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Aktuelles

Die BEA-Bank

Nachdem in Ausgabe 12.03 der Direktbank-Implementierungs-Vergleich zwischen Microsoft Visual Studio und der mit diversen Open Source Plug-ins ausgerüsteten Eclipse IDE die Vorzüge schneller und einfacher Entwicklung mit einer integrierten Entwicklungsumgebung deutlich gezeigt hat, fällt nun das Augenmerk auf einen Vertreter der integrierten Entwicklungsumgebungen aus der Java-Fraktion.

JavaSpaces und ihr Platz im Enterprise Java Universum

JavaSpaces definiert ein Modell zum Austausch von Objekten in verteilten Java-Applikationen. Wir stellen JavaSpaces kurz und praxisbezogen vor und diskutieren die architektonischen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Berührungspunkte von JavaSpaces und anderen Enterprise Java-Technologien, insbesondere solchen aus dem J2EE-Umfeld.

Die X-Bank

Ausgangsbasis für diesen Artikel bilden die im Java Magazin 12.03 erschienenen Beiträge zum Thema .NET vs. J2EE, in denen jeweils ein und dieselbe Aufgabenstellung mit Hilfe von .NET bzw. Java gelöst wurde [1]. Nach dem für Java schon fast ernüchternden Vergleich zwischen beiden Entwicklungstechnologien, bei dem klar wurde, dass die Überlegenheit von .NET lediglich auf den Fähigkeiten des Visual Studios beruhte, das als ein All-In-One Wunder daherkommt, blieb die Frage offen, wie sich die restlichen Tools auf dem J2EE-Schlachtfeld schlagen würden. Kann die Microsoft-Bastion eingenommen werden? Dieses Mal ist der erst vor kurzem veröffentlichte JBuilder X im Rennen.

Eingesteckt

Das Plugin-Konzept von Eclipse bietet eine flexible Möglichkeit, die bestehende Funktionalität der Plattform zu erweitern. Der Artikel stellt ausgewählte Plugins vor, welche die Entwicklung von J2EE-Anwendungen unterstützen.

Productivity with Choice

Auf der europäischen Hauskonferenz der Firma Oracle in Paris hatten wir die Gelegenheit mit Ted Farrell, Architect & Director of Strategy, Application Development Tools bei Oracle, über die neuesten Entwicklungen im Java-Entwicklungsbereich zu sprechen.

Axis sicher

Sichere Web Service-Anwendungen sind nicht mehr nur graue Theorie. Nachdem in [1] die Grundlagen von WS-Security eingehend erläutert wurden, soll nun die praktische Umsetzung anhand eines einfachen Beispiels verdeutlicht werden. Dieser Artikel ist ein gekürzter Vorabdruck des Kapitels Web Services und Sicherheit aus dem Buch Java Web Services mit Apache Axis, an der Autor gemeinsam mit vier weiteren derzeit arbeitet. Der Erscheinungstermin ist für Anfang 2004 geplant. Zum Verständnis der Beispiele setzt dieses Kapitel Kenntnisse über die Programmierung von Message Handlern voraus, da diese in einem früheren Kapitel des Buches erläutert werden.

Wo ist mein Web Service?

UDDI (Universal Description Discovery and Integration) stellt neben SOAP und WSDL die dritte Technologiesäule im Umfeld von Web Services dar. Über UDDI können Web Services publiziert und lokalisiert werden. Um die Zugriffe auf UDDI innerhalb von Java zu vereinfachen, wurde JAXR (Java API for XML Registry) als Standard-API im Rahmen von JCP eingeführt, das gleichzeitig eine Kernkomponente im JAX-Paket darstellt. In diesem Artikel werden die Basisdatentypen und die Funktionsweise von UDDI erläutertet, um dann die Architektur und die wichtigen Konzepte in JAXR vorzustellen. Abschließend wird anhand von Codebeispielen gezeigt, wie man mit JAXR Web Services in UDDI-Registry publizieren bzw. lokalisieren kann.

Schnäppchenjäger

Nicht nur in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stellt sich bei der Auswahl eines Software-Produkts die Frage, ob viel Geld in ein kommerzielles Produkt investiert werden soll oder ob auch der Einsatz eines Open Source-Produkts die Anforderungen erfüllen kann. Auf dem Datenbankmarkt existieren neben den bekannten kommerziellen Produkten, wie z.B. Oracle oder IBM DB2, auch einige frei verfügbare Konkurrenten. Der vorliegende Artikel stellt mit MySQL und PostgreSQL zwei dieser Open Source-Datenbanken in ihren aktuellen Versionen vor.

Table Dancer

Viele Entwickler werden beim Erstellen von GUI-Applikationen durch die Vielfalt und Komplexität von Javas Standard-Layout-Managern abgeschreckt. Oft wird aus diesem Grund auf Microsoft-Technologien oder auf das Web ausgewichen. Doch dies ist nicht nötig: Der Layout-Manager TableLayout ermöglicht es, Swing-GUIs äußerst effizient und nach dem Prinzip von HTML-Tabellen bzw. Tabellenkalkulationen zu erzeugen.

Java meets PDF

Mit iText existiert eine leistungsfähige Bibliothek für die Erstellung von PDF-Dateien. Die Bibliothek steht unter der LGPL- oder MPL-Lizenz zur Verfügung und gibt dem Java-Entwickler die Möglichkeit, die vielfältigen Möglichkeiten des PDF-Formats für eigene Anwendungen zu nutzen.

