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Aktuelles

Starker Kaffee

Expresso ist ein auf Struts basierendes Web-Framework, dass durch seine verschiedenen, leicht erweiterbaren Komponenten Entwicklern eine Grundlagenentwicklung eines jeden Projektes vorwegnimmt und so das Augenmerk auf die eigentliche Implementierung lenken lässt.

Wer suchet, der findet

Das Suchmaschinen-Framework Lucene bietet ein mächtiges API zur Volltextindexierung und Suche, das in puncto Vielfalt leicht mit kommerziellen Mitbewerbern mithalten kann. In unserem Beitrag in der letzten Java Magazin-Ausgabe beschäftigte sich Manfred Hardt mit der aktuellen Version des Apache Lucene. In dem vorliegenden Artikel wird nun der Einsatz von Lucene in der Praxis anhand einer ganz konkreten Beispielanwendung betrachtet.

Gewichtige Anmerkungen

Annotations sind eine der Neuerungen der J2SE 5. Sie werden häufig auch als Metadaten bezeichnet. Sie dienen aber nicht nur der Vergrößerung Ihres Quelltextes, sondern können mittels Reflection, dem apt-Tool oder anderer Mechanismen durch Anwendungen ausgewertet werden. Anwendungsgebiete sind z.B. die automatisierte Erzeugung von Quellcode, z.B. Stubs, oder die Möglichkeit, Projektinformationen zu sammeln.

Raus aus dem Tal der Tränen

Die Integration von Test- und Entwicklungsprozess gewinnt weiter an Bedeutung, bestärkt durch die Erfolge des Test-Driven-Development-Ansatzes bei der Erreichung hoher Qualitätsziele in Softwareentwicklungsprojekten. Im folgenden Artikel werden Ansätze zur Integration des Testens von Webapplikationen in einen Eclipse-basierten Entwicklungsprozess vorgestellt. Schwerpunkt bildet dabei das Eclipse Test and Tool Platform Project (Hyades).

Schöner, bunter, mächtiger …

Die Eclipse-Entwickler schenkten ihrem Produkt fast heimlich, still und leise ein komplett neues Look & Feel, was in der Eclipse-Sprache als Kombination von Presentation und Theme verstanden wird. Neben der Verschönerung der GUI-Elemente haben diese natürlich auch an zahlreichen Stellen zusätzliche Fertigkeiten erlernt. Allen voran ist in den Editor eine Menge Gehirnschmalz geflossen und er überrascht den Nutzer daher mit ungeahnten Fähigkeiten.

Oberflächen dynamisch

Als universelles und freidefinierbares Austauschformat hat XML eine starke Position im Client Server Bereich erreicht. Dieser Beitrag zeigt, dass XML auch im Bereich von Standalone-Anwendungen Einsatz finden kann. Als Beispielapplikation wird dabei eine XML-Datei zur Definition der graphischen Nutzerschnittstelle verwendet und erlaubt damit einfachste Änderungen der Applikation, die sogar auch durch den Endanwender erfolgen können.

Traffic für die Webpräsenz

Um Website-Besucher an den Internetauftritt zu binden, sind einige Tricks und Kniffe notwendig. Wer den Traffic seiner Webpräsenz langfristig steigern möchte, muss alte Besucher behalten und neue hinzugewinnen. Wir geben Ihnen einige Hinweise, wie Sie mittels emotionaler Faktoren potenzielle Internetkunden an Ihre Marke binden.

Per Networking zum Erfolg

Soziale Netzwerke sind einer der besten Garanten für eine kontinuierlich gute Auftragslage. Nicht selten ergeben sich lohnende Jobs gerade durch persönliche Kontakte, die man sich auf die eine oder andere Weise im realen Leben erarbeitet hat. Im Internet gibt es dazu die passende Ergänzung: Gute Geschäftskontakte findet man in Anwendungen wie openBC. Wer noch nicht über ein großes Netzwerk verfügt, muss Aufträge anders akquirieren. Eine tägliche Sammlung von Ausschreibungen bietet iBusiness aus dem HighText Verlag.

