NoSQL Databases: Aerospike erhält Finanzspritze und wird Open Source

Claudia Fröhling

Das NoSQL-Startup Aerospike hat kürzlich eine Finanzspritze über 20 Millionen US-Dollar erhalten und daraufhin seinen In-Memory Key/Value Store Open Source verfügbar gemacht.

Aerospike zielt auf Real-Time-Daten und Context-getriebene Anwendungen ab. Zwischen der eigenen Anwendung und dem Aerospike Server liegt der so genannte Aeropspike Smart Client mit den APIs für die präferierte Sprache (Java, Python, C, C#, PHP, Perl). Der Client verwaltet die Netzwerkverbindungen, Datenbank-Transaktionen und Queries.

Late to the NoSQL party?

Ziel der Open-Source-Stellung von Aerospike ist sicherlich eine wachsende Verbreitung der Technologie. Dabei geht das Startup den Weg des „Open Core“ und veröffentlicht eine Aerospike Community Edition unter der GNU AGPL Lizenz, um weiterhin Kontrolle über den Code zu haben. MongoDB folgt derselben Devise. Die Aerospike Clients wurden unter Apache-2-Lizenz gestellt.

Die Frage ist sicherlich, wo Aerospike seinen Platz auf dem heiß umkämpften NoSQL-Markt finden wird. Einige Konkurrenten sind schon länger da und viele große Firmen haben ihre NoSQL-Strategie eventuell schon festgeklopft. Auf http://www.aerospike.com/german/ stellt das Unternehmen daher die Vorteile ihrer NoSQL-Lösung im Detail vor.

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Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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