Interview mit Karen O'Brien, Leiterin der globalen SAP-Produktentwicklung bei HCL

Women in Tech: „Egal, was deine Interessen sind, wahrscheinlich korrelieren sie in irgendeiner Weise mit einer technischen Karriere.“

Dominik Mohilo

In unserer Artikelserie „Women in Tech“ stellen wir inspirierende Frauen vor, die erfolgreich in der IT-Branche Fuß gefasst haben. Heute im Fokus: Karien O’Brien, Leiterin der globalen SAP-Produktentwicklung bei HCL.

Die Tech-Industrie wird von Männern dominiert – so weit, so schlecht. Doch langsam, aber sicher bekommt der sogenannte Boys Club Gesellschaft von begabten Frauen: Immer mehr Frauen fassen in der Branche Fuß.

Aus diesem Grund wollen wir hier spannenden und inspirierenden Frauen die Möglichkeit geben, sich vorzustellen und zu erzählen, wie und weshalb sie den Weg in die Tech-Branche gewählt haben. Aber auch Themen wie Geschlechtervorurteile, Herausforderungen oder Förderungsmöglichkeiten kommen zur Sprache.

Unsere Woman in Tech: Karen O’Brien

Karen ist heute Leiterin der globalen SAP-Produktentwicklung bei HCL und hat eine große Leidenschaft für technologiegestützte Unternehmenstransformationen. Sie begann ihre ungewöhnliche Karriere an der Northwestern University, USA, wo sie in Geschichte promovierte. Nach einer Unikarriere wechselte die Expertin für strategische Kommunikation in die Technologiebranche und fand dort ihren Traumjob. Heute arbeitet sie bei HCL Technologies eng mit der globalen Geschäftsleitung zusammen, um die Go-to-Market-Strategie für den SAP-Bereich zu definieren und umzusetzen. Karen wurde mit zahlreichen renommierten Stipendien ausgezeichnet, darunter ein Pew Foundation Fellowship der Yale University und ein Forschungsstipendium der Mellon Foundation. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

Karens Weg in die IT-Branche

Mein Interesse an Technik ist bei meinen frühen Forschungen als Historikerin entstanden. Das klingt jetzt ungewöhnlich, aber ich habe untersucht, wie die großen Veränderungen während der Industrialisierung im 19. Jahrhunderts Arbeitsplätze, das Zuhause und die Familie völlig neu definierten – die zentralen Institutionen des modernen Lebens bis heute. Das gewaltige Veränderungspotenzial von Technologie fasziniert mich seither und beschäftigt mich immer noch täglich in meinem Berufsleben. Tatsächlich ist diese Faszination für technologische Transformationen zentral für meine derzeitige Rolle als Global Product Management Director bei HCL Technologies.

Anfangs war der Umstieg hart.

Mein Weg dorthin und in eine Technologiekarriere war alles andere als traditionell. Ich habe einen Doktortitel in Geschichte und begann meine Karriere als Geschichtsprofessor an einer amerikanischen Universität. Obwohl ich das Lehren und Forschen liebte, war ich nach ein paar Jahren gelangweilt und unzufrieden; die akademische Welt kann eine einsame Insel sein. Ich erkannte, dass ich ein dynamisches, auf Zusammenarbeit und Kooperation basierendes berufliches Umfeld brauche, das mich dazu herausfordert, ständig Neues zu lernen. Eine Karriere in der Technik schien mir genau das und mehr zu bieten. Im Alter von 35 Jahren wagte ich also den Sprung in ein völlig neues Berufsleben und einen großen Karrierewechsel. Ich wurde SAP-Beraterin.

Anfangs war der Umstieg hart: Ich wurde von einer anerkannten Expertin auf meinem Gebiet zu einer Junior-Beraterin – was in vielerlei Hinsicht nicht einfach war. Aber meine Lernkurve war steil. Außerdem bereitete mir mein fehlender Tech-Hintergrund große Sorgen, da ich dazu neigte, mich auf das zu konzentrieren, was ich nicht wusste. Anfangs fehlte mir einfach manchmal der Mut, mich auf mein „Alleinstellungsmerkmal“ zu konzentrieren – also die Fähigkeiten und Erfahrungen, die ich aus meiner Position in der Universität hatte und die für das Unternehmen von Wert waren.

