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Groovy-Datentypen

Die Teile 1 und 2 der Groovy-Serie haben gezeigt, wie man Groovy in Java-Projekten einsetzt, um von Groovys dynamischen Eigenschaften und seiner ausdrucksstarken Syntax zu profitieren. Diese Folge stellt die Datentypen vor, die Groovy als „first class citizens“ unterstützt: Zahlen, Strings, Reguläre Ausdrücke, Listen, Maps, Ranges und Closures. Die bevorzugte Stellung dieser Typen ergibt sich aus den literalen Deklarationsmöglichkeiten und den standardmäßig verfügbaren Operatoren. Duch diese bevorzugte Behandlung gehen gerade die häufigen Programmieraufgaben sehr viel leichter von der Hand.

Hibernate als Persistenz für Eclipse RCP-Anwendungen

Jede geschäftliche Anwendung enthält eigentlich eine Komponente für den Zugriff auf eine Datenbank und eine für die Bearbeitung durch den Anwender. Für die Persistenz hat sich Hibernate in vielen Projekten bewährt, für die Präsentation bietet sich die Eclipse Rich Client Platform (RCP) an. Doch wie erstellt man eine RCP-Anwendung mit Hibernate und teilt diese in Plug-ins so auf, dass die Zieldatenbank einfach durch Austausch eines Plug-ins gewechselt werden kann.

Groovy für Java-Entwickler: Ausdruckskraft durch starke Syntax

Im ersten Teil der Groovy-Serie haben wir gezeigt, wie man Java-Projekte um die dynamischen Eigenschaften von Groovy ergänzen kann. Der zweite Teil stellt nun die ausdrucksstarke Syntax von Groovy vor, die es erlaubt, Sachverhalte mit den denkbar einfachsten Mitteln kompakt und verständlich abzubilden. Zu diesen Mitteln gehören die von Java vertraute Klassen- und Objektnotation, vereinfachte Referenzierungsmöglichkeiten, mächtige Operatoren und erweiterte Kontrollstrukturen und – wie immer in Groovy – das Meta-Objekt-Protokoll.

Architektur-Management für Java-Projekte: Prinzipien & Grundlagen

Gutes Architektur-Management ist mithin entscheidend für den Erfolg mittlerer und großer Softwareprojekte. Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Architektur-Managements, welches insbesondere für alle Projektleiter, Softwarearchitekten und nicht zuletzt für alle, die Softwareprojekte in Auftrag geben, von Relevanz sind.

Groovy für Java-Entwickler: Dynamische Programmierung auf der Java-Plattform

Java bezeichnet zwei sehr verschiedene Dinge: die Programmiersprache und die Laufzeitumgebung. Mit dem JSR 241 standardisiert der JCP erstmals eine weitere Sprache für diese Umgebung: Groovy. Im Gegensatz zur Java-Sprache erlaubt Groovy dynamische Konstruktionen, wie man sie sonst nur von Sprachen wie Ruby, Python, Lisp oder Smalltalk kennt. Unsere Groovy-Serie zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Java-Projekte mit Groovy elegant ergänzen können.

CAPTCHA – Mensch oder Maschine?

Jeder kennt sie – die kleinen Bildchen mit verzerrten Buchstaben oder Ziffern auf Webformularen. Die Zeichen sind in ein Formularfeld einzutippen, um eine Registrierung abzuschließen oder bevor man zur gewünschten Seite gelangt. Gedankenlos bis leicht verärgert ist das schnell erledigt und weiter geht’s. Erst wenn man selbst Derartiges implementieren muss, taucht man ein … in die spannende Welt der CAPTCHAs.

Acrobat 8 Professional

Adobe Acrobat ist mittlerweile so vielseitig geworden, dass sich fast jeder etwas anderes von der neuen Version erhofft hatte. In diesem Artikel wird Acrobat 8 Professional in der finalen deutschen Fassung intensiv auf Herz und Nieren geprüft und über die Resultate berichtet.

Acrobat 8 Professional

PDF 1.7 Acrobat 8 debütiert die Version 1.7 des PDF-Formates. Dieses bringt vor allem die folgenden Verbesserungen und Neuerungen: PDF-Pakete Unterstützung für 3D-Kommentare mittels des neuen 3D-Kommentar-Werkzeugs Kontrolle des optischen Erscheinungsbildes von 3D-Daten, ohne die Notwendigkeit dabei auf JavaScript zurückgreifen […]

Acrobat 8 Professional

Formularfelder erkennen und Formulare zurückverfolgen Acrobat 8 Professional bringt zahlreiche Neuerungen rund um den Einsatz von PDF-Formularen. Ein Assistent unterstützt den Benutzer beim Erstellen von Formularen mit einer der folgenden Methoden: aus einer PDF-Datei mit grafischen Formularfeldern mit automatischer Formularfelderkennnung, […]

Was ist neu an Toad for Oracle 9.0?

