Armagan Amcalars Session von der API Conference 2017

Zero-Configuration Microservices mit Node.js und Docker

Redaktion JAXenter

Das Konzept von Microservices ist sehr interessant und Entwickler verschiedenster Couleur interessieren sich dafür. Leider werden dabei oft alte Ideen in der Gegenwart als Microservices deklariert, ohne dem Konzept wirklich zu entsprechen. In seiner Session von der API Conference 2017 in Berlin erklärt Armagan Amcalar, Software-Architekt bei der unu GmbH, was Microservices wirklich ausmacht.

Die Idee von Microservices verlangt und verspricht gleichermaßen größere Änderungen, als sie derzeit noch umgesetzt werden. In seinem Talk erklärt unser Speaker, warum Verteilte Systeme, die auf Queues und andere Mechanismen angewiesen sind, nicht dem Microservices-Ansatz entsprechen. Eine moderne Microservices-Architektur, so Armagan Amcalar, muss dem Zero-configuration– und dem Auto-discovery-Konzept entsprechen sowie stark redundant, fehlertolerant und selbstheilend sein. Armagan Amcalar zeigt in seiner Session, wie so ein System mit Node.js und Docker realisiert werden kann.

Armagan Amcalar is a software architect from Berlin and currently works as the Head of Software Engineering at unu GmbH. Following the software craftsmanship philosophy, he has taught over 40 young engineering graduates on software and helped them enter the software industry. For the last three years, he has been focusing on distributed cloud architectures and developed among many others an open-source framework, cote.js, for building microservices with Node.js.
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