Mobiles Banking verbreitet sich langsam

Christoph Reitz

Längst ist es in deutschen Haushalten ein weit verbreitetes Phänomen, die eigenen Finanzen von zu Hause aus abzufragen und Überweisungen zu tätigen. Mobiles Banking via Smartphone dagegen ist bei vielen Menschen hierzulande noch nicht angekommen, wie die aktuelle Studie von Deutsche Bank Research zeigt. Nur elf Prozent der deutschen Nutzer von mobilem Internet tätigen demnach über ihr Smartphone auch Bankangelegenheiten.

Dies wird sich in den kommenden Jahren wohl ändern. So können sich immerhin 31 Prozent der Befragten vorstellen, in den nächsten Jahren mobiles Banking zu betreiben. Die steigende Popularität des mobilen Internets in Deutschland sorgt auch für eine stärkere Nutzung von mobilem Banking. Der Trend wird dabei durch den technischen Fortschritt gestärkt: So bieten aktuelle Smartphone-Generationen viele neue Funktionen, die die Tätigung von Bankangelegenheiten komfortabel werden lassen. Doch viele Nutzer bleiben bei dem Thema weiterhin zurückhaltend. Als Gründe hierfür werden hauptsächlich die komplizierte Bedienung und Bedenken hinsichtlich der Sicherheit genannt.

Die vollständige Studie lässt sich auf www.dbresearch.de nachlesen.

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Christoph Reitz
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