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Portalkomponenten in Java

Portale – der maßgeschneiderte Zugang zum Web. Mit Portlets als Bausteinen lassen sich Web-Oberflächen auf die Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers zuschneiden. Dieser Artikel gibt eine kurze Einführung zu Portalkomponenten in Java, so genannten Portlets.

Portalkomponenten in Java

Das Portlet-Ökosystem Wer sind nun die Produzenten und Konsumenten von Portalkomponenten? Verschiedene Szenarien sind denkbar, aus deren Motivation heraus Portlets entwickelt und eingesetzt werden. Ich beschreibe hier drei von ihnen: Integration von (bestehenden) Applikationen Portlets als Bestandteil von Standard-Softwarelösungen Neue […]

Und Dali ist mit von der Partie

In fast jeder Anwendungsentwicklung ist das Thema Datenzugriff von zentraler Bedeutung. Deshalb haben sich auch die verschiedenen Eclipse-Projekte in der Vergangenheit mit diesem Thema auseinander gesetzt und dafür eigene Lösungen geschaffen. Die jeweils aktuellen Standards wurden dabei berücksichtigt.

Highway to SOA

Dieser Artikel durchleuchtet einerseits die Konzepte und Architektur von Java Business Integration (JBI), stellt aber auch dar, welche Motivation hinter JBI steht und welche Problemstellungen sich damit lösen lassen.

Decompiler und Obfuscator

Wer Software erstellt und die Kosten für das Design, die Entwicklung und die Qualität eines Produkts tragen muss, ist zu Recht am Schutz seiner Investitionen interessiert. Wie können Ideen, Algorithmen und Executables vor neugierigen Blicken geschützt werden? Wie sicher ist ein solcher Schutz? Wer crackt den Schutz und mit welchen Motiven? Am Ende der Diskussion muss durchaus die Frage nach dem Sinn zahlreicher Tools gestellt werden, die mit dem Argument der „Codedokumentierung“ die Internas von Assemblies offen legen.

Entwicklung von regelbasierten Systemen

Anwendungsszenarien für regelbasierte Softwareentwicklung Im Jahre 2005 schrieb ich ein Buch zum Thema Softwarearchitekturen in Java [Lars Wunderlich: Software-Architekturen in Java. Modelle, Techniken, Praxis. MITP-Verlag, 2005]. Darin versuchte ich die unterschiedlichsten Facetten von Java zu präsentieren, die Implementierungsalternativen von der […]

Entwicklung von regelbasierten Systemen

Innerhalb dieses Artikels wollen wir einen ersten Blick hinter die Kulissen von
Rules Engines werfen. Nach einem Streifzug durch die If/Else-Strukturen der
Java-Programmierung setzen wir uns mit den Hauptschlagworten von Expertensystemen
auseinander.

Sichere Software

Obwohl die herkömmliche Dauerlizenz nach wie vor das gängigste von den Software-Herstellern eingesetzte Vertriebsmodell ist, bieten Hersteller verstärkt neue und kostengünstigere Lizenzierungsmodelle an.

XML zwischen Shreddern und CLOBs

XML spielt eine bedeutende Rolle im Enterprise Content Management. Zunehmend wird es aber auch in der Integration von Geschäftsanwendungen wichtig. Die optimale Speicherung und Verarbeitung von XML haben sich die drei Datenbankhersteller Oracle, IBM und Microsoft in ihren neuesten Produkten auf die Fahnen geschrieben.

Herzlich willkommen

XQuery, der aufkommende W3C-Standard für Abfragen auf XML-Dokumente, wird in der neuen Datenbank Oracle Database 10g Release 2 erstmals unterstützt. XQuery ist eng mit dem Query-Optimizer der Oracle-Datenbank integriert. Eine Standard-Installation reicht für den Einsatz von XQuery völlig aus; zusätzliche Komponenten werden nicht benötigt.

Das Nervensystem des Geschäfts

Während Entwickler und Systemarchitekten schnell erkannt haben, welche technischen Vorteile mit der Konzeption, Entwicklung und Implementierung serviceorientierter Architekturen verbunden sind, haben es IT-Manager schwer, deren wirtschaftlichen Nutzen genau einzuschätzen. Diese Aufgabe soll das neue SOA Maturity Model (SOA MM) unterstützen, denn es definiert die zu erwartenden Auswirkungen der Einführung serviceorientierter Architekturen aus kaufmännischer Sicht, und zwar für jede einzelne Reifephase.

