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Jewelbots und Co.: Für mehr Frauen in der IT

„72% der Entwickler gaben an, entweder gar keine weiblichen Kolleginnen zu haben oder dass höchstens zehn Prozent der Teamkollegen Frauen sind“, so eine Studie. Würden Sie diese Einschätzung bestätigen? Tatsächlich ist der Frauenanteil unter Entwicklern auffällig gering. Die Industrie reagiert auf diesen Umstand, in den letzten Monaten häufen sich die Angebote für Frauen, das Programmieren zu erlernen und Teil dieser großen Industrie zu werden. Ein sehr aktuelles Beispiel spricht schon die ganz kleinen an: Jewelbots.

Apache Phoenix 4.5 mit Spark-Integration

Apache Phoenix ist ein Layer für relationale Datenbanken, der auf HBase aufsetzt. Dabei funktioniert die Komponente als JDBC-Treiber, um per SQL Abfragen, Updates und die Verwaltung von HBase-Tabellen in Gang zu setzen. Die Releases der 4.x-Reihe sind mit HBase 0.98, 1.0 und 1.1 kompatibel. Vor kurzem ist nun Apache Phoenix 4.5 erschienen. Die neuen Features wurden mit den Neuerungen seit Version 4.4 zusammengefasst.

Entwickler – die stillen Königsmacher

Auf der Suche nach einem interessanten Entwickler-Job bringt es die heutige Recruiting-Praxis meist mit sich, einen Marathon an Bewerbungsgesprächen zu bewältigen. Sie kennen das: Man sitzt da einem ganzen Team von Personalveranwortlichen und Abteilungsleitern gegenüber, die einem regelrechte Löcher in den Bauch fragen. „Die Schlacht um die Talente wütet“, heißt es dazu in Politik und einschlägigen Medien, sodass man als Arbeitssuchender den Eindruck bekommt, in den Job-Kreuzverhören übermächtigen Scharfrichtern ausgeliefert zu sein, die über das eigene Schicksal urteilen.

Event-driven-Architekturen mit Java: Vor- und Nachteile von Kafka und Kinesis

Event-driven-Architekturen sind kein neues Architektur-Pattern, haben aber – unter anderem durch das Reactive Manifesto – wieder mehr Aufmerksamkeit erfahren. Der Erfolg von LinkedIn, die stetig wachsende Verbreitung von elastischen Ansätzen in der Cloud und immer stärker zunehmende Datenmengen lassen diese Form der Architektur wieder interessanter werden. Doch wie genau kann so etwas mit modernen Komponenten implementiert werden?

Spring Cloud Connectors 1.2.0 veröffentlicht

Spring Cloud Connectors ist Teil von Spring Cloud, das innerhalb des Spring-Ökosystems mittlerweile zum Dachprojekt gewachsen ist und die Entwicklung von Spring- und JVM-Anwendungen für verteilte Umgebungen zum Ziel hat. Das Unterprojekt soll für eine bessere Anbindung von PaaS-Anwendungen an Datenbanken, Message Broker und andere Backend-Dienste sorgen. Anfang Juni wurde bereits ein Release Candidate für die neue Version veröffentlicht. Nun wurde die finale Version von Spring Cloud Connectors 1.2.0 , die einige neue Features bereithält, freigegeben.

Microsoft stellt Android-Emulator für Eclipse ADT und Android Studio bereit

Der Microsoft Emulator für Android soll die Entwicklung von Android-Applikationen ermöglichen, ohne dafür das gesamte Visual-Studio-Paket installieren zu müssen, so ein offizieller Blogpost. Damit setzt Microsoft seinen kooperativen Kurs in Richtung Android fort. Der Emulator steht als eigenständiger Download zur Verfügung und soll die Interaktion mit anderen Entwicklungsumgebungen für Android vereinfachen.

MobileTech & IoT Conference 2015: Frühbucher-Rabatt & Gratis-Tablet bis heute, 30. Juli

Die MobileTech Conference und Internet of Things Conference präsentieren vom 31. August bis 3. September in Berlin ein hands-on-orientiertes Konferenzprogramm, bei dem auch Visionäres nicht zu kurz kommt: So bringt Tim Geurtjens (MX3D) die Zukunft des 3-D-Drucks auf die Keynote-Bühne, wo er das Projekt vorstellt, die weltweit erste 3-D-gedruckte Stahlbrücke über einen Kanal in Amsterdam zu platzieren.

4 große Missverständnisse: Wie finde ich den perfekten DevOps?

Viele IT-Unternehmen, so der Ops-Achitekt Nir Cohen, beschweren sich praktisch ununterbrochen darüber, dass es schwierig sei, talentiertes und fähiges Personal zu finden. Doch ob wirklich ein Fachkräftemangel herrscht – in seinem Beispiel ein Mangel an “DevOps Engineers” – , ist Cohens Ansicht nach überhaupt nicht zu beantworten, da einerseits Firmen und Personalverantwortlichen gar nicht wissen, wonach sie eigentlich suchen und andererseits die Arbeitssuchenden nicht wissen, wie sie sich zu präsentieren haben.

6 Sekundär-Skills für Software-Entwickler

Entwickler müssen coden können, so viel ist klar. Schaden tut ein breiteres Portfolio an Softskills und technischen Fähigkeiten aber keineswegs. Manchmal können die Entwickler erst dann mit ihrer Kernkompetenz glänzen, wenn der produzierte Code von einer ganzen Reihe anderer Fachgebiete zehrt. Und auch für die eigene Karriere ist ein Set von Schlüsselkompetenzen für die IT-Branche mehr als förderlich. Der Blogger Radek Pazdera hat einige wichtige Sekundär-Skills für Software-Entwickler zusammengestellt.