DYF

Mentorinnen

Zum Glück hatte ich in zwei wichtigen Phasen meiner Karriere großartige weibliche Mentoren. Ich denke, eine solche Unterstützung ist extrem wichtig. Die erste ermutigte mich, meine akademische Ausbildung zu nutzen, um White Papers zu schreiben und eine Thought-Leadership-Serie für ein Beratungsunternehmen herauszugeben. Daraufhin bekam ich einen Kontakt direkt in ein Unternehmen und eine spannende Pre-Sales-Rolle in einem spezialisierten SAP-Team. Dort konnte ich von einigen der besten Mitarbeiter des Unternehmens lernen – das war meine Chance und führte direkt zu einem Jobangebot bei HCL.

Der wichtigste Impuls für meine Karriere erfolgte etwas später. Nachdem ich fünf Jahre lang große und strategische Projekte geleitet hatte, fiel es mir schwer, einen klaren Karrierepfad für mich zu definieren, und ich begann mir wieder Sorgen zu machen, dass mein Hintergrund nicht ausreichend und nachhaltig sei. In dieser Phase wurde ich auf das Programm „Ascend“ aufmerksam, das Frauen in der Mitte ihrer Karriere helfen sollte, im Unternehmen voranzukommen. Ich nutzte die Gelegenheit und meldete mich zu diesem intensiven, monatelangen Training an. Auch hier hatte ich wieder Glück mit einer brillanten, erfahrenen Mentorin aus unserer Digital & Analytics Practice. Und ich habe viel Energie in das für mich nötige Leadership-Training gesteckt, das dort vermittelt wurde.

Ich werde den Rat dieser Mentorin nie vergessen. Sie erinnerte mich daran, dass das Schöne an der Technik ist, dass sie sich ständig verändert. Fähigkeiten und Kenntnisse, die heute geschätzt werden, sind morgen wahrscheinlich schon veraltet. Ich sollte mir also keine Gedanken darüber machen, was ich über die bestehende Technologie nicht wusste – sondern stattdessen entweder Fachwissen in einer aufstrebenden Technologie erwerben oder aus den Fähigkeiten, die mich einzigartig machten, Kapital schlagen und meinen eigenen Weg verfolgen. Sie hatte absolut Recht. Ich befolgte ihren Rat, versuchte beides zu tun und habe nicht mehr ständig zurückgeblickt.

Familie, Freunde und Vorbilder

Ich glaube, aus meiner Familie waren einige ziemlich besorgt um mich und stellten in Frage, warum ich die akademische Welt verließ. Ich habe allerdings trotzdem unglaublich viel Unterstützung aus meinem Freundeskreis bekommen, vor allem anfangs, als ich meine Karrieremöglichkeiten in der Tech-Industrie auslotete. Viele boten mir an, mich mit Freunden und Bekannten aus ihrem Netzwerk in Kontakt zu bringen, die Berater waren oder in Technologiebereichen arbeiteten. Völlig Fremde waren unglaublich großzügig mit ihrer Zeit und geduldig mit meinen Fragen. Ich bin bis heute dankbar für ihre Ratschläge und Einblicke und versuche, das anderen zurückzugeben, die einen Wechsel in der Mitte ihrer Karriere planen oder Optionen in der Technologiebranche erkunden.

Meine vielen Vorbilder bestehen sowohl aus unbekannten als auch bekannten Frauen, die es überhaupt erst möglich gemacht haben, dass wir uns heute über Frauen in der Technologiebranche unterhalten können. Wir sollten uns daran erinnern, dass viele der frühen Pioniere in der IT Frauen waren – von Ada Lovelace im 19. Jahrhundert bis zu Katherine Johnson, Grace Hopper und den anderen bahnbrechenden Programmiererinnen im letzten Jahrhundert.

