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Neues vom Code-Review-Tool Gerrit

Claudia Fröhling

Das Codereviewsystem Gerrit hat mit Version 2.7 ein großes Update erhalten. Neben diversen neuen REST-APIs werden jetzt Binary-Dateien stärker unterstützt, Kommentar-Links und Themes lassen sich pro Einzelprojekt konfigurieren. User-Avatars sind nun an verschiedenen Stellen im Web-UI sichtbar, in diesem Bereich gibt es auch Erweiterungen für die Change- und Diff-Screens. Alle neuen Features und Bugfixes sind in den Release Notes einsehbar.

Gerrit basiert auf JGit und ist für Projekte vorgesehen, die Git als Versionskontrollsystem verwenden. Gerrit verwaltet die primäre Kopie des Git-Repositorys und regelt die lesenden und schreibenden Zugriffe der Entwickler.

Gerrit wurde usprünglich für die Android-Community konzipiert und unterstützt den Contribution- und Review-Prozess und die Zusmamenarbeit in der Community durch Code-Reviews auf Quellcode-Ebene. Gerrit ist webbasiert und wird auf Google Code gehostet.

Tipp: Wer sich mit dem Review-Prozess von Gerrit genauer auseinander setzen möchte, findet auf http://jaxenter.de/specials#Downloads ein kostenloses PDF zum Download, das den Prozess im Detail anschaulich erklärt.

Geschrieben von
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling
Claudia Fröhling hat in verschiedenen Redaktionen als TV- und Onlineredakteurin gearbeitet, bevor sie 2008 zur Software & Support Media GmbH kam und sich bis 2014 um alle Projekte des Verlages im Ressort Java kümmerte. Claudia hat einen Abschluss in Politikwissenschaften und Multimedia Producing. Ihr Google+ Profil findest du hier.
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