Ninja Web Framework erreicht Version 2.4

Diana Kupfer

Der Name ist Programm: Still und leise, aber in rasantem Tempo hat das Entwicklerteam hinter dem Ninja Web Framework in den vergangenen anderthalb Jahren zahlreiche Releases über die Bühne gebracht. In der Google Group wurde gestern Version 2.4 verkündet, die einige Bugfixes enthält und es u. a. ermöglicht, Session Cookies zwischen Subdomains zu teilen.

Das quelloffene Java-Web-Framework wurde 2012 vom Berliner Entwickler und Unternehmer Raphael Bauer ins Leben gerufen. Schnelle Entwicklungszyklen, Testing-Support, eine REST-Architektur und ein einfaches Programmiermodell kennzeichnen es. Horizontale Skalierung soll damit ein Leichtes sein. Für die Builds kommt Maven zum Einsatz. Auch sonst bedient man sich diverser Standards: Zahlreiche Bibliotheken anderer Open-Source-Projekte werden verwendet, von denen sich das Entwicklerteam auch die eine oder andere Idee abschaut: „Ninja is standing on the shoulder of giants“, heißt es auf der Webseite. Fünfzehn Beteiligte zählt Ninja mittlerweile, und es werden weitere gesucht – nicht nur für Codebeiträge, sondern auch für Bugreports und um die Dokumentation auf den neuesten Stand zu bringen.

Just another Web Framework? Entscheiden Sie selbst. Ein Selbstporträt und die Dokumentation finden Sie auf der offiziellen Webpräsenz, der Sourcecode steht auf GitHub bereit.

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Diana Kupfer
Diana Kupfer
Diana Kupfer war Redakteurin bei S&S Media für die Zeitschriften Java Magazin, Eclipse Magazin und das Portal JAXenter. 
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