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SOA Governance –Technologie reicht nicht aus

MANGELNDE HAUSAUFGABEN Das Aufsetzen der Prozesse ist ein Teil der gesamten SOA-Strategie. SOA-Governance ist inzwischen das Schlagwort, unter dem alles für die Einführung von SOA zusammenkommt. Entscheidend ist, dass Technologien, Architekturen und Prozesse zusammenspielen und als Einheit nach und nach […]

Standortvorteil Europa

Selbstbewusst präsentiert sich die Software AG 2007 mit ihrem neuen Markenauftritt der Öffentlichkeit. Karl-Heinz Streibich – CEO und Ivo Totev Vice President, Product Marketing Crossvision sprachen mit der
BT-Redaktion über die neue Software AG, SOA und den IT-Standort Deutschland.

Standortvorteil Europa

Herr Totev, die nächste Frage geht an Sie als Vice President Product Marketing Crossvision. Ist SOA in Deutschland angekommen? Ivo Totev: Sie ist in den Köpfen angekommen. Und sie ist in den mittelgroßen Projekten angekommen. In Deutschland betreuen wir im […]

Standortvorteil Europa

Wie gehen Sie auf Partner zu? Wie organisieren Sie Innovation über Partnerschaften? Streibich: Natürlich ist Innovation immer ein Thema. Ohne Zweifel. Das primäre Ziel bei der Zusammenarbeit mit Partnern ist aber mehr als nur Innovation. Wir haben einerseits Technologiepartnerschaften, also […]

Standortvorteil Europa

Was bedeutet das A in SOA? Wie muss man dieses „Architektur“ verstehen? Totev: Das ist ein guter Punkt. Ich glaube, das Thema Architektur ist extrem wichtig, aber es steht auf der technischen Seite. Passender wäre es, über Architektur des Unternehmens […]

Standortvorteil Europa

Was müssen Mitarbeiter in einer SOA-Welt mitbringen? Welche Kompetenzen brauchen sie? Streibich: Soziale Kompetenzen die ermöglichen, dass man abteilungsübergreifend an den Prozessen entlang arbeiten kann. Das ist der eine Punkt. Der zweite Punkt: Sie haben heute eine erheblich höhere Flexibilität, […]

Standortvorteil Europa

Ob beruflich oder privat, IT ist überall präsent. Wie sieht es da mit der Profilierung der IT-Industrie aus? Warum hat sie nicht eine so starke Lobby wie die Automobilindustrie? Streibich: Drei Antworten dazu. Erstens: Sicherlich, unser Branchenverband – der BITKOM […]

Standortvorteil Europa

Da sind wir genau an dem Punkt: Hat der Staat überhaupt die nötige Kompetenz? Streibich: Ja, wenn der Staat nicht mehr die Kompetenz hat, langfristig den Lebensstandard und die dafür notwendigen Dinge zu erhalten, dann haben wir ein Riesenproblem. Das […]

Standortvorteil Europa

Was sehen Sie als Hauptgrund für den Nachwuchsmangel in der IT? Streibich: Die Technikfeindlichkeit, die wir in der Bevölkerung haben, die Ablehnung gegenüber Unternehmertum, die ja auch einen 68er- und Grünen-Spirit darstellt, ist etwas, das auch in den Schulbüchern, in […]

Standortvorteil Europa

Herr Totev, zum Abschluss: Was bedeutet IT für Sie persönlich in Ihrem Arbeitsleben? Totev: In meinem Leben heißt das ganz klar, wir haben für unser internes Kickoff auf Basis von unserem Application Composer eine kollaborative Anwendung gebaut, in der ich […]

SOA auf die leichte Art

Derzeit positionieren sich die Großen der Branche als Anbieter von Plattformen für serviceorientierte Architekturen (SOA). Dies lässt erahnen, wie bestimmend das SOA-Paradigma für die nähere Zukunft sein wird. Auch jenseits der etablierten Anbieter entstehen anspruchvolle Produkte im Open-Source-Bereich, die jedoch mangels Marketing oft kaum wahrgenommen werden. Dabei haben auch diese Produkte eine Menge zu bieten.