Shopping nach zehn Minuten

Die Softwareentwicklung hat bis heute einige Evolutionen erlebt. Von der einfachen Assembler-Programmierung über prozedurale Sprachen bis hin zur Objektorientierung wurden stetig Wege und Mittel gesucht, der steigenden Komplexität von Softwaresystemen gerecht zu werden. Mit MDA wird in naher Zukunft die nächste Evolutionsstufe erreicht werden. Auch deswegen ist MDA [1] in aller Munde. Beim Lesen der vielen Publikationen zu diesem Thema bekommt man jedoch immer wieder das Gefühl, dass dieser Ansatz erst in ein paar Jahren nutzbringend eingesetzt werden kann. Dieser Artikel zeigt die Nutzung des modellgetriebenen Ansatzes an einem einfachen Beispiel und möchte so den Leser davon überzeugen, dass diese Technik auch heute schon sinnvoll eingesetzt werden kann.

O'zapft is!

Oracle Toplink ist der Klassiker unter den O/R Mapping Tools und erfreut sich trotz JDO-Open-Source-Lösungen und Container Managed Persistence durch Application Server weiterhin großer Beliebtheit. Toplink lässt sich schließlich auch standalone ohne und mit J2EE-Server gut für Großanwendungen einsetzen. Falsche Konfiguration und unglücklicher Einsatz können aber auch schnell zur Enttäuschung führen und in einer verzweifelten Suche nach Bottlenecks enden. Dieser Artikel erläutert Fallstricke und versteckte Performancequellen nicht nur für Toplink User.

Eine Welt der Wunder

Die Programmierumgebung AspectJ [1] bietet Entwicklern eine Erweiterung der Java-Programmiersprache. Welcher Nutzen entsteht aber aus der Verwendung von AspectJ? Unsere Reihe bietet eine Einführung in die aspektorientierte Programmierung sowie einen dritten Praxisteil, in dem gezeigt wird, wie das Java Exception Handling konzipiert ist und wie es mit geringem Aufwand richtig eingesetzt werden kann.

Aspekte von Java

Die Programmierumgebung AspectJ [1] bietet Entwicklern eine Erweiterung der Java-Programmiersprache. Welcher Nutzen entsteht aber aus der Verwendung von AspectJ? Unser Special bietet eine Einführung in die aspektorientierte Programmierung sowie einen ersten Praxisteil, in dem gezeigt wird, wie mit Pointcuts und Advices klassische Probleme der Programmierung elegant behoben werden können.

Leinen los! Der Tiger ist frei

Am 1. Oktober war es soweit. Der Tiger wurde freigelassen und von den Basic-Programmierern wurde eine Staubwolke hoch gewirbelt, als sie hinter ihren PC flüchteten. Na, ganz so schlimm war es dann wohl doch nicht, wurde doch die Bereitstellung des Final Release eher still und heimlich vorgenommen. Nach einer Beta 1 und 2 sowie einem Release Candidate wurde die offizielle Version der J2SE 5.0, ja Sie haben richtig gelesen, 5.0, freigegeben. Die vormals unter dem Codenamen Tiger laufende J2SE 5.0 soll der signifikanteste Upgrade der Java-Plattform und Java-Programmiersprache seit Java 1.0 sein.. Und allen bisherigen Erkenntnisse zufolge ist dies wohl auch gelungen.

Fliegengewicht

HSQLDB ist eine kleine Java-Datenbank, die für Ihre Größe erstaunliches leistet. Neben der einfachen Installation und guter Performance bietet HSQLDB einige Datenbank-Features, die man eher von kommerziellen Datenbanken erwartet. Beispielsweise die Arbeit im Server Mode oder In-Memory Mode, der als performanter Datencache in Anwendungen eingesetzt werden kann.

