Mit Scala Markup transformieren: Laika 0.4.0 erschienen

Hartmut Schlosser

Laika ist nicht nur der Name des ersten Lebewesens im Weltall, sondern steht auch für ein in Scala geschriebenes Open-Source-Projekt. Mit Laika lässt sich Text Markup in verschiedene Output-Formate transformieren. Als Input werden Markdown- und reStructuredText-Daten akzeptiert, um beispielsweise im HTML-Format ausgegeben zu werden.

Aktuell ist die Version 0.4.0 des Laika Toolkits erschienen, mit der Template-basierte Seitengenerierung, Inhaltsverzeichnisse, automatische Dokumenten-Nummerierung und Cross-Verlinkungen zwischen Dokumenten hinzugekommen sind. Ein neues API für Batch-Prozesse erledigt das Parsen, Rendern und die Transformationsoperationen. Auch der parallele Betrieb von Parser und Renderer ist möglich.

Das Laika-Toolkit ist auf Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit ausgelegt, neben dem Standalone-Einsatz liegt ausdrücklich auch die einfache Einbettbarkeit beispielsweise in Webanwendungen im Fokus. Entwickelt wird Laika unter der Apache-2.0-Lizenz. Das überarbeitete User Manual bietet eine gute Einführung.

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Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser
Hartmut Schlosser ist Redakteur und Online-Koordinator bei Software & Support Media. Seine Spezialgebiete liegen bei Java-Enterprise-Technologien, JavaFX, Eclipse und DevOps. Vor seiner Tätigkeit bei S & S Media studierte er Musik, Informatik, französische Philologie und Ethnologie.
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