Oliver Gierkes Session von der W-JAX 2016

Grundlegendes Domain-driven Design für Microservices

Redaktion JAXenter

Der Trend zu kleineren Softwaresystemen stellt Entwickler beim Design dieser Systeme vor neue Herausforderungen: In welche Teile separiere ich meine Domäne? Wie referenziere ich logisch gleiche Artefakte eines Gesamtsystems in den einzelnen Teilsystemen? In seiner Session von der W-JAX 2016 stellt Oliver Gierke die im Kontext von Microservices grundlegendsten und wichtigsten Konzepte des Domain-driven Designs vor. Er erläutert zudem, warum gerade diese es sind, die in einer Landschaft kleiner Systeme so wichtig sind.

Domain-driven Design definiert verschiedene Konzepte, um Komplexität in Software beherrschbarer zu machen. Oliver Gierke zeigt in seiner Session auf, wie sehr Konzepte aus DDD gerade im Kontext von Microservices von höchster Wichtigkeit sind: Bounded Contexts, Aggregates, Context Maps. Er erklärt außerdem, welch enge Beziehung zwischen beiden Themen besteht und wie sie sich gegenseitig beeinflussen.

Grundlegendes Domain-driven Design für Microservices from JAX TV on Vimeo.

Oliver Gierke ist Leiter des Spring-Data-Projekts bei Pivotal, früher besser bekannt als SpringSource. Seit über acht Jahren widmet er sich dem Entwickeln von Java-Enterprise-Applikationen, Open-Source-Projekten und ist Mitglied der JPA Expert Group. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwarearchitektur, Spring, REST und Persistenztechnologien. Er ist regelmäßiger Sprecher auf deutschen und internationalen Konferenzen sowie Autor von Fachartikeln und des ersten Spring-Data-Buchs.
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