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Management-Lösung für Qualität und Kostentransparenz in der Software-Entwicklung

IT-Projekte jederzeit im Blick TeamFocus unterstützt das Management von IT-Projekten mit einer zentralen Arbeitsumgebung: von hier aus können Verantwortliche alle Entwicklungsprojekte steuern, auswerten und optimieren. Dies erfolgt unabhängig davon, ob die Software-Ingenieure mit klassischen, iterativen oder agilen Entwicklungsmethoden arbeiten. Das […]

OSGi garniert mit Spring

Nachdem SpringSource in der letzten Zeit vor allem wegen der Änderungen rund um die Maintenance-Politik in der Kritik der Presse bzw. der Java-Community war, soll nun der Fokus auf das Wesentliche gerichtet werden: die Software. Anfang Mai wurde die SpringSource Application Platform in einem Beta-Programm lanciert. Ein Hauptbestandteil darin ist der OSGi-Kernel, der nun unter dem Namen SpringSource dm Server in der finalen Version veröffentlicht wurde. Ein guter Anlass, um einen Blick darauf zu werfen.

OSGi garniert mit Spring

Drei Beispiele liegen als Probanden bereit Für einen ersten Test des SpringSource dm Server werden von SpringSource drei Beispielanwendungen zur Verfügung gestellt. Spring Travel Sample Application (aktuelle Version: 1.1.0) Petclinic Sample Application (aktuelle Version: 1.5.0) Formtags Sample Application (aktuelle Version: […]

Apache Axis2: Bleibt alles anders?

Apache Axis2 ist eines der am meisten eingesetzten Web Service Frameworks für Java. Der erste Artikel der vierteiligen Axis2-Serie auf Jaxenter berichtet aus der Geschichte des Projekts, erklärt, was die aktuelle Version von Axis2 kann und was in Zukunft erwartet werden darf. In den drei folgenden Teilen wird jeweils die Integration mit den aktuellen Technologien JAX-WS, Spring Framework und OSGI vorgestellt.

Bleibt alles anders?

Was ist Zunächst konzentrierten sich die Entwickler auf die interne Verarbeitung der XML-Nachrichten. Man wendete sich vom DOM- und SAX-Parsing ab und setzte zeitgemäß auf StAX. Auf StAX aufbauend wurde zudem ein leichtgewichtiges Objektmodell (AXIOM) entwickelt, das effizienten Zugriff auf […]

Bleibt alles anders?

Dass neben JEE weitere, konkurrenzfähige Enterprise Frameworks existieren können, hat das Spring Framework eindrucksvoll bewiesen. Spring schlug sprichwörtlich wie eine Bombe in der Java Community ein. Dabei setzt es mit seinem IoC-Container nicht nur die modernen Lehren von Dependency Injection […]

Anwendungs-Modernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Unter IT-Entwicklern und Architekten sowie CIOs und Business-Managern wurde in letzter Zeit die Frage erörtert, ob Web 2.0-Technologien wie zum Beispiel Mashups, Podcasts, Wikis usw. lediglich eine Modeerscheinung sind oder eine echte Weiterentwicklung in der Branche darstellen. Angesichts der jüngsten Prognose von Branchenanalysten bei Forrester Research, der zufolge der Web 2.0-Markt bis 2013 einen Wert von 4,6 Milliarden US-Dollar erreicht haben wird, kann man jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Web 2.0-Technologien für Unternehmen auf den Desktops und mobilen Geräten von Geschäftsanwendern und IT-Fachleuten zur Standardausstattung gehören werden.

Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Historische Hintergründe Bevor wir näher auf den Prozess der Anwendungsmodernisierung eingehen, lassen Sie uns einen kurzen Blick auf die historische Entwicklung von Unternehmensanwendungen werfen. Sowohl unternehmensintern als auch von Drittanbietern entwickelte Anwendungen wurden zunächst gezielt für spezifische Geschäftsaufgaben wie die […]

Anwendungsmodernisierung: Können Sie es sich leisten zu warten?

Vorgehensweisen im Projekt Zu dem für den Anwendungsmodernisierungsprozess verantwortlichen Team sollten Vertreter des gesamten IT-Bereichs gehören, wie zum Beispiel Entwickler, Architekten und Programmierer, sowie Sparten-Manager aus den wichtigsten Funktionsbereichen des Unternehmens. Durch das Zusammenführen dieser Gruppen an entscheidenden Kontrollpunkten im […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Die fortschreitende Globalisierung der Märkte und der daraus resultierende Wettbewerb bringen neue Herausforderungen mit sich, denen Unternehmen sich stellen müssen. Dabei beeinflusst die Globalisierung nicht nur das Verhalten der großen Konzerne, sondern immer mehr auch die Vorgehensweisen vieler mittelständischer Unternehmen. Diese sehen sich unter anderem durch den wachsenden Kostendruck auf den heimischen Märkten sowie durch eine zunehmende technische Komplexität industrieller Produkte einem immer größeren Konkurrenzdruck ausgesetzt. Durch eine erfolgreiche Präsenz in ausländischen Märkten können sie jedoch von Umsatzsteigerungen profitieren, die im Verhältnis mit der zusätzlichen Investition für die Lokalisierung sehr lukrativ sein können.