Geschäftsausrichtung und moderne Entwicklungsverfahren

Individualentwicklung und Marktstrategie In einem gut geführten Unternehmen bedeutet „strategisch“ zugleich, dass mit dieser Software Alleinstellungsmerkmale am Markt umgesetzt werden sollen; die Software soll dem Unternehmen ein Geschäftsmodell ermöglichen, das in dieser Form kein Mitbewerber beherrscht. Dies kann eine bestimmte […]

Geschäftsausrichtung und moderne Entwicklungsverfahren

Softwareentwicklung als Lernprozess In einem strategischen Projekt werden neue Geschäftsideen entwickelt, die notwendige IT-Infrastruktur bereitgestellt und im realen Einsatz erprobt. Aus dieser Erprobung ergeben sich wiederum neue Ideen für die Weiterentwicklung der Geschäftsstrategie und ihrer operativen Umsetzung. Dies kann zu […]

Geschäftsausrichtung und moderne Entwicklungsverfahren

Bereitstellung der Anforderungen Ein solches „agiles“ Entwicklungsteam ist optimal aufgestellt, die Entwicklung eng am Geschäftsnutzen auszurichten. Dafür muss allerdings auch das Anforderungs- und Abnahmemanagement neu gestaltet werden: Die Anforderungen müssen in enger Zusammenarbeit von Fachexperten und Entwicklern in hinreichend kleine […]

Dependency Management mit Apache Ivy

Wenn die eigene Software bestehende Module wiederverwenden kann, ist dies schön, da das Rad nicht erneut erfunden werden muss – aber es folgen andere Probleme. Wenn die eigene Software von Komponenten abhängt, die ihrerseits Abhängigkeiten aufweisen, wird es schnell komplex. Dann wird eine Werkzeugunterstützung wichtig und Apache Ivy unterstützt bei dieser Verwaltung.

Entwicklung von AJAX-Anwendungen mit JSF und JSR 168

AJAX ist einer der wichtigsten Entwickler-Trends und entwickelt sich immer mehr zum Standard in der Community. Die Anwendung verbessert nicht nur das Nutzererlebnis und die Akzeptanz von Webanwendungen, sondern steigert vor allem die Produktivität der Entwickler. Doch neben den Vorteilen bringt die Implementierung von AJAX noch immer viele Herausforderungen mit sich, die bewältigt werden müssen. So mangelt es an passenden Tools für die Erstellung der Applikationen. Insbesondere bei großen AJAX-Anwendungen erschwert die asynchrone Kommunikation das Design, das Debuggen und die Wartung. JavaServer Faces (JSF) und JSR 168-Portale sind zwei Technologien, die die Entwicklung von AJAX-Applikationen unterstützen können.

Geschäftsausrichtung und moderne Entwicklungsverfahren

IT muss sich heute konsequent an den Erfordernissen der Geschäftsstrategie ausrichten. Die Fähigkeiten von Software dürfen nicht die Gestaltung der Geschäftsprozesse bestimmen. Software-Entwicklung muss schnell und agil veränderten Geschäftsprozessen folgen.

Tamino on Rails

Ruby und das damit oft eingesetzte Web Application Framework Rails finden vor allem in der Open Source Community immer mehr Verbreitung. Das attraktive an Rails ist die besonders für einfach Anwendungen hohe Entwicklungsproduktivität durch reduzierten Codierungsaufwand. Die Lernkurve beim Einstieg in dieses Framework ist wesentlich flacher als bei den meisten anderen Web-Frameworks (z.B. Java Servlets).
Derzeit wird Rails als Frontend-Technologie für verschiedene relationale Datenbanken angeboten. Jedoch finden auch XML-basierte Datenbanken im Zuge der Verbreitung von Web Services immer mehr Anwendungsgebiete. Der Artikel zeigt anhand des XML-Servers Tamino der Software AG, wie Entwickler mit Ruby eine saubere Zugriffsschicht für Query-Operationen auf XML-Daten implementieren. Es wird eine Web Applikation auf Basis von Ruby on Rails entwickelt, die als Backend keine relationale sondern eine XML-Datenbank verwendet.

Alle Wege führen nach Vista

Seit 30. Januar können Kunden offiziell Microsofts Windows VistaTM im Laden käuflich erwerben. Die Suche nach kompatibler und voll lauffähiger Software hingegen geht wie bei jeder neuen Windows-Version eher schleppend vonstatten. Eclipse 3.3 ist die erste Version, bei der volle Vista-Kompatibilität auf den Fahnen steht. Wir schauen uns im folgenden Artikel an, ob Eclipse schon in Vista angekommen ist und ob sich der Umstieg lohnt.

Modularisierung von Crosscutting Concerns mit Closures

Die Diskussion über die Unterstützung von Closures in Java nimmt in letzter Zeit deutlich Fahrt auf. Viele Sprachen unterstützen Closures bereits. Ab JDK 7 werden sie nun möglicherweise auch in Java aufgenommen. Closures sind mächtige Konstrukte mit diversen Anwendungsgebieten. Dieser Artikel zeigt, dass zum Beispiel einige Probleme, die man mit aspektorientierter Programmierung lösen kann, zu einem gewissen Umfang auch mit Closures angegangen werden können.