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Zertifizierungen in der IT-Welt – Schwerpunkt Java und UML

IT-Zertifizierungen sind ein beliebtes Stammtischthema. Kaum hat man es erwähnt, starten heftigste kontroverse Diskussionen. In der Regel schwingen viele Emotionen mit, was meist zu eher unsachlichen Pauschalaussagen führt. Wie stehen Sie zu Zertifizierungen? Im Folgenden beleuchten wir das Thema von verschiedenen Seiten und betrachten exemplarisch das Java-Curriculum von Sun und die UML-Angebote der OMG.

Eclipse C/C++ Development Tools (CDT)

Mit Eclipse gibt es eine Plattform, die Entwicklungswerkzeuge verschiedener Anbieter in einem gemeinsamen, erweiterbaren und breit unterstützten Framework vereint. Das Eclipse-Projekt C/C++ Development Tools, kurz CDT, erschließt die in Eclipse integrierten Tools für die C- und C++-Programmierung, sodass Entwickler ihre Produktivität und die Qualität ihrer Software verbessern können.

Tool-Radar: JReport 8

Täglich treffen die Mitarbeiter aller Funktionsebenen eines Unternehmens wichtige Entscheidungen. Hierfür benötigen die Entscheidungsträger aktuelle Informationen. Diese befinden sich jedoch in verschiedenster Form, von Textdateien über Spreadsheets bis zu Datenbanken. Eine übersichtliche Darstellung dieser Daten ist also erforderlich.

Application Performance Management

Geschwindigkeit ist im Internet Trumpf. Wenige Mausklicks genügen – und Reisen, Bücher und Dienstleistungen wechseln den Besitzer. In der Praxis jedoch vergrault so manche Website potenzielle Kunden durch lange Antwortzeiten und Fehlermeldungen beim Bestellvorgang. Oft geschieht dies unbemerkt von den Administratoren, denn im Java-Code stecken keine allzu offensichtlichen Fehler. Wenn Dienste nicht performant, unzuverlässig und fehlerhaft sind oder gar komplett ausfallen, entstehen schnell immense Kosten für den Geschäftsbetrieb. Das zu verhindern ist nicht einfach, und mit der steigenden Komplexität von Webanwendungen und IT-Umgebungen wird diese Aufgabe nicht einfacher. Um komplexe, geschäftskritische Systeme erfolgreich im Griff zu behalten, kann Application Performance Management von zentralem Nutzen sein.

Adobe Photoshop CS3

So viele CS3-Varianten wie diesmal gab es noch nie. Allein Photoshop CS3 erscheint in zwei verschiedenen Fassungen. Dazu kommen unterschiedlichste CS3-Programmpakete – weit mehr als bisher, da Adobe diesmal auch neu erworbene Macromedia-Programme wie Dreamweaver, Fireworks und Flash in verschiedenen Konstellationen mit anbietet.

Sicherheit für SOAP mit Tomcat und Axis

Zur Kommunikation zwischen Anwendungen (z.B. einem Point of Sale und einem Back-Office-System) oder bei der Erstellung von SOA sind klare und sichere Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Anwendungen notwendig. Eine flexible Art, solche Schnittstellen zu realisieren, ist die Verwendung des SOAP-Protokolls. Eine der verbreitetsten SOAP-Implementierungen ist natürlich Apache Axis. Axis wird häufig in dem Servlet-Container Apache Tomcat betrieben. Wird eine solche Architektur angestrebt, gibt es verschiedene Ansatzpunkte zur Realisierung einer abgesicherten Kommunikation.

Tool-Radar: Qt Jambi

Der Name Trolltech, vielmehr deren Oberflächenframework Qt, treibt sicherlich dem einem oder anderem C++-Entwickler eine Freudenträne ins Auge. Schon seit vielen Jahren ist dieses Framework eine Alternative zur MFC (Microsoft Foundation Classes) aus Redmond. Der große Vorteil von Qt ist sicherlich die Verfügbarkeit auf mehreren Plattformen und somit konnte schon vor der Generation Java hiermit eine plattformübergreifende Architektur gestaltet werden.

Plug-in-Design für Eclipse

Die Eclipse-Plattform basiert bekanntlich auf Java. Das macht es einfach, Programmierer für Eclipse-Erweiterungen zu finden. Über die Programmiersprache hinaus kennt Eclipse jedoch Designkonzepte, die Plug-in-Autoren berücksichtigen sollten, wenn ihr Produkt sich reibungslos in die Plattform integrieren soll.

JSF-Applikationen mit Ajax4JSF aufwerten

Bestehende JavaServer Faces-Komponenten um Ajax-Funktionalität zu erweitern, das geht mittlerweile recht einfach. Und das, ohne sich in eine Ajax-Bibliothek einzuarbeiten, Umwege über Servlets zu machen oder sonstige, nicht auf den JSF-Lifecycle abgestimmte Techniken zu benutzen.

