KW 36

Kubernetes 1.19, Sprachassistenten & DevOps im Bundestag – Unsere Top-Themen der Woche

Dominik Mohilo

© Shutterstock / bobeh

So schnell wie er kam, ist er auch schon wieder vorbei, der Sommer. Vermissen? Gerade in diesem Jahr wird ihn keiner. Ablenkung gibt es aber glücklicherweise: Auf JAXenter natürlich. In der letzten Woche erschien unter anderem Kubernetes 1.19 und damit das zweite jährliche Release der Orchestrierungsplattform. Außerdem haben wir ein neues JEP vorgestellt und eine Woman in Tech.

Kubernetes 1.19 erschienen: Strukturiertes Logging & längerer Support

Mit höflicher Verspätung, geschuldet der Situation, in der die Menschheit gerade feststeckt, ist Kubernetes 1.19, das zweite Release des Jahres, nun doch erschienen. Eines der wichtigsten neuen „Features“ ist die Erweiterung des Langzeit-Supports um einige Monate, doch auch technisch gibt es Neuigkeiten, etwa strukturierteres Logging.

Respekt für Silos: Die Optimierung von Datensilos im öffentlichen Sektor

Datensilos haben einen schlechten Ruf, vor allem in der Bundesregierung. Seitdem es sie gibt, sprechen Technologieexperten davon, sie einzureißen oder zu zerschlagen, basierend auf der Argumentation, dass der Abbau von Mauern zwischen den Daten, deren Zusammenführung an einem zentralen Ort und eine behördenübergreifende Analyse zu den wirkungsvollsten Erkenntnissen führt. Wie man dies bewerkstelligen könnte erklärt Jörg Hesske von Elastic in diesem Artikel.

JEP 385: Ausbau des RMI-Activation-Mechanismus

Die Verwaltung von Stubs ist in Java nicht gerade trivial. Allerdings wird ein Tooling, welches den Export von Stubs mit einer verlängerten Gültigkeit erlaubt, selten genutzt, daher soll es aus dem JDK entfernt werden. JEP 385 sieht zunächst die Deprecation vor…

Women in Tech: „Frauen im MINT-Bereich müssen selbstbewusst sein und ein dickes Fell haben.“

In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Sara Boddy, Senior Director F5 Labs.
 

Sprachassistenten analysiert: Setzt sich die Sprache als User Interface durch?

Apple hat Siri, Windows hat Cortana, Amazon Alexa und Google den Google Assistant. Sprachassistenten erleichtern unseren Alltag. Sprache als Interface gewinnt immer mehr an der Bedeutung bei der Steuerung von Apps und Online-Services. Allein in Europa liegt der Marktumsatz von Smart Speakern bereits bei 939 Millionen Euro, wie Zahlen von Statista bestätigen. In allen Bereichen unseres alltäglichen Lebens sehen wir, wie uns die digitalen Assistenten Schritt für Schritt bei alltäglichen Situationen unterstützen.

Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
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