Hat jemals jemand versucht, dich von deinem Tech-Karriereweg abzuhalten?

Ich bin ziemlich dankbar, dass ich diese Frage mit „Nein“ beantworten kann, zumindest in dem Sinne, dass mir niemand bekannt ist, der aktiv oder bewusst versucht hat, meinen Fortschritt aufgrund meines Geschlechts aufzuhalten. Das soll nicht heißen, dass ich mir der geschlechtsspezifischen Voreingenommenheit nicht bewusst war – sie existiert sicherlich immer noch. Aber ich hatte das Glück, extrem unterstützende, sehr gute Manager*innen zu haben, die mein Weiterkommen während meiner gesamten technischen Karriere gefördert haben.

Ich habe auch das Glück, dass mein jetziger Arbeitgeber stark in eine Reihe effektiver Programme investiert, die darauf abzielen, Chancen und Möglichkeiten für Frauen im Unternehmen zu fördern. Wir erhalten beispielsweise regelmäßig Mitteilungen, in denen Frauen im Unternehmen hervorgehoben werden, und in jeder Niederlassung gibt es aktive Netzwerke und Entwicklungsgruppen für Frauen. Ich finde es auch toll, dass der Internationale Frauentag bei uns zu einer globalen Feier gemacht wird! Diese Programme haben wirklich dazu beigetragen, die Wahrnehmung von Frauen intern zu stärken, weibliche Führungskräfte sichtbar zu machen und eine echte Kultur der gleichberechtigten Zusammenarbeit zu schaffen.

Ein Tag in Karens Leben

Eigentlich ist kein Tag, ja, keine Stunde wie die andere! Das fasziniert mich.
Ein typischer Tag kann mit einer Besprechung unserer aktuellen Initiativen und Strategien beginnen. Dies könnte dann zu einer Marktforschung zu einer bestimmten Technologie oder einem Produkt führen. In diesem Fall setze ich mich dann mit den verschiedenen Experten zusammen, um die technischen Merkmale, die Unterscheidungsmerkmale der Lösung und die Art und Weise, wie wir die Marktanforderungen erfüllen, zu verstehen. Dabei stelle ich meistens viele, oft sehr grundlegende Fragen: das Team muss oft geduldig mit mir sein!

Im Grunde ist meine ganze Arbeit eine Übersetzungsarbeit – ich versuche, unseren technischen Innovationen eine Stimme zu geben, die für unsere Kunden sinnvoll ist und helfe, Strategien zu entwickeln, um sie auf den Markt zu bringen. Oder einfacher ausgedrückt: Ich bringe unseren Kunden den technischen Kram näher und helfe ihnen, die Vorteile unserer Lösungen für ihr Unternehmen zu verstehen.
An anderen Arbeitstagen schreibe ich an Analysten-Briefings mit und arbeite an der Entwicklung unserer Thought-Leadership-Inhalte und -Programme. Das Schreiben und Formulieren mache ich immer noch sehr gerne. Und ich versuche so viele Online-Schulungen wie möglich zu absolvieren, damit ich über neue SAP-Technologien auf dem Laufenden bleibe.

Worauf bist du in deiner Karriere besonders stolz?

Ehrlich gesagt, die Tatsache, dass ich in der Lage war, eine Karriere in der Technik zu machen, die mir Spaß macht, und das in einem großartigen Unternehmen, das immer Raum und Möglichkeiten für Wachstum geboten hat. Ich bin stolz darauf, dass ich mir selbst genug vertraut habe, um diesen Sprung zu wagen und zu schaffen.

Warum gibt es nicht mehr Frauen in der Tech-Branche? Was ist deine Meinung dazu?

Die geschlechtsspezifische Stereotypisierung beginnt früh.

