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Aktuelles

Tools zum Verstreben

Die enorme Verbreitung des Struts-Frameworks hat auch einen Markt an darauf spezialisierten Entwicklugstools hervorgebracht. So existiert eine Reihe kommerzieller wie frei verfügbarer Werkzeuge, welche die Entwicklung mit Struts durch reichlich Visualisierung vereinfachen. Dieser Artikel stellt Ihnen die derzeit interessantesten visuellen Struts-Tools vor und geht auf deren Vor- und Nachteile sowie deren Produkt-Features ein.

Datamobil

Datenbanken gehören als zentraler Bestandteil zu beinahe jeder größeren Applikation. Insbesondere im Bereich von Enterprise-Anwendungen handelt es sich dabei in der Regel auch um Enterprise-Datenbanken, die auf Serverrechnern laufen, deren Hardware-Ausstattung auf die zentrale Bedeutung der Datenbank ausgerichtet ist. Anders sieht die Situation bei der Erstellung mobiler Anwendungen aus, bei der im Hinblick auf Ressourcenausstattung andere Voraussetzungen vorliegen. Dieser Artikel stellt die Anforderungen und Besonderheiten beim Einsatz von Datenbanken in mobilen Anwendungen vor.

Model Driven Architecture

Ziele und Potenziale MDA ist ein junger Standard der Object Management Group (OMG), welche 1989 gegründet wurde und heutzutage ein offenes Konsortium aus ca. 800 Firmen weltweit ist. Die OMG erstellt herstellerneutrale Spezifikationen zur Verbesserung der Interoperabilität und Portabilität von […]

Runderneuerung

Am Ende ist alles Chaos! Dies ist die Schlussfolgerung aus dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik über die zunehmende Entropie: Die Entropie eines Systems wächst über die Zeit, es sei denn, es wird dauerhaft Energie (Arbeit) investiert, um das System instand zuhalten. Dies lässt sich unmittelbar auf Softwaresysteme übertragen. Je mehr Entropie (das Maß für die Unordnung), um so weniger Struktur ist im Code eines Softwaresystems vorhanden.

Einfach Speichern

Benutzen Sie bereits ein O/R-Mapping Tool? Nein? Das Open Source-Projekt ObJectRelationalBridge (OJB) erlaubt es Ihnen, beliebige Java-Klassen auf einfache Art und Weise in relationalen Datenbanken zu speichern. In diesem Artikel wird zunächst auf die Grundidee des objektrelationalen Mappings eingegangen. Es folgen die Vorstellung des O/R-Mapping Tools OJB aus dem Jakarta-Projekt sowie eine kurze Demo-Applikation zum einfachen Nachvollziehen der Arbeitsweise von OJB. Ein Interview mit Thomas Mahler, Mitglied des OJB Project Teams, soll Ihnen Lust auf eigene Experimente mit diesem Tool machen.

"Java ist im mobilen Telefonmarkt bislang eine sehr große Erfolgs-Story"

Klaus Bergius hat etwa 20 Jahre Berufserfahrung in der EDV-Branche bei Hard- und Software Herstellern, Rechenzentrum und ISV-Umfeld als Dozent, Systemanalytiker und Berater. Er ist seit 1993 in verschiedenen (Software-lastigen) Positionen bei Sun Microsystems in München tätig. Seit 3 Jahren als Senior Architect und Technologist in den Bereichen Mobility, Wireless und Infrastruktur Software im Technology and Architecture Office.

Die Wege der Ameise

Das Build Tool Ant stellt hauptsächlich dateiorientiert arbeitende Kommandos zur Verfügung. Trotz der praxisorientierten Funktionalität dieser Kommandos lassen sich nicht alle real existierenden Probleme lösen. Hier bietet sich die Ergänzung von Ant mittels kleiner Scripte direkt in der Build-Datei an.

Wie man sich (test-)bettet, so liegt man

J2EE und Testen – die J2EE-Plattform erscheint manchmal als ein undurchsichtiges Konglomerat aus APIs und Komponentenmodellen – ein nur schwer zu fassender Koloss. Auf der Suche nach Unterstützung zum Testen stellt sich unweigerlich eine Frage – einem indischen Sprichwort entsprechend – Wie isst man einen Elefanten? Stück für Stück

Ausgezeichnete Texte

Die JTextArea ist wohl allen Swing-ProgrammiererInnen bekannt, die schon einmal mehr als eine Zeile Text darstellen wollten. Sie kann aber alle Zeichen nur in identischer Weise darstellen; längere Texte bekommen daher schnell den Charakter einer Bleiwüste. Für eine ergonomischere Darstellung von Textelementen, eventuell mit Fettdruck, Hervorhebungen durch Farben oder anderen Schriftgrößen, bietet das Swing-API mehrere Möglichkeiten, deren Einsatz dieser Artikel zeigt.

Bessere Dialoge

Der Trend bei betrieblichen Informationssystemen hat uns von nativen oder Swing-basierenden Clients hin zu HTML geführt, um den Verteilungsaufwand an die Client-Rechner zu minimieren. Dabei werden hohe Anforderungen an die Bedienbarkeit gestellt. Dieser Artikel beschreibt eine Architektur, durch die mit J2EE und DHTML sachbearbeitergerechte Dialoge gebaut werden können, die sich vom Funktionsumfang und Look and Feel kaum von nativen Dialogen unterscheiden.

