NoSQL-Datenbank Redis mit Update

Claudia Fröhling

Die NoSQL-Lösung Redis ist in Version 2.8.4 erschienen. Ab sofort kann das Überwachungs-Tool Sentinel über einen entsprechenden Command auf Runtime-Ebene konfiguriert werden. Unter anderem stehen jetzt die Commands SENTINEL MONITOR, SENTINEL REMOVE und SENTINEL SET zur Verfügung. Redis speichert jetzt Disconnection-Ereignisse, sobald eine Instanz von Mastern oder Slaves getrennt wurde. Das soll das nachfolgende Debugging erleichtern.

Redis ist eine Abkürzung für Remote Dictionary Server. Das Open-Source-Projekt wird zwar von Mitarbeitern bei Pivotal entwickelt, kommerzielle Supportverträge gibt es aber (bis dato) nicht. Für das Schreiben von Daten auf ein Speichermedium nutzt Redis einen asynchronen Ansatz, um Wartezeiten zu minimieren. Wer einen detaillierten Einblick in die NoSQL-Lösung erhalten will, sollten einen Blick in die laufen NoSQL-Serie im Java Magazin werfen. In Ausgabe 2.2014 ist Redis an der Reihe.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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