KW 18

Project Leyden, Karate & Sicherheitstests im Home Office – Unsere Top-Themen der Woche

Dominik Mohilo

© Shutterstock / bobeh

Der Lockdown und die soziale Distanzierung sorgen oftmals für einen recht zähflüssigen Zeitenlauf. Um für etwas Kurzweil zu sorgen, sind hier unsere Top-Themen der vergangenen Woche. Unter anderem gibt es ein neues Projekt im Java-Universum, dass die Probleme mit der Geschwindigkeit der Programmiersprache adressieren soll.

Project Leyden: Mehr Speed für Java durch Static Images

Langsame Startzeiten, großer Footprint, lange Dauer bis zur Höchstleistung: Das sind die Leiden vom (nicht mehr ganz so jungen) Java. Dass es dafür Lösungen gibt, beweisen einige Frameworks und Tools – wie die GraalVM – sehr eindrucksvoll. Warum also nicht auch für das „klassische“ Java und die HotSpot JVM? Project Leyden soll genau dies evaluieren. Das Heilmittel nennt sich Static Image.

Mit Java ins Internet der Dinge: AWS IoT Device SDK for Java

Cloud-Anbieter haben schon früh festgestellt, dass man mit dem reinen Vermieten von Servern nicht reich wird. Wirkliche High-Margin-Geschäfte lassen sich nur durch das Anbieten von Value Added Services machen. Amazon bietet beispielsweise einen hauseigenen IoT-Server an, der auf dem MQTT-Protokoll basiert. Mit dem AWS IoT Device SDK for Java steht nun ein Entwicklungskit zur Verfügung, das Java-basierten Systemen die Interaktion mit eben diesem erlaubt.

Karrieretipps: Richtig delegieren

Richtiges Delegieren will gelernt sein. Zuviel führt zum Verlust des Überblicks, zu wenig zur Überarbeitung. Letztlich geht es um klare Kommunikation, damit Aufgaben optimal erledigt werden. Kommunikation und Persönlichkeit sind das A und O, darum geht es in diesem Beitrag.

Test-Framework Karate: APIs automatisiert testen

Sobald man APIs entwickelt, steht man vor dem Problem, wie man sie testet. Mit Karate gibt es ein Framework, das auf Basis von Cucumber eine einfache Möglichkeit bietet, den Test in die Softwareentwicklung zu integrieren.

Wie Risiken im Homeoffice durch automatisierte Sicherheitstests reduziert werden

Security HomeofficeDie aktuelle Corona-Krise zwingt viele Unternehmen zu Remote Work. In unserer technologischen und vernetzten Welt bedeutet das Homeoffice aber auch, dass sich für Cyber-Kriminelle neue Angriffsflächen und Möglichkeiten bieten. Wie diesen neuen Gefahren entgegengewirkt werden kann, erklärt Daniel Wolf, Regional Director DACH bei Contrast Security, in diesem Artikel.

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Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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