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Aktuelles

Gartner übernimmt Burton Group

Kurz vor Jahresschluss war das Research und Analyse Unternehmen Gartner noch einmal auf Einkaufstour und meldet nun, dass man das Beratungsunternehmen Burton Group am 30. Dezember für rund 56 Millionen US-Dollar übernommen hat. Mit den 41 Analysten und den 40 […]

How does IT matter?

Die Zeiten, in denen wir IT-ler uns in die Technik versenken und „das Business“ uns egal sein konnte, sind vorbei. Spätestens seit „IT doesn’t matter“ von Nicholas Carr müssen wir jede Geldeinheit, die wir kosten, mehr als einmal rechtfertigen und die wertschöpfende Komponente der IT kennen. Falls wir das nicht können, bekommen wir unsere Projekte und Ressourcen nicht bewilligt. Ganz einfach.

BSI Sicherheitskompendium für SOA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Version 2.0 des Sicherheitskompendiums für Service-orientierte Architekturen (SOA) veröffentlicht. Das Beratungsunternehmen Bearing Point und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) haben laut Mitteilung das Kompendium im Auftrag des BSI überarbeitet. Das SOA Security […]

Cutter Ausblicke auf Trends in 2010

Kaum kann man sich noch erinnern, was im letzten Jahr alles passiert ist, möchte man zeitgemäß und zukunftorientiert natürlich gerne wissen, was im kommenden Jahr passieren wird, um in der Zukunft auch richtig orientiert zu sein. Das Cutter Consortium, ein […]

Neues Jahr, neues Buzzword: Jugaad

Neben Kaizen, Kanban und Konsorten bietet sich nun „Jugaard“ als ein weiteres Buzzword für Managementstrategien an. Jugaad kommt aus Indien und bedeutet in umgangssprachlichem Hindi etwas wie „Es irgendwie hinbekommen“, am besten schnell und billig. Positiver kann man auch von […]

Interaktiver IDE-Vergleich: Teil 3 – IntelliJ IDEA

Großes Aufsehen erregte die Ankündigung von Jetbrains Mitte Oktober, ihre IntelliJ-IDEA-Entwicklungsumgebung fortan auch in einer freien Community-Edition zur Verfügung zu stellen. Damit reiht sich IDEA ein unter die großen Open-Source-IDEs für die Entwicklung mit Java (und anderen Sprachen und Frameworks) und macht sie vom kommerziellen Nischenprodukt zum frei zugänglichen Allgemeingut auf Augenhöhe mit Eclipse und NetBeans.

FacesTales: Rich Web GUIs

Neue Trends stellen den Anwendungsentwickler immer wieder vor die Tatsache, dass seine Webanwendung in regelmäßigen Abständen überarbeitet werden muss, um „auf dem Laufenden“ zu bleiben. In der Regel sind diese Änderungen eher nicht funktional, sondern rein technisch, wie beispielsweise die Hinzunahme von Ajax. Allerdings macht das Benutzen einer Ajax-basierten (Web-)Anwendung mehr Freude, bietet sie dem Benutzer doch eine bessere Interaktion!

FacesTales: Rich Web GUIs

Neue Trends stellen den Anwendungsentwickler immer wieder vor die Tatsache, dass seine Webanwendung in regelmäßigen Abständen überarbeitet werden muss, um „auf dem Laufenden“ zu bleiben. In der Regel sind diese Änderungen eher nicht funktional, sondern rein technisch, wie beispielsweise die Hinzunahme von Ajax. Allerdings macht das Benutzen einer Ajax-basierten (Web-)Anwendung mehr Freude, bietet sie dem Benutzer doch eine bessere Interaktion!

Java EE 6 auf einen Blick

Am 10. Dezember 2009 war es endlich soweit: Die lange erwartete finale Version 6 der Java-EE-Spezifikation wurde freigegeben. Mit 3½ Jahren seit dem Release der Vorversion hat man sich diesmal wieder recht lange Zeit gelassen. Hat sich das Warten gelohnt?

Interaktiver IDE-Vergleich: Teil 2 – Eclipse

Die Ursprünge von Eclipse liegen bei der Softwareschmiede Object Technology International (OTI) aus Ottawa, Kanada, die im Jahr 1996 von IBM übernommen wurde. Die Arbeiten des OTI-Teams, das bereits für die Smalltalk-basierte VisualAge-IDE verantwortlich zeichnete, an einer neuen, erweit

erbaren Entwicklungsplattform mündeten schließlich in die populäre Eclipse-Entwicklungsumgebung, die 2001 von IBM als Open-Source-Projekt freigegeben wurde und den Markt der IDEs seitdem entscheidend geprägt hat.

