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Ktor: Ein neues Framework für vernetzte Kotlin-Anwendungen

Katharina Degenmann

© Shutterstock / Sinart Creative

Das Jetbrains-Team hat ein neues Framework für die Entwicklung mit der hauseigenen Programmiersprache Kotlin veröffentlicht. Ktor soll einen einfacheren Aufbau von vernetzten Anwendungen ermöglichen, genauer: Das Framework wird verwendet, um asnychrone Server und Clients mithilfe von Kotlin in vernetzten Systemen zu erstellen.

Das end-to-end Multiplattform-Anwendungs-Framework Ktor ist für die Arbeit an Webanwendungen, HTTP-Services sowie Mobile- und Browser-Anwendungen konzipiert worden. Diese sollten, um eine höchstmögliche Nutzererfahrung (UX) zu gewährleisten, möglichst asynchron sein. Kotlin eignet sich für diesen Anwendungsfall wegen der Koroutinen besonders gut.

Das sind die Ktor Features

In Ktor werden aktuell Szenarien mit dem JVM Client sowie entsprechenden Servern unterstützt. Derzeit arbeitet das Team von Jetbrains daran, Server und Client Facilities für native Umgebungen sowie letztere auch für JavaScript-Umgebungen zu ermöglichen. Die Modularität von Ktor ermöglicht es, neue Features zu implementieren, allerdings werden dafür entsprechende Artefakte und Repositorys benötigt. Eine Sammlung solcher Artefakte und Repositorys ist in der Dokumentation zu finden.

Um Ktor einzurichten, wird Gradle verwendet:

Quelle: ktor.io

Alle weiteren Schritte zur Einrichtung von Ktor und Details zum Framework an sich können Interessierte auf der offiziellen Homepage nachlesen.

Geschrieben von
Katharina Degenmann
Katharina Degenmann
Katharina Degenmann hat Politikwissenschaft und Philosophie studiert. Seit Februar 2018 arbeitet sie in der Redaktion der Software & Support Media GmbH und ist nebenbei als freie Journalistin tätig.
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