Datenbanken in spitzen Klammern

Mittlerweile unterstützen die meisten Datenbanken XML. Der Grad und die Qualität des XML-Supports variieren dabei allerdings von Datenbanksystem zu Datenbanksystem. Und auch bei der Art, wie Datenbanken XML behandeln, gibt es Unterschiede. Zwar können mittlerweile quasi alle Datenbanken mit XML umgehen und Abfrageergebnisse als XML zurückliefern, in diesem Artikel soll der Fokus aber auf „richtigen“ XML-Datenbanken, also solchen, die XML-Daten sowohl lesen als auch schreiben können, liegen. Als Kriterium, bei welchem System es sich tatsächlich um eine XML-Datenbank handelt, dient eine Definition der Software AG: „Native XML-Datenbanken sind Datenbanken, die XML-Dokumente in ihrem echten Format speichern und verarbeiten können.“

Wege aus dem Labyrinth

Eine serviceorientierte Architektur (SOA) macht nicht nur Geschäftsprozesse transparent und flexibel, sondern erweitert oder ersetzt auch herkömmliche Enterprise Application Integration (EAI). Die effiziente Nutzung einer SOA hängt von der Agilität, der Transparenz und ganz entscheidend von der unterstützenden Infrastruktur ab. Zu dieser gehören verschiedene Komponenten, die aufeinander abgestimmt sein müssen, um miteinander funktionieren zu können.

Sicher ist sicher

Serviceorientierte Architekturen (SOA) sollen zu einem Paradigmenwechsel in der Unternehmensanwendungslandschaft führen: Anwendungen werden nicht mehr isoliert entwickelt und später über aufwändig implementierte Schnittstellen miteinander verknüpft, sondern von vornherein als Service gekapselt, der Komponenten querschnittlich zur Verfügung stellt. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Herausforderungen, von denen das Thema Sicherheit zu den wesentlichen gehört. Über sich abzeichnende Standards auf diesem Gebiet und deren Umsetzung in aktuellen Produkten, insbesondere Web Services Gateways, informiert dieser Beitrag.

Softwarefabrik und JAVA-Werkbank

2001 entstand aus der Fusion von drei IT-Dienstleistern der größte IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen, die Sparkassen Informatik. Von ihren Vorgängerunternehmen erbte sie eine heterogene Anwendungslandschaft mit vier verschiedenen Basisanwendungen. Zwischen 2002 und 2005 löste sie diese Altsysteme vollständig durch die Gesamtbanklösung OSPlus (One System Plus) ab, die über eine offene Anwendungsarchitektur mit standardisierten Schnittstellen verfügt. Die prozessorientierte, durchgängige und integrative Standardsoftware ist konsequent in Komponentenbauweise entwickelt. Bei dem von dem IT-Dienstleister vollzogenen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung hat die Industrie Pate gestanden.

Mach 2

Mit Jetspeed 2.0 steht seit Ende 2005 das JSR 168-konforme Portal der Apache Software Foundation (ASF) zur Verfügung. Doch wie kann Jetspeed-2 für einen Einstieg in die Portal- und Portlet-Entwicklung genutzt werden.

Unter die Lupe genommen

Die Spezifikation der XML-Abfragesprache XQuery steht kurz vor der endgültigen Verabschiedung. Daher ist in naher Zukunft mit einer weiter wachsenden Zahl von XQuery-Implementierungen zu rechnen. Eine Möglichkeit, die inhaltlichen Features dieser Implementierungen zu testen, bietet die XML Query Test Suite, die in diesem Artikel vorgestellt wird.

Flash geeignet für Marketing und Vertrieb?

Unzahlige Internetpraesentationen warten heute mit Flash-Bestandteilen auf. Was zunächst spannend anmutet, erweist sich mitunter aus Marketing- und Vertriebsgesichtspunkten als stoerend und nicht zielführend. Umsatzsteigerung und Imagestärkung, die Hauptziele kommerzieller Internetpräsentationen, werden nicht zufrieden stellend erreicht. Wann ist der Einsatz von Flash sinnvoll und wann nicht?

Konsistenz gesucht

Die Einführung der NetWeaver-Plattform umfasst nicht nur die Migration bestehender Java EE-Anwendungen auf den SAP Web AS, sondern auch die Anpassung des bestehenden Entwicklungsprozesses für Java EE-Projekte. Dieser zweite Teil der Migrationsserie geht daher detaillierter auf die Themen Prozessmigration und die NetWeaver Development Infrastructure ein.

Wegweiser durch Eclipse

Zur besseren Orientierung auf der Oberfläche von Eclipse soll in diesem Artikel mit einem Quickstart begonnen werden. Dieser Überblick über Eclipse beinhaltet im Gegensatz zu einer Referenz nicht jede Funktion, sondern nur jene, die bei der Arbeit vorrangig wichtig erscheinen.