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Fachwissen ergänzt Sprachkenntnisse Für eine qualitativ hochwertige, technische Lokalisierung ist neben den kulturellen Gesichtspunkten aber auch ein besonderes Fachwissen über technische Hintergründe erforderlich. Eine Fremdsprache fließend zu sprechen, befähigt beispielsweise nicht automatisch dazu, die Bedienungsanleitung für einen Bohrturm erstellen zu […]

Übersetzen und Lokalisieren ist nicht das Gleiche

Bevor die eigentliche Lokalisierungsarbeit beginnt, wird alles geprüft, was später den Projektverlauf zeitlich beeinträchtigen könnte. So werden Zeit und Kosten gespart. Im ersten Schritt erfolgt also eine ausführliche technische Analyse der Basisdateien durch einen Techniker. Dazu ermittelt dieser zunächst die […]

Enterprise Content Management und Business Process Management

Unabhängige Untersuchungen von verschiedenen Marktforschungsinstituten haben gezeigt, dass allein die Menge an unstrukturierten Daten in manchen Industriezweigen pro Jahr um bis zu 200% wächst. Diese Zahl wird künftig weiter steigen wegen a) der insgesamt zunehmenden Elektronifizierung der Arbeit und b) der steigenden Anzahl von Menschen, die Zugang zur Informationstechnologie bekommen, zum Beispiel über die wachsende Verfügbarkeit des Internets.

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Geoinformationssysteme (GIS) sind keine Errungenschaft der letzten Jahre, doch erst mit Google Maps und Google Earth wurde die Visualisierung von georeferenzierten Daten auf breiter Front ermöglicht und von der Web-Community in beeindruckender Geschwindigkeit vorangebracht. Doch wie gestaltet sich die Integration von GIS-Funktionalität in Desktopanwendungen? Welche Möglichkeiten gibt es und was unterscheidet sie von Web-Toolkits?

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Koordinatenreferenzsystem und Projektion Features sind darstellungsfrei – hier erfolgt eine „Seperation of Concerns“ -, und für den Rendervorgang werden noch folgende Angaben benötigt: Koordinatenreferenzsystem (CoordinateReferenceSystem) Projektion (implizit durch das Koordinatenreferenzsystem bestimmt) Ausschnitt (Envelope) Darstellungsanleitung für die Features (Style) Um sich […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Vektor- vs. Rasterdaten Die bisher beschriebene Funktionalität bezieht sich lediglich auf Vektordaten. GeoTools unterstützt Shapefiles, Web Feature Service (WFS), Geography Markup Language (GML) und – wie erwähnt – programmatisch speicherbasierte Layer. Rasterdaten wie georeferenzierte TIFFS, Web Map Service (WMS) oder […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

API Dokumentation Möchte man sich näher mit GeoTools und uDig beschäftigen, wird ein Nachschlagen in der Javadoc unerlässlich sein. uDig (1.1RC14): udig.refractions.net/files/docs/api-udig/ GeoTools 2.4: javadoc.geotools.fr/2.4/ JTS 1.4: www.jump-project.org/docs/jts/1.4/api/ GeoAPI: geoapi.sourceforge.net/snapshot/javadoc/ uDig beruht derzeit noch auf einer älteren GeoTools-Version; das Upgrade […]

Wege jenseits von Google Maps mit GeoTools und uDig

Modell vs. Modell Das in Abbildung 1 gezeigte Objektmodell von GeoTools ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Mittels FeatureSource- und FeatureStore-Klassen werden Datenquellen wie Shapefiles gekapselt und Features verwaltet. Sofern die eigenen Geschäftsobjekte nicht bereits als externe Datenquellen in […]

Strategische Innovation – Grundlage für die Zukunft

Erst, wenn im Büro im Sommer die Klimaanlage ausfällt, kommt bei den Mitarbeitern die Frage auf, wer denn für die Gebäudeverwaltung zuständig sei. Bei der allgemeinen Aufregung wird dann gerne vergessen, dass die Heizung im Winter einwandfrei läuft, die Anlagen rund um die Uhr reibungslos funktionieren und die Energieversorgung gesichert ist. Hinter all dem steckt in aller Regel ein Unternehmen der heute „Facility Management“ genannten Branche: In die Verantwortung der Deutschen Telekom Immobilien und Services GmbH (DeTeImmobilien) beispielsweise fallen 64 Millionen Quadratmeter bewirtschaftete Fläche und 35.000 Objekte, teils mit technischer Gebäudeausrüstung. Damit bei dem Immobiliendienstleister alles in den richtigen Bahnen verläuft, setzt das Unternehmen bei der kaufmännischen Verwaltung von Objekten bereits seit vielen Jahren auf eine ERP-Lösung der SAP. Den Business-Wert hat DeTeImmobilien jetzt durch den Einsatz von Erweiterungspaketen noch erhöht – ohne dafür aufwändige Upgrade-Prozeduren oder eine längere Down-Time in Kauf nehmen zu müssen.