Open Source Business Alliance erhält Zuwachs

Claudia Fröhling

Allen Unkenrufen zum Trotz entwickelt sich die Open-Source-Landschaft hervorragend – ein geradezu goldenes Zeitalter ist angebrochen. In Deutschland kann jetzt die Open Source Business Alliance vier neue Mitglieder verbuchen, darunter den OpenStack-Anbieter Rackspace.

Open Source Business Alliance

2011 in Stuttgart gegründet, stellt die Open Source Business Alliance (kurz OSB Alliance) einen Verband für Unternehmen und Organisationen dar, der Open-Source-Software fördern soll, sei es durch Informationsverbreitung, Schaffung positiver Rahmenbedingungen für Hersteller und Anwender oder eine aktive Vernetzung aller beteiligten Parteien. Erst vor wenigen Wochen war zu diesem Zweck auch die erste OSB Alliance Jobbörse live gegangen, die Jobangebote der über 190 Mitglieder sammelt und veröffentlicht.

Wachsende Community

Der Mitgliederzuwachs sei Ausdruck des erhöhten Interesses an einer verstärkten Zusammenarbeit unter den Open-Source-Anbietern und –Anwendern in Deutschland, versichert der OSB-Alliance-Vorsitzende Peter Ganten. Neben Rackspace, die mit der OpenStack Foundation schon gute Erfahrung im Aufbau eines Ökosystems haben, schließen sich außerdem die ATIX AG, das Kompetenzzentrum Open Source und die NetKnights GmbH dem Verband an.

Zu den bereits bestehende Mitgliedern der OSB Alliance zählen unter anderem camunda services GmbH, Deutsche Telekom AG, IBM Deutschland, Red Hat und einige deutsche Universitäten.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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