Die Suche nach der verlorenen Quelle

Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Dokumenten im Internet hat insbesondere an Hochschulen das Plagiatproblem drastisch an Bedeutung gewonnen. Die Möglichkeit, über Suchmaschinen passende Texte zu finden und diese z.B. durch Copy and Paste in eigene Texte zu übernehmen, vereinfacht das Erstellen eigener Ausarbeitungen. Unterbleibt dann die korrekte Quellenangabe, so wird dies leicht als Verstoß gegen die Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens angesehen. Für Hochschulen und Dozenten ist es deshalb im Interesse der redlich arbeitenden Studierenden sinnvoll, ein Werkzeug zur Erkennung von solchen Plagiaten an die Hand zu bekommen.

Europa für Ophelia

Ophelia ist ein von der Europäischen Gemeinschaft gefördertes Forschungsprojekt und bedeutet Open Platform and Methodologies for Development Tools Integration in a Distributed Environment, was natürlich zunächst einmal jeder behaupten kann. Bei Ophelia ist es das Ziel, eine Architektur zu definieren, um verteilte Softwareteams, die offline und asynchron an denselben und verschiedenen Projekten arbeiten, bei der Zusammenarbeit zu unterstützen. Dabei sollen die Teams und Projektleiter nicht neue Tools beschaffen und erlernen müssen, sondern Ophelia soll wie ein Bus-System die jeweils bereits eingesetzten Entwicklungs-Tools miteinander verbinden. Seit einigen Jahren wird dafür auch der populäre Begriff der Integration verwendet. Inwieweit diese Integration gelingt und auch bereits Automation vorliegt bzw. vorbereitet ist, wird im Folgenden gezeigt.

Man nehme nur die besten Zutaten

Die Darstellung von Informationen im Intranet großer Unternehmen entwächst dem Verdacht, lediglich bunten Webauftritten zu dienen. Mit der Akzeptanz von Webtechnologien steigt die Bereitschaft, Content-Management-Systeme (CMS) auch zur Erstellung und Verwaltung von prozessrelevanten Dokumentationen und Diensten zu nutzen. Im Java Magazin 5.2003 wurden bereits die Grundlagen des CMS iProject vorgestellt, welches für die Forschung und Entwicklung von Volkswagen durch die Solutionline ST GmbH entwickelt wurde. Hier werden einige spezielle Teile des CMS vorgestellt, die auf spezifische Anforderungen bei VW abgestimmt sind, jedoch allgemeine Aspekte eines CMS und interessante Technologien aufzeigen.

Der Ball ist rund

Die Fußball-Europameisterschaft steht vor der Tür und Millionen deutscher Nationaltrainer diskutieren, wie hoch der Sieg gegen Holland wohl ausfallen wird. Weil da jeder so seine eigene Meinung hat und man vorher eben nie genau weiß, wie’s am Ende ausgeht, sind Tippspiele so ungemein beliebt. Höchste Zeit also, endlich mal eines zu programmieren – ganz nebenbei kann man dabei eine Menge über J2EE und Patterns lernen.

Die Rückkehr der POJOs

Lightweight Container, Inversion of Control, Dependency Injection, Aspect-Oriented Programming – was steckt hinter diesen trendigen Schlagwörtern? Das Spring-Framework ist nicht bloß ein Baustein in diesem Puzzle, sondern ein vorintegriertes Application Framework, das als Gesamtlösung eingesetzt werden kann. Sein Herzstück ist ein alternatives, flexibles Komponentenmodell jenseits der J2EE Blueprints.

Framework ahoi!

In den frühen Phasen eines Projekts werden viele Softwarearchitekten mit dem Problem konfrontiert, eine Auswahl der unterschiedlichsten Frameworks zu einer möglichst homogenen Infrastruktur für die Anwendungsentwicklung zu integrieren. Auswahl und Integrationsgrad beeinflussen in einem hohen Maß die Effektivität und den Erfolg der Anwendungsentwicklung. Der Meta-Framework Keel bietet eine weitgehend vorgefertigte Lösung für diese Aufgabenstellung und erlaubt zudem den nachträglichen Austausch der verwendeten Frameworks.