Mobile Java

Mit JavaME ins Internet

Nachdem wir uns im ersten Teil der Serie mit dem Thema GUI für J2ME beschäftigt haben, folgt nun eine detaillierte Analyse der im Hintergrund befindlichen Logik. Dabei gehen wir besonders auf den Internetzugriff und das lokale Speichern von Daten ein – Themen, die für Anfänger oft problematisch sind.

In einigen Bereichen „tickt“ J2ME komplett anders als der große Bruder. Der Grund dafür ist die minimale Performance der damaligen Mobilcomputer – wir haben im ersten Teil der Serie festgestellt, dass J2ME samt einiger MIDlets in weniger als 5 MB Speicher untergebracht werden kann.

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