Ich denke, es gibt eine Reihe von Gründen: kulturelle und auch soziale, die durch einen Mangel an flexiblen Arbeitsumgebungen, Vorbildern und Mentoren für Frauen in Wissenschaft und Technik verstärkt werden. Um die kulturellen Gründe zu verstehen, könnten wir auch fragen, warum wir nicht mehr Männer in sogenannten „fürsorglichen“ Berufen wie Krankenpflege, Früherziehung oder Sozialarbeit sehen. Ebenfalls hochqualifizierte Berufe, die oft als „weiblich“ eingestuft und schlechter bezahlt werden als die angeblich „männlichen“ Jobs in der Technik. Diese geschlechtsspezifische Stereotypisierung beginnt früh: „Jungen“-Bücher und -Spielzeug neigen dazu, sich auf Fakten und die Entwicklung von technischen und räumlichen Fähigkeiten zu konzentrieren, während Mädchen Spielzeug mit Prinzessinnenthemen und Erzählungen mit Schwerpunkt auf Beziehungen bekommen. Wenn Kinder älter werden, steigt der Druck von Gleichaltrigen und manchmal auch von Eltern, sich den Geschlechterstereotypen anzupassen – Mädchen fangen im Alter von 12 Jahren an zu glauben, dass sie „schlecht“ in Mathe sind, Jungen, dass sie nicht von Natur aus „fürsorglich“ sind. Ein solches Denken erweist uns allen einen großen Bärendienst.

Vor ein paar Jahren gab es eine viel beachtete Microsoft-Studie, die ergab, dass Mädchen in Europa im Alter von 11 Jahren Interesse an MINT-Fächern entwickeln, dieses aber im Alter von 15 Jahren wieder verlieren, was größtenteils auf einen Mangel an Mentoren und Vorbildern zurückzuführen ist. Wenn Mädchen davon abgehalten werden, gut bezahlte, hochqualifizierte Jobs in der Tech-Branche anzustreben, hat das nicht nur enorme wirtschaftliche Auswirkungen für Frauen, sondern bedeutet auch einen großen Verlust an Talenten für die Branche.

Ich sehe zum Glück, dass die Dinge beginnen, sich zu ändern. Es gibt Unternehmen, die MINT-Spielzeug für Mädchen herstellen und Arbeitgeber, die großartige Arbeit leisten, wenn es darum geht, kluge, talentierte junge Frauen zu rekrutieren – und sie mit flexiblen Arbeitsmodellen, die für junge Eltern geeignet sind, im Unternehmen zu halten. Diese Flexibilität ist wichtig und ich hoffe, dass sie zum Branchenstandard wird. Ich kann es auch kaum erwarten, zu sehen, wie sich diese nächste Generation von Frauen zu den Führungskräften von morgen entwickelt.

Kannst du ein paar Herausforderungen nennen, mit denen Frauen in der Technik noch heute konfrontiert sind?

Ein Großteil des Mentorings findet informell statt […]

Speziell in der Tech-Branche gibt es meiner Meinung nach zwei wesentliche, miteinander verbundene Herausforderungen. Die eine ist strukturell bedingt und ergibt sich aus dem Mangel an Frauen in leitenden und mittleren Managementpositionen, die jüngere Frauen als Mentoren unterstützen und ermutigen können. Die andere ist kulturell bedingt. Männer in MINT-Berufen haben ihre Ausbildung und Karriere größtenteils mit anderen Männern verbracht.

Es ist für Frauen schwieriger, eine Zukunft in einer Branche zu finden, in der es nicht viele weibliche Führungskräfte gibt – also verlassen sie entweder die Branche oder gehen gar nicht erst in die Technik. Was oft übersehen wird, ist, wie dieser Mangel an Repräsentanz auch Arbeitskulturen verewigt, die Männern auf Kosten der Förderung von Frauen zum Erfolg verhelfen. Ältere Männer sind eher bereit, Mentoren für diejenigen zu sein, die sie an sich selbst erinnern – und das sind in der Regel jüngere Männer. Und ein Großteil des Mentorings findet informell statt – man trifft sich auf ein Feierabendbier oder in After-Work-Sportvereinen, meiner Erfahrung nach oft in gleichgeschlechtlichen Gruppen. Das ergibt sich meist sogar ungewollt. Und so entgehen Frauen die Vorteile dieser informellen Netzwerke – wie das Wissen um Chancen, Einblicke in die Geschäftswelt und die Freundschaften, aus denen Karrieren entstehen.