Zu früh gejammert: Closures doch in Java 7

Wer kennt sie nicht, die ewigen Konflikte zwischen Entwicklern und Kunden? Als IT-Dienstleister haben wir diese Konflikte bisher immer aus Entwicklersicht miterlebt, und dabei entstand oft der Eindruck, dass Kunden eben schwierig sind und nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen. Warum sonst gibt es wohl die ständigen Diskussionen, ob etwas Bug oder Feature ist? Warum können die Kunden nicht klar definieren, was sie eigentlich haben wollen? Und warum sehen sie nicht ein, dass in der Regel sie selbst (und nicht etwa die Entwickler) Schuld sind, wenn die Aufwandsschätzungen (ausnahmsweise) einmal nicht hinkommen?

Zu früh gejammert: Closures doch in Java 7

Nach der Verkündung von Mark Reinhold auf der Devoxx 2008, dass Closures nicht in Java 7 enthalten sind, hat sich nach vielen Diskussionen die Java-Gemeinde damit langsam zurechtgefunden. So richtig Ruhe ist aber bei diesem Thema nie eingekehrt. Der unerwartete Höhepunkt war wieder einmal die Devoxx, dieses Mal in der Fassung 2009. Hier hat Mark Reinhold nun unter Scheinwerferlicht die Rolle rückwärts verübt und verkündet, dass Closures doch in Java 7 enthalten sind. Grund genug, wieder den Scheinwerfer auf dieses Thema zu werfen.

W-JAX Challenge: Canoo Tippspiel (CATS)

Die W-JAX Challenge war für uns ein besonderer Anlass – nicht nur weil uns das Publikum dankenswerterweise zum Sieger gewählt hat, sondern vor allem weil wir einmal im Vergleich mit den besten unser Motto „Efficiency & Beauty“ mit Grails und Canoo ULC auf die Probe stellen konnten.

SCRUM – The Art of Possible

Unternehmen streben bei der Initiierung und Durchführung von Projekten nicht nur kurze Laufzeiten zur Erzielung der Ergebnisse an, sondern wünschen sich auch ein Höchstmaß an Flexibilität, um schnell auf neue technische Anforderungen, Marktbedingungen oder Kundenwünsche reagieren zu können. Änderungsfreundliche und anpassungsfähige Projektmanagement-Ansätze nehmen deshalb in vielen Schlüsselbranchen einen wachsenden Stellenwert ein.

NoSQL – Schöne neue Welt?

Seit 2009 erhalten alternative Speichersysteme verstärkt Einzug in Plattformen wie Twitter oder Facebook. Die alternativen Speichersysteme werden von der „NoSQL-Bewegung“ vorangetrieben. Die Community stellt dabei unterschiedliche Ansätze zur Verfügung, beispielsweise dokumentorientierte Ansätze vs. „Key/Value“ Storage.

Architekturbewertung – keine Noten aber mehr Durchblick

Softwarearchitektur ist die Brücke zwischen den Zielen der Auftraggeber und der fertigen Software. Die getroffenen Strukturentscheidungen sind von großer Tragweite, erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und müssen darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt und unter den richtigen Voraussetzungen getroffen werden. Trotz dieser Bedeutung ist Architektur zu oft das Werk von Einzelnen und meistens zu weit von der Umsetzung und den eigentlichen Bedürfnissen entfernt. Die Architekturbewertung hat sich zum Ziel gesetzt, das zu ändern. Der Weg dazu führt über transparente Architekturentscheidungen – eine gläserne Architektur.

Über gelbe Säcke und die Qualität von Software

Wie ist das bei Ihnen eigentlich mit den Grüner-Punkt-Verpackungen geregelt? Haben Sie gelbe Tonnen oder gelbe Säcke? Wir haben gelbe Säcke. Davon kann man sich in Läden dann immer neue Rollen holen. O.K., meistens bekommt man einen „Hamm‘ wir nicht mehr“-Anschiss. Aber wenn man hartnäckig genug ist, bekommt man seine neuen gelben Säcke. Die füllt man dann eifrig und stellt sie alle zwei Wochen zur Abholung an die Straße.

"IDE 2.0?"

Mit Web 2.0 hat ein fundamentales Umdenken in der Nutzung des Internets stattgefunden: Informationen werden nicht mehr länger von wenigen bereitgestellt und von vielen genutzt, sondern jeder ist jetzt in der Lage, seine Informationen und Erfahrungen bereitzustellen und zu einem „Großen Ganzen“ zusammenzufügen. Wikipedia ist ein Beispiel für den Erfolg solcher Anwendungen. Die Frage ist nun: Können IDEs von diesem Konzept profitieren? Und wenn ja, wie genau?

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.

JSF für Portlets

Die JavaServer-Faces-Spezifikation schreibt seit der Version 1.0 die Unterstützung von Portlets als Anwendungsfall für eine JSF-Anwendung vor – allerdings nicht sehr detailliert.