Workshop: XML in Java, Teil 2

Java Entwicklern stehen heute eine ganz Reihe von Technologien und Schnittstellen zur Verfügung, die für die Verarbeitung von XML-Dokumenten entwickelt wurden. In unserem Workshop für Einsteiger wollen Ihnen einige dieser Technologien vorstellen und aufzeigen, wie XML und Java sich gegenseitig ergänzen können. Im ersten Teil des Workshops haben wir Sie in das XML-Parsing mit SAX und DOM eingeführt (Java Magazin 4.2002). Im zweiten Teil stellen wir Ihnen mit der Bibliothek JDOM eine Open Source-Alternative zur DOM API vor, die zudem Java-spezifische Features bietet. Im Anschluss werden wir uns dem Thema Web Services zuwenden und uns aus Java-Sicht mit dem SOAP-Protokoll befassen, wobei die SOAP-Implementierung von Apache zum Lesen und Schreiben von SOAP-Envelopes verwendet wird.

Peer-to-Peer mit JXTA

Peer-to-Peer-Netzwerke erlauben die dynamische Bildung zusammenarbeitender Gruppen, die nicht über einen Server koordiniert werden müssen. Dieser Artikel stellt ein objektorientiertes Konzept vor, das die Peer-to-Peer-Entwicklung vereinfacht und auch bei bestehenden Anwendungen nachträglich angewandt werden kann. Als Beispielanwendung dient eine Arbeitsfläche, die gemeinsam von mehreren Peers benutzt werden kann.

Codename: Tiger

Selten wurde eine neue Java-Version von der Community so gespannt erwartet wie die kommende. Nach jahrelanger Konkurrenzlosigkeit muss ein zukünftiges Java sich in einem erstarkten Microsoft C#- und .NET-Umfeld bewähren. Da ist es sicherlich nicht verwunderlich, wenn bei der kommenden Version – Codename: Tiger – die Usability des Java-Systems im Vordergrund steht und nicht, wie häufig in der Vergangenheit, lediglich dessen Performance.

Over The Air

Im Java Magazin sind schon mehrere Artikel erschienen, die sich mit der Entwicklung von MIDlets beschäftigt haben. Diese MIDlets müssen auch den Weg vom Emulator zum Mobiltelefon finden. Wie so oft gibt es viele Wege zum Ziel. In diesem Artikel wird eine herstellerunabhängige Technik vorgestellt, die es dem Anwender ermöglicht MIDlets auf dem Handy zu installieren. Und das ganz ohne externe Hardware, Datenkabel und PC.

Peer-to-Peer

Die steigende Relevanz von Peer-to-Peer Systemen erkannte Sun schon früh und rief unter der Führung von Bill Joy das Open Source-Projekt JXTA ins Leben. Ähnlich wie einst TCP/IP, ist JXTA heute ein standardisiertes Protokoll für eine neue Infrastruktur und bietet darüber hinaus eine vollständige Plattform für moderne verteilte Systeme. Mit JXTA als Middleware können Sie mit geringem Aufwand die Vorteile von Peer-to-Peer Systemen nutzen und eine verbesserte Skalierbarkeit, Ressourcenverfügbarkeit und Fehlertoleranz gegenüber Client/Server-Systemen erzielen.

Der Manager

Früher unter dem Namen JMAPI (Java Management API) bekannt, wurde JMX schon vor einigen Jahren von Sun ins Leben gerufen. Spätestens seit der Verbreitung von J2EE und damit erhöhtem Administrationsbedarf komplexer Java-Anwendungen hat JMX immer mehr an Bedeutung gewonnen und immer mehr Anwender gefunden. Sowohl die führenden kommerziellen J2EE-Anbieter als auch die bekannten Open Source-Projekte wie JBoss haben JMX in ihre Software integriert.

Türsteher

JAAS (Java Authentication and Authorization Service) definiert eine API für technologieunabhängige Authentisierung sowie benutzerzentrierte deklarative Autorisierung. Der vorliegende Artikel beschreibt die Sicherheitsmechanismen von J2EE Web-Applikationen, sowie deren Einsatz in Kombination mit JAAS.

Spurensuche

Wer in der Vergangenheit bereits mit umfangreicheren Java-Projekten in Kontakt gekommen ist, wird schnell auf Probleme im Umgang mit dem Classpath gestoßen sein. Insbesondere dort, wo viele unterschiedliche Bibliotheken zum Einsatz kommen, kann es sehr schnell passieren, dass der Programmierer den Überblick über den gesamten Classpath verliert. JWhich versucht mit sehr einfachen Mitteln, die Übersicht über den Classpath zurückzugewinnen.

Vorsicht ansteckend

Die aktuelle Wunderwaffe der Softwareindustrie heißt XML. Kein Programmierwerkzeug, dessen neueste Version nicht mit dem Slogan Jetzt mit noch mehr XML! beworben würde. Als vorsichtige Programmierernatur bringt mich diese Euphorie in einen ernsthaften Zwiespalt: Auf der einen Seite habe ich in mühevollen Jahren die grundlegenden Prinzipien der Modularisierung und anschließend der Objektorientierung für gut befunden und verinnerlicht. Auf der anderen Seite spüre ich das herablassende Lächeln meiner Kollegen, wenn ich zugebe, dass ich noch in Java programmiere und nicht schon längst in XML konfiguriere.

Freier Austausch

Integrationsserver und -lösungen sind in der Regel komplexe und kostspielige Systeme, die immer häufiger auf XML und XSLT basieren. Dieser Artikel beschreibt, wie mit verbreiteten Open Source-Tools ein leistungsfähiger und erweiterbarer Integrationsserver realisiert werden kann. Dabei kommen das Build-Tool Ant sowie die Technologien XML, XSLT, Java und JMX zum Einsatz.