Gute Arbeitgeber sind sich dessen bewusst – ich würde jede Frau, die in der Tech-Branche anfängt, ermutigen, nach Unternehmen mit starken weiblichen Mentorenprogrammen zu suchen.

Wäre unsere Welt anders, wenn mehr Frauen in MINT-Berufen arbeiten würden?

Eindeutig Ja. Mehr Zugang zu gut bezahlten, hochqualifizierten technischen Berufen kann das Leben von Frauen wirtschaftlich verändern. Und damit entstehen mehr Macht- und Wahlmöglichkeiten.

Und das ist noch lange nicht alles: Ich habe vor ein paar Jahren einen erschreckenden Artikel gelesen, der zeigte, wie die meisten Produktentwicklungen, medizinischen Forschungen und Sicherheitstests auf der Größe eines durchschnittlichen Mannes basieren – was sich bei allem, von Sicherheitsgurten über Krebsforschung bis hin zu Spracherkennungssoftware, negativ auf Frauen auswirkt. Zum Beispiel ist die Wahrscheinlichkeit, bei einem Autounfall schwer verletzt zu werden, für Frauen um 47 Prozent höher, weil Autos für männliche Körper konzipiert wurden. Ich frage mich oft, wie viele Frauenleben hätten gerettet werden können, wenn mehr Frauen in der gesamten Forschung und Entwicklung beteiligt gewesen wären.

Die Diskussion um Diversity gewinnt an Fahrt. Wie lange wird es dauern, bis die aktuelle Debatte Ergebnisse zeigt?

Ich denke, wir sehen schon erste Ergebnisse. Ich persönlich glaube zwar nicht, dass die Geschichte progressiv ist, also dass die Gesellschaft immer gerechter wird. Aber ich habe in meiner Karriere durchaus positive Veränderungen erlebt. Viele meiner Freunde haben Töchter, die jetzt im späten Teenageralter sind – und es ist großartig zu sehen, dass so viele von ihnen, ohne zu zögern, eine MINT-Karriere anstreben. Und ich hoffe, dass die verstärkte Rekrutierung von Frauen in der Tech-Industrie weiterhin zu einer gerechteren, vielfältigeren und innovativeren Arbeitskultur führen wird – und eine ganz neue Generation von weiblichen Führungskräften fördert.

Tipps & Tricks

Egal, was deine Interessen sind, es ist wahrscheinlich, dass sie in irgendeiner Weise mit einer technischen Karriere korrelieren. Technologien betreffen fast alle Unternehmensbereiche. Also zweifele nie daran, dass dein Platz in der Technikwelt ist.

Und: Sprich zu Beginn deiner Karriere mit so vielen Leuten in der Branche wie möglich – nutze LinkedIn, um dich vernetzen. Wende dich an leitende Angestellte deines Unternehmens, stärke deine persönlichen Netzwerke. Bitte Kollegen um Rat bei einer Tasse Kaffee – die Leute helfen gerne. Da die Tech-Welt eine dynamische Branche ist, neigen die Menschen dazu, ihre Rollen häufig zu wechseln – und in aufstrebenden Technologien werden Beförderungen schnell ausgesprochen. Ein gutes Netzwerk hilft sehr, mit den Veränderungen Schritt zu halten und sich über neue Möglichkeiten zu informieren.

Denk bitte immer daran, dass es um deine Karriere geht: Nutze Lernmöglichkeiten, verlass deine Komfortzone und fordere ein, was du willst und wovon du glaubst, dass du es verdienst. Genau das sind die Eigenschaften einer erfolgreichen Führungskraft – also nimm sie an!

Geschrieben von
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo
Dominik Mohilo studierte Germanistik und Soziologie an der Goethe-Universität in Frankfurt. Seit 2015 ist er Redakteur bei S&S-Media.
Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
4000
  Subscribe  
Benachrichtige mich zu: