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Modeling goes Enterprise

In einem Interview mit dem Eclipse Magazin gab Ed Merks interessante Einblicke in Eclipse Modeling als Ökosystem, mit EMF als Kern einer Zwiebelschalenstruktur. Daran anknüpfend taucht dieser erste Artikel einer zweiteiligen Serie tiefer in die verwendeten Technologien ein und beleuchtet dabei vor allem die orthogonalen Aspekte moderner Anwendungen. Das Enterprise-Umfeld stellt hohe Anforderungen an Skalierbarkeit, Verteilung, Persistenz und Transaktionalität, und CDO ergänzt EMF in genau diesen Bereichen.

OSGi mit Spring DM

Bob D. Veloper entwickelt eine Anwendung mit dem Namen Solution. Endlich ist Version 1.0.0 fertig und voller Stolz deployt Bob die Anwendung auf den Applikationsserver. Doch anstatt der durchgestylten JSF-Seiten bekommt er nur Exceptions, Fehlermeldungen und ähnliches Ungemach zu sehen.

Flexible Datenbanken für dynamische Geschäfte

Business Service Management (BSM) wird im IT-Bereich immer wichtiger. Unternehmen erwarten von ihren IT Abteilungen Lösungen, die Erfolge bringen. Wenn die IT ihre Systeme im Einklang mit den unterstützten Business Services (Auftragseingang, Online-Vertrieb, Versand, Kundendienst etc.) verwaltet, kann sie mithelfen Unternehmensziele zu erreichen und zu Wettbewerbsvorteilen, Kundenzufriedenheit, Umsatz- und Wertsteigerung beitragen.

"Ja, ja, Chef – wird erledigt!"

Letzten Donnerstag dachte sich der Chef, dass er mal wieder eine Runde durch die Abteilung dreht. Als er Horst Fuchs sieht, fällt ihm etwas ein: „Herr Fuchs, ich bräuchte unbedingt noch einmal ein Konzept für das Wendeking-Projekt, können Sie mir das erstellen?“ „Ja, na klar, das mache ich, Chef.“, antwortet der Fuchs.

Viva Java Libre: JDK 7 kommt voran

Endlich wird’s mal wieder richtig Sommer! Die höheren Temperaturen sorgen für mehr Action – alles drängt und sprießt, und aus dem fruchtbaren Boden von OpenJDK schält sich das zarte Pflänzchen des JDK 7 heraus.

Automatische Historisierung mit Hibernate Envers

In vielen Branchen müssen auf Grund gesetzlicher Vorgaben Mutationen von Daten nachvollziehbar sein. Das heißt, es muss für jeden vergangenen Zeitpunkt möglich sein, den damaligen Stand der Daten zu ermitteln. Allgemein wird das als Auditing oder Historisierung der Daten bezeichnet. Umgesetzt in einer Applikation bedeutet das, dass anstelle des Löschens von Datensätzen diese irgendwie als „gelöscht“ markiert werden müssen oder auch dass eine einfache Mutation eines Datensatzes sicherstellen muss, dass der alte Zustand in irgendeiner Art vorhanden bleibt.

Das Eclipse-Top-Level-Projekt

Am 24. Juni dieses Jahres wurde mit Eclipse-Galileo ein Open-Source-Paket aus 33 aufeinander abgestimmten Eclipse-Projekten zum Download freigegeben. Neben dem klassischen Einsatz von Eclipse als integrierte Entwicklungsumgebung für eine Vielzahl von Programmiersprachen umfasst Galileo zu einem großen Anteil auch Projekte, die auf anderen Fachgebieten angesiedelt sind, etwa Plug-ins zur modellgetriebenen Softwareentwicklung und auch reine Runtime-Anwendungen. Das Kernstück des Galileo-Release-Zuges bleibt aber nach wie vor das Eclipse-Top-Level-Projekt, das die eigentliche Eclipse-Plattform als generische Entwicklungsinfrastruktur auf Basis einer flexiblen Plug-in-Architektur bereitstellt. John Arthorne und Daniel Megert sind Eclipse-Committer der ersten Stunde und geben im Gespräch mit JAXenter einen Überblick über das Projekt und über die Neuerungen in Eclipse 3.5 Galileo.

Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Meine Frau hat meinem Sohn Mika ein neues Wort beigebracht: „Warum“. Und darin hat er den schwarzen Gürtel. Vor Kurzem führten wir gemeinsam diese Analyse durch:

Quantensprung für Equinox

Während die vergangenen Eclipse-Releases für Equinox eher geringfügige Änderungen brachten, so gibt es beim neuen Galileo-Release eine Vielzahl von neuen Features zu bestaunen, die überwiegend der neuen Version 4.2 von OSGi zu verdanken sind.

