Nikhil Barthwals Session von der DevOpsCon 2019

Microservices: So implementiert man Event-driven Microservices!

Redaktion JAXenter

Die Event-Driven Microservices-Architektur hat in letzter Zeit viel Aufmerksamkeit erregt. Der Trend in der Branche geht weg von monolithischen Anwendungen hin zu Microservices, um schneller Neuerungen vornehmen zu können. Wie Event-driven Microservices implementiert werden, expliziert Nikhil Barthwal (Google) in seiner Session auf der DevOps Conference 2019.

Microservices haben ihre Vorzüge, bringen aber auch Nachteile mit sich. Ein großer Nachteil ist das Problem der verteilten Datenverwaltung, da jeder Microservice seine eigene Datenbank hat. Die Event-Driven Architektur ermöglicht es, Microservices zu implementieren und Transaktionen zu verwalten, mit denen Entitäten, die mehreren Services gehören, auf konsistente Weise aktualisiert werden können. Unglücklicherweise gestaltet sich die Implementierung einer Event-driven Microservies-Architektur nicht gerade einfach.

In seiner Session auf der DevOpsCon 2019 widmet sich Nikhil Barthwal den Herausforderungen, die bei der Implementierung entstehen und zeigt Lösungen für diese Problematik auf.

Nikhil Barthwal is a Senior Software Engineer at Google and a start-up mentor. He works on Cloud Functions, the Google Cloud’s Serverless offering, specifically works on developer tooling and aims to make it the best Function-as-a-Service, the best platform for developers. Outside of work, he speaks at local meetups as well as international conferences on several topics related to Distributed systems and Programming Languages. You can get to know know more about him via his homepage www.nikhilbarthwal.com.
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