der kaufmännischen Verwaltung von Objekten bereits seit vielen Jahren auf eine ERP-Lösung der SAP. Den Business-Wert hat DeTeImmobilien jetzt durch den Einsatz von Erweiterungspaketen noch erhöht – ohne dafür aufwändige Upgrade-Prozeduren oder eine längere Down-Time in Kauf nehmen zu müssen.

Bubbles green, Build is clean

Unabhängig von der Größe einer Anwendung sind die Schritte zur Erstellung eines vollständigen Builds nicht immer trivial. Erfolgt dieser Vorgang nicht automatisiert, sind Aufwand und Fehlerwahrscheinlichkeit mitunter sehr hoch. Ein automatisiertes Build-System minimiert den Aufwand zur Erstellung vollständiger Builds erheblich, führt zu wiederholbaren Ergebnissen und ermöglicht zudem ein frühzeitiges Aufdecken von (Integrations-)Fehlern.

Bubbles green, Build is clean

Aufbau des automatisierten Build-Systems Das verwendete Build-Skript ist mit geringen Anpassungen universell für das Erstellen von Builds von Eclipse-RCP-Anwendungen einsetzbar. Als Beispielanwendung wird das, der Eclipse IDE beiliegende, RCP Mail Example verwendet. Die Aufteilung erfolgt dabei in zwei separate Projekte. […]

Tool-Radar: MagicDraw

Wer heutzutage ein IT-System grafisch modellieren möchte, kommt an der Unified Modeling Language (UML) als weltweit standardisierte Sprache nicht vorbei. Der Markt bietet dafür eine Vielzahl an Modellierungswerkzeugen unterschiedlicher Hersteller an. Ein Hersteller davon ist die Firma NoMagic, deren Tool MagicDraw in Java implementiert ist.

ROI-Berechnung für die Online-Präsenz

Die Möglichkeiten, die das World Wide Web als Kommunikationsplattform bietet, werden immer vielseitiger. Derzeit stehen Schlagwörter wie „Social Networking“, „Social Surfing“ und „Social Shopping“ ganz oben auf der Online-Tagesordnung, als Trend von morgen sehen viele Experten das „Real World Web“, den allgegenwärtigen Zugriff auf Informationen in Echtzeit. Bei aller Dynamik und Entwicklungseuphorie bleiben jedoch auch die Internetaktivitäten eines Unternehmens nicht von der kaufmännischen Gretchenfrage verschont: Lohnen sich die Investitionen in Optimierungsmaßnahmen und neue Technologien überhaupt? Dabei lässt sich der Return-on-Investment (ROI) einer Website nicht immer pauschal bestimmen, vielmehr hängt er von den individuellen Geschäftszielen eines jeden Website-Betreibers ab. Letzten Endes ist entscheidend, ob ein Unternehmen seine Mittel in unvermeidliche Optimierungsmaßnahmen stecken muss oder das Website-Budget noch Spielraum für innovative Extras bietet.

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

Unterschiedliche Vorgehensmodelle, Interessenlagen und Kulturen jener IT-Bereiche, die für die Entwicklung und den Betrieb von Anwendungen zuständig sind, erschweren die Überleitung von Anwendungen aus Entwicklungsprojekten in den IT-Betrieb. Daher ist eine methodisch gestützte Verknüpfung der Vorgehensmodelle der Entwicklung mit Betriebsmodellen notwendig, um eine reibungsarme Inbetriebnahme von Anwendungen zu sichern. Die Koordination der Prozesse sollte dabei mithilfe von Quality Gates erfolgen

Zwischen Rettungsmaßnahmen und trendigen Extras

Web-Controlling-Instrumente sind natürlich nicht nur dann sinnvoll, wenn das virtuelle Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. In erster Linie liefern sie eine solide Grundlage für proaktive Rentabilitätsanalysen. Damit lassen sich ganze Marketing-Kampagnen so punktgenau steuern, dass Änderungen vorgenommen werden […]

Anwendungen aus der Entwicklung in den IT-Betrieb überführen

Bei der Überleitung von Anwendungen in den IT-Betrieb müssen die Unterschiede zwischen den Bereichen überwunden und die Anwendungen möglichst friktionsfrei in Betrieb genommen werden. Jedoch sind an dieser Schnittstelle die Probleme in Unternehmen vielfältig: Abläufe zur Überleitung von Anwendungen in […]