Seit Oktober ist die neue Version von Toad for Oracle von Quest Software auf dem Markt. Die Entwicklungs- und Verwaltungsumgebung für Datenbank-Entwickler, Datenbank-Administratoren und so genannte Power-User wurde weiter optimiert und mit neuen Funktionen ausgestattet. Toad for Oracle ist seit vielen Jahren ein Werkzeug, um Anwendungen rund um die Datenbank zu entwickeln und sie zu verwalten. Das neue Release bietet viel Neues: vor allem verbesserte Reporting-Möglichkeiten, einen universellen Editor, mehr Automatisierung und zusätzliche Schnittstellen.

XML-Indizierung, Update und Schema-Verwaltung mit DB2 9

Neben der Speicherung und Verwaltung von XML als Baumstruktur und XQuery als primärer Anfragesprache, bietet der Datenserver von IBM eine Reihe weiterer neuer XML-Funktionen mit Version 9. Einige dieser neuen Funktionen, wie die Indizierung gespeicherter XML-Dokumente, die Verwendung von XML Schema und auch XML Update werden in diesem Artikel vorgestellt.

XML meets Böll

Der Verlag Kiepenheuer & Witsch, in dem das gesamte Hauptwerk Heinrich Bölls erschienen ist, verwirklicht seit 2002 das größte editorische Projekt seiner Geschichte auf Grundlage eines umfassenden XML-Redaktionssystems. Über einen Zeitraum von neun Jahren wird die auf 27 Bände angelegte, textkritisch durchgesehene und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls erscheinen. Sie präsentiert Bölls Werk erstmalig in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung. Abgeschlossen wird sie durch drei Bände, die Bölls zahlreiche Interviews dokumentieren, sowie einen Registerband. Bisher (2006) sind zwölf Bände erschienen.

Softwareentwicklungsprozesse verbessern mit CMMI – aber wie?

Software bestimmt heutzutage weite Teile unseres Alltags: die Online-Transaktion unseres Bankkontos, die Steuerung des elektronischen Küchenherds, die Bedienung des Handys, Fahrerassistenzsysteme im viel geliebten Automobil. Enthält die Software dieser komplexen Systeme Fehler, sind die Folgen für den Produzenten und seine Zulieferer schwerwiegend. Methodiken zur Softwareprozessverbesserung wie CMMI können helfen, die Fehlerquote zu reduzieren und die Einhaltung von Compliance-Regeln zu sichern. Und nicht zuletzt bringen sie Unternehmen, die ihre Softwareprodukte und Geschäftsprozesse schneller an den Markt anpassen können, klare Wettbewerbsvorteile.

Delphi macht Druck

Seit Anfang September sind die neuen Borland-Turbo-Versionen verfügbar. Immerhin hat Borland auch die versprochene kostenlose Turbo-Explorer-Version rechtzeitig zum Download bereitgestellt, auch wenn man kleine Details bei den Einschränkungen dieser Versionen zunächst wohl vergessen hat.

OLAP – mit Würfeln analysieren und planen

Die Lücke zwischen Vorhersage und Realität von Finanzdaten eines Unternehmens ist nicht selten so groß, dass man durchaus den Eindruck bekommen kann, Planung und Analyse würden mit konventionellen Würfeln vollzogen. Das wäre zwar einfach in der Anwendung, aber schwierig in der Interpretation und daher anfällig für fehlerhafte Prognosen. Eine wichtige Voraussetzung für die gute Planung zukünftiger Vorhaben ist die effektive Analyse bestehender Daten aus operativen Systemen und das Erkennen von Mustern und Beziehungen – dafür werden OLAP-Datenbanken eingesetzt. Eine kostengünstige, weil Open-Source-Lösung ist hier der MOLAP-Server Palo, der sich der Java-Welt durch ein API erschließt.

Technologische Impulse

In der Woche vom 6. bis 10. November fand im ArabellaSheraton Grand Hotel in München die fünfte W-JAX statt. Der folgende Konferenzbericht gibt eine subjektive Sicht auf die Konferenz wieder. Er hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, beleuchtet dafür aber die Veranstaltungen aus verschiedenen Richtungen.