Wie wir einmal Entwickler waren (aber keine Untertanen)

In der Ausgabe März 2009 berichteten die Kollegen Arne Roock und Henning Wolf in „Wie wir einmal Kunden waren (aber leider keine Könige)“ über die Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie bei einem Rollentausch als Kunde gemacht haben. In diesem Artikel wird nun das Gegenstück präsentiert: Mit einem Augenzwinkern berichten die Entwickler aus diesem Projekt und beschreiben die Erfahrungen, die sie mit dem Kunden gemacht haben. Was soll schon schlecht laufen in einem Projekt mit einem Kunden, der sich in der Softwareentwicklung sehr gut auskennt? Der Kunde in diesem Projekt hat nicht nur viel Erfahrung, es sind auch Kollegen, die über die meisten Themen, das Vorgehen und den Prozess sehr ähnlich denken. Wer erwartet in dieser Kon¬stellation schon Konflikte? Hätten die Entwickler Tagebuch geschrieben, dann könnte es jetzt so aussehen:

IBM Rational Software Conference 2009

Rational Software ist der Geschäftsbereich innerhalb von IBM, der Produkte liefert, um den Lebenszyklus von Unternehmens-Software zu beherrschbar zu machen und Systeme, die auf dieser Software basieren, effektiv ausliefern zu können. Das Produktportfolio umschließt mit dutzenden von Produkten den kompletten Application Lifecyle Management (ALM) Bereich, und geht noch darüber hinaus. Kennzeichnend für die meisten Produkte ist dabei die hohe Integration untereinander und natürlich auch in die von IBM angebotenen Hardware- und Betriebsysteme.

Alles in der Cloud

Mit Cloud-Computing können Unternehmen IT-Leistungen ohne Bereitstellung eigener Ressourcen nutzen. Allerdings ist es nicht trivial, vorhandene Enterprise-Applikationen via Internet anzubieten. Neue Lösungen erlauben es, Applikationen ohne Code-ÄnÃ82ACderung ins Cloud-Computing zu übertragen.

Scala verändert die Java-Welt

Scala ist eine ziemlich coole Sprache für die Java Virtual Machine, der neue Stern am Java-Himmel. Grund genug, sie in einer vierteiligen Artikelserie vorzustellen. Im ersten Teil geht es um die Grundzüge einer Sprache, die ausdrucksstark und dennoch statisch getypt ist.

Apache Lucene: Futter für den Index

Das Finetuning des Ergebnis-Rankings ist eine schöne Beschäftigung für Suchmaschinenadministratoren. Entscheidend für das Ergebnis ist aber, was in den Index reingesteckt wurde. Die letzte Folge unserer Serie über die Lucene-Produktfamilie beschäftigt sich deshalb mit dem Anfang des Prozesses: Text sammeln als Indexfutter.

Enterprise Eclipse RCP – Teil 2: Remoting und Caching

Nachdem wir im ersten Teil von Enterprise Eclipse RCP einen Überblick über die Entwicklung von Enterprise-RCP-Applikationen gegeben haben, wollen wir uns in diesem Artikel mit dem Themenkomplex der Kommunikation zwischen Frontend und Backend beschäftigen. Wie bereits im Überblicksartikel dargelegt, gibt es verschiedene Varianten für die Architektur von verteilten Eclipse-RCP-Anwendungen: Client/Server, d.h. der Client greift direkt auf die Datenbank zu, und 3+ Tier, d.h. der Client kommuniziert mit einem Backend-System, das die Geschäftslogik enthält. In diesem Artikel wollen wir zeigen, wie eine Eclipse-RCP-Anwendung mit einer klassischen Drei-Schichten-Architektur umgesetzt werden kann. Dazu zeigen wir zunächst, wie die Kommunikation zwischen Frontend und Backend umgesetzt werden kann. Anschließend gehen wir auf mögliche Probleme ein und zeigen Lösungen hierfür auf.

BPM-Projekte machen Unternehmen fit für Krisenzeiten

Rezession bedeutet für Unternehmen verschärften Wettbewerb, Rationalisierungs- und Preisdruck. Wer dem gewachsen ist und die Krise konsequent nutzt, Effizienz und Rentabilität seiner Geschäftsabläufe zu steigern, geht gestärkt aus ihr hervor. BPM-Optimierungen haben darum Konjunktur. Sie sind ein antizyklisches Investment in Produktivitätserhöhung, beschleunigen den Wertschöpfungsprozess und schaffen abteilungs-, niederlassungs- bzw. unternehmensübergreifende Synergien.

Eclipse RCP im Test

Java hat zu Unrecht den Ruf, sich nur schlecht für die Realisierung von grafischen Benutzeroberflächen zu eignen. Insbesondere im Unternehmensumfeld wurde in den vergangenen Jahren vorzugsweise auf HTML gesetzt, um Java EE-Anwendungen mit Benutzeroberflächen zu versehen. Eclipse RCP vereinfacht die Realisierung von unternehmenstauglichen Desktopanwendungen. Dies bleibt jedoch nicht ohne Auswirkungen auf die Architektur der gesamten Enterprise-Anwendung.

Unverantwortliche Selbstorganisation?

Hallo! Können Sie sich noch an mich erinnern? Ich hatte hier an dieser Stelle vor ca. einem halben Jahr von meinen Erfahrungen mit Selbstorganisation in Teams berichtet – bzw. eher davon, wie und warum uns das damals nicht geglückt ist. Wir hatten nicht verstanden, dass selbstorganisierte Teams nicht richtig funktionieren, wenn man Ihnen ständig reinredet. Und sie funktionieren selten, wenn man sie einfach sich selbst überlässt. Sie brauchen Führung, aber eben nicht fachlich-inhaltlich, sondern im Teambildungsprozess. Mit dieser Erkenntnis hatte ich den Plan gefasst, das einmal im Projekt auszuprobieren. Wenn ich das nächste Mal zum Projektleiter ernannt würde, wollte ich meine Rolle als Führungskraft umdefinieren: Nicht mehr Führen durch Anweisen, sondern durch Dienen.