SWTSwing und Eclipse on Swing

Kein Graben in der Welt von Java ist tiefer als der zwischen SWT und Swing oder Eclipse und Sun. Einigkeit herrscht nur im Wissen, dass dieser Zwist wirklich allen schadet. Doch wie beendet man diesen mitunter religiös geführten Streit über die Wahl des rechtmäßigen GUI-Toolkits? Wie soll man fanatische Streithähne vereinen, die nur zwei Sichtweisen kennen: für sie oder gegen sie! Die beiden Projekte SWTSwing und Eclipse on Swing (EoS) versuchen genau diesen Kunstgriff und wollen den beiden verfeindeten Lagern eine versöhnende Alternative (Hubert Schleichert: Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren. Anleitung zum subversiven Denken, C.H. Beck, 1997) offerieren.

Sys-Admin-Corner: OpenSSH, Grundlagen und Insiderwissen

Verlassen Daten über ungesicherte Verbindungen einen Computer, so besteht immer die Gefahr, dass diese von Unbefugten gelesen oder protokolliert werden. Den meisten Administratoren ist die freie Implementierung OpenSSH [1] als eine authentifizierte, verschlüsselte Alternative zu gängigen, unverschlüsselten Programmen wie zum Beispiel telnet, rsh, rlogin und ftp ein Begriff. Im Folgenden möchte ich Ihnen neben den Grundlagen die oftmals ungenutzten, erweiterten Möglichkeiten von OpenSSH vorstellen.

In der Ära Callisto: Eclipse-Distribution Yoxos on Demand

Unter dem Namen Yoxos vertreibt die inzwischen im Eclipse-Umfeld als Gründungsmitglied gut bekannte Firma Innoopract eine eigene Eclipse-Distribution. Die Frage, die sich an dieser Stelle zwangsläufig stellt, ist: Wie kann man mit einem Open-Source-Projekt Geld verdienen und worin besteht der Mehrwert eines solchen Distributionsansatzes, wo doch jeder Eclipse aus dem Internet auch kostenlos herunterladen kann?

Eclipse JDT um eigene Quickfixes erweitern

Quickfixes sind die kleinen Helferchen, die in Form einer Glühbirne auf der linken Seite des Quelltextes auftauchen, wenn der Quelltext einen automatisch behebbaren Fehler enthält. Nicht immer ist unter den Lösungsvorschlägen, die ein Quickfix bietet, das Richtige dabei. Dieser Artikel beschreibt, wie Eclipse um eigene Quickfixes erweitert werden kann.

Tool-Radar: Enterprise Architect

Die Unified Modeling Language (UML) ist eine weltweit einheitliche und standardisierte grafische Sprache zum Modellieren von IT-Systemen. Zahlreiche Hersteller bieten Werkzeuge zur Modellierung mit UML an, einer ist die australische Softwarewareschmiede Sparx Systems.

Grails

Groovy als Sprache bietet dynamische Eigenschaften, ausdrucksstarke Syntax, eingebaute Datentypen und Integration mit Java. Alle diese Eigenschaften und Vorzüge von Groovy bündeln sich in Grails, Groovys Webapplikations-Framework.

JRuby

Script-Sprachen scheinen in letzter Zeit auch bei den Großen der Branche an Beliebtheit zu gewinnen. IBM liefert ein Rails Development Kit für seine DB2-Datenbank, Microsoft stellt Entwickler ein, um Python und Ruby auf .NET lauffähig zu machen, und Sun hat jüngst die beiden Hauptentwickler von JRuby eingestellt, um eine vollständige Ruby-Implementierung für die Java-Plattform zur Verfügung zu stellen.

Ausgewählte Groovy-Beispiele

Mit dem gesammelten Wissen vorangegangener Artikel der Groovy-Serie im Java Magazin im Rucksack machen wir uns nun daran, kleine Applikationen zu bauen, die durch geschickte Kombination der Groovy-Sprachmerkmale überraschend einfache Lösungen aufzeigen. In unser Blickfeld fallen hier eine kleine Aufgabe zur Textanalyse, ein Rich-Client-Bildbetrachter für flickr und einen SOAP-Client und -Server mit Groovy.

Groovy-Datentypen

Die Teile 1 und 2 der Groovy-Serie haben gezeigt, wie man Groovy in Java-Projekten einsetzt, um von Groovys dynamischen Eigenschaften und seiner ausdrucksstarken Syntax zu profitieren. Diese Folge stellt die Datentypen vor, die Groovy als „first class citizens“ unterstützt: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures. Die bevorzugte Stellung dieser Typen ergibt sich aus den literalen Deklarationsmöglichkeiten und den standardmäßig verfügbaren Operatoren. Duch diese bevorzugte Behandlung gehen gerade die häufigen Programmieraufgaben sehr viel leichter von der Hand.

Hibernate als Persistenz für Eclipse RCP-Anwendungen

Jede geschäftliche Anwendung enthält eigentlich eine Komponente für den Zugriff auf eine Datenbank und eine für die Bearbeitung durch den Anwender. Für die Persistenz hat sich Hibernate in vielen Projekten bewährt, für die Präsentation bietet sich die Eclipse Rich Client Platform (RCP) an. Doch wie erstellt man eine RCP-Anwendung mit Hibernate und teilt diese in Plug-ins so auf, dass die Zieldatenbank einfach durch Austausch eines Plug-ins gewechselt werden kann.

Groovy für Java-Entwickler: Ausdruckskraft durch starke Syntax

Im ersten Teil der Groovy-Serie haben wir gezeigt, wie man Java-Projekte um die dynamischen Eigenschaften von Groovy ergänzen kann. Der zweite Teil stellt nun die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.