Neues von der Oracle OpenWorld

Neue SPARC-M7-Systeme für bessere Performance

Kypriani Sinaris

©Shutterstock/Volodymyr Burdiak

Die Mikroprozessorarchitektur SPARC gibt es schon etwas länger, Oracle hat nun eine rundum erneuerte SPARC-System-Familie angekündigt: Basierend auf dem 32-core, 256-thread SPARC M7-Mikroprozessor soll diese nicht nur für mehr Sicherheit, sondern auch eine deutlich verbesserte Performance sorgen.

Die neuen prozessorbasierten SPARC-M7-Systeme, zu denen auch Oracles SuperCluster M7 und SPARC T7- und M7-Server gehören, sollen sich nahtlos in existierende Infrastrukturen integrieren lassen. Die Entwickler versprechen für Applikationen, die auf SPARC-M7-Systemen laufen, deutliche Verbesserungen im Bereich Sicherheit, Effizienz und Performance.

In der offiziellen Pressemitteilung heißt es:

Oracle’s core investments in SPARC M7 are delivering breakthrough capabilities for information security, database efficiency, and performance that go beyond enterprise workloads to big data and cloud. This is the most significant advancement in SPARC microprocessor and systems design in the last decade.

In folgendem Video erklärt John Fowler, Executive Vice President of Systems, wie Hard- und Software in M7 zusammenwirken:

Aufmacherbild: Sparks while grinding iron von Shutterstock / Urheberrecht: Volodymyr Burdiak

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Kypriani Sinaris
Kypriani Sinaris
Kypriani Sinaris studierte Kognitive Linguistik an der Goethe Universität Frankfurt am Main. Seit 2015 ist sie Redakteurin bei JAXenter und dem Java Magazin.
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