Interview mit Lars Röwekamp

“Microservices heißt, Blöcke zu schneiden, die fachlich und technologisch für kleine Teams überschaubar sind”

Redaktion JAXenter

Für die einen das Allheilmittel gegen die vielfältigen Probleme monolithischer Anwendungen, für die anderen lediglich alter Wein in neuen Schläuchen. Wohl kaum ein Architekturansatz polarisiert derzeit so extrem wie Microservices. Im Interview mit JAXenter-Redakteur Hartmut Schlosser sprach Lars Röwekamp (open knowledge GmbH) über den Kern von Microservices, Schnittpunkte mit Java EE und an welcher Stelle eine Anwendung der Microservices-Idee Sinn macht.

5643578905715ec456ec34d8version307sizefullLars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen. Lars Röwekamp, Autor mehrerer Fachartikel und -bücher, beschäftigt sich seit der Geburtsstunde von Java mit dieser Programmiersprache, wobei er einen Großteil seiner praktischen Erfahrungen im Rahmen großer internationaler Projekte sammeln konnte.
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