JavaFX Embedded

Just for the hack of it

Gerrit Grunwald

Seit der JavaOne 2012 steht JavaFX auf dem BeagleBoard-xM und seit Dezember auch auf dem Raspberry Pi zur Verfügung. Da stellt sich die Frage: Was kann man mit einem Desktop-UI-Framework auf diesen Geräten anstellen?

Oktober 2012, JavaOne, Technical Keynote: Richard Bair und Jasper Potts stehen auf der Bühne, und alle warten auf die neuesten Errungenschaften des DesktopTeams. Doch was dann kommt, hat irgendwie niemand erwartet. Die beiden präsentieren einen Informationskiosk, wie man ihn von Messen und Ähnlichem kennt, auf dem JavaFX läuft. OK, so weit, so gut. Das wirklich Interessante daran ist aber, dass JavaFX dort nicht auf einem PC läuft, sondern auf einem Embedded Device (in diesem Fall einem PandaBoard). Dies sind Geräte, die meistens lediglich aus einer kleinen Platine bestehen, an die bestenfalls noch ein Touchdisplay angeschlossen ist. Die Leistungsfähigkeit dieser Geräte ist ebenfalls sehr eingeschränkt, was aber im Regelfall kein Problem darstellt, da dort Applikationen zum Einsatz kommen, die maßgeschneidert für ein bestimmtes Problem sind. Aber zunächst einmal ein kurzer Abriss über JavaFX Embedded.

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Gerrit Grunwald
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