Tools zum Verstreben

Die enorme Verbreitung des Struts-Frameworks hat auch einen Markt an darauf spezialisierten Entwicklugstools hervorgebracht. So existiert eine Reihe kommerzieller wie frei verfügbarer Werkzeuge, welche die Entwicklung mit Struts durch reichlich Visualisierung vereinfachen. Dieser Artikel stellt Ihnen die derzeit interessantesten visuellen Struts-Tools vor und geht auf deren Vor- und Nachteile sowie deren Produkt-Features ein.

Datamobil

Datenbanken gehören als zentraler Bestandteil zu beinahe jeder größeren Applikation. Insbesondere im Bereich von Enterprise-Anwendungen handelt es sich dabei in der Regel auch um Enterprise-Datenbanken, die auf Serverrechnern laufen, deren Hardware-Ausstattung auf die zentrale Bedeutung der Datenbank ausgerichtet ist. Anders sieht die Situation bei der Erstellung mobiler Anwendungen aus, bei der im Hinblick auf Ressourcenausstattung andere Voraussetzungen vorliegen. Dieser Artikel stellt die Anforderungen und Besonderheiten beim Einsatz von Datenbanken in mobilen Anwendungen vor.

Model Driven Architecture

Ziele und Potenziale MDA ist ein junger Standard der Object Management Group (OMG), welche 1989 gegründet wurde und heutzutage ein offenes Konsortium aus ca. 800 Firmen weltweit ist. Die OMG erstellt herstellerneutrale Spezifikationen zur Verbesserung der Interoperabilität und Portabilität von […]

Runderneuerung

Am Ende ist alles Chaos! Dies ist die Schlussfolgerung aus dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik über die zunehmende Entropie: Die Entropie eines Systems wächst über die Zeit, es sei denn, es wird dauerhaft Energie (Arbeit) investiert, um das System instand zuhalten. Dies lässt sich unmittelbar auf Softwaresysteme übertragen. Je mehr Entropie (das Maß für die Unordnung), um so weniger Struktur ist im Code eines Softwaresystems vorhanden.

Einfach Speichern

Benutzen Sie bereits ein O/R-Mapping Tool? Nein? Das Open Source-Projekt ObJectRelationalBridge (OJB) erlaubt es Ihnen, beliebige Java-Klassen auf einfache Art und Weise in relationalen Datenbanken zu speichern. In diesem Artikel wird zunächst auf die Grundidee des objektrelationalen Mappings eingegangen. Es folgen die Vorstellung des O/R-Mapping Tools OJB aus dem Jakarta-Projekt sowie eine kurze Demo-Applikation zum einfachen Nachvollziehen der Arbeitsweise von OJB. Ein Interview mit Thomas Mahler, Mitglied des OJB Project Teams, soll Ihnen Lust auf eigene Experimente mit diesem Tool machen.

"Java ist im mobilen Telefonmarkt bislang eine sehr große Erfolgs-Story"

Klaus Bergius hat etwa 20 Jahre Berufserfahrung in der EDV-Branche bei Hard- und Software Herstellern, Rechenzentrum und ISV-Umfeld als Dozent, Systemanalytiker und Berater. Er ist seit 1993 in verschiedenen (Software-lastigen) Positionen bei Sun Microsystems in München tätig. Seit 3 Jahren als Senior Architect und Technologist in den Bereichen Mobility, Wireless und Infrastruktur Software im Technology and Architecture Office.

Die Wege der Ameise

Das Build Tool Ant stellt hauptsächlich dateiorientiert arbeitende Kommandos zur Verfügung. Trotz der praxisorientierten Funktionalität dieser Kommandos lassen sich nicht alle real existierenden Probleme lösen. Hier bietet sich die Ergänzung von Ant mittels kleiner Scripte direkt in der Build-Datei an.

Wie man sich (test-)bettet, so liegt man

J2EE und Testen – die J2EE-Plattform erscheint manchmal als ein undurchsichtiges Konglomerat aus APIs und Komponentenmodellen – ein nur schwer zu fassender Koloss. Auf der Suche nach Unterstützung zum Testen stellt sich unweigerlich eine Frage – einem indischen Sprichwort entsprechend – Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück

Ausgezeichnete Texte

Die JTextArea ist wohl allen Swing-ProgrammiererInnen bekannt, die schon einmal mehr als eine Zeile Text darstellen wollten. Sie kann aber alle Zeichen nur in identischer Weise darstellen; längere Texte bekommen daher schnell den Charakter einer Bleiwüste. Für eine ergonomischere Darstellung von Textelementen, eventuell mit Fettdruck, Hervorhebungen durch Farben oder anderen Schriftgrößen, bietet das Swing-API mehrere Möglichkeiten, deren Einsatz dieser Artikel zeigt.

Bessere Dialoge

Der Trend bei betrieblichen Informationssystemen hat uns von nativen oder Swing-basierenden Clients hin zu HTML geführt, um den Verteilungsaufwand an die Client-Rechner zu minimieren. Dabei werden hohe Anforderungen an die Bedienbarkeit gestellt. Dieser Artikel beschreibt eine Architektur, durch die mit J2EE und DHTML sachbearbeitergerechte Dialoge gebaut werden können, die sich vom Funktionsumfang und Look and Feel kaum von nativen